Bild
Blick ins Publikum der Preisverleihung von Coding da Vinci Westfalen-Ruhrgebiet

Feierlicher Höhepunkt von Coding da Vinci Westfalen-Ruhrgebiet


Letzten Freitag endete der Kultur-Hackathon "Coding da Vinci Westfalen-Ruhrgebiet 2019" mit einer feierlichen Preisverleihung. Im Kinosaal des Dortmunder U präsentierten zehn Projektteams ihre digitalen Anwendungen und Ergebnisse, die auf offenen Kulturdaten basieren. Die Jury kürte die Sieger in drei Preiskategorien. Der Publikumspreis wurde live im Kinosaal durch die Anwesenden ermittelt – und rundete die Abschlussveranstaltung des ersten Kultur-Hackathons in Nordrhein-Westfalen ab.

Bild
Ein Team bespricht sich vor Bildschirmen sitzend

Nach dem Kick-Off ist vor dem Hackathon.


Nach einem erfolgreichen Kick-Off am letzten Wochenende mit allen Arten von Datensätzen sowie interessanten Input-Sessions, zum Beispiel mit Christian Ullenboom vom Binarium Dortmund oder dem Team von Apokalypse Münsterland, haben sich bereits einige Teams gefunden, um ihre kreativen Ideen in spannende Projekte zu verwandeln.

Bild
Foto von Teilnehmenden des Kick-Offs

Von Bibeln, Bergbau und warum Siegen ein Rubensmuseum hat


Die One-Minute-Madness in der Zeche Zollern brachte es zutage: Die 23 Kultureinrichtungen aus Westfalen und dem Ruhrgebiet hatten eine überraschend vielfältige Menge an Datenmaterial für den achten Coding da Vinci-Kulturhackathon ausgegraben. Umfangreich waren die Daten allemal, denn allein das Bibelmuseums hatte mit 1,2 Terabyte mittelalterlicher Schriften den Server bereits vor dem Kick-Off geknackt.