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Drei Bildschirme von Smartphones zeigen unterschiedliche Ansichten der App "Horizonte"
Namensnennung
Katja Rempel, Catharina Grözinger, Sandra Kraemer, Nina Jäger
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Lizenz

Die App "Horizonte" richtet sich an eine junge Zielgruppe, die sie auf spielerische Art an das Werk des zeitgenössischen Künstlers Jo Enzweiler heranführt. Dabei nutzt sie neueste technische Möglichkeiten, die Smartphones derzeit bieten – etwa 3D-Objekte per Augmented Reality im Live-Kamerabild zu bewegen.

Im Laufe ihrer Stipendien möchten Catharina Grözinger und Katja Rempel gemeinsam mit zwei weiteren Teamkolleginnen im Zeitraum Dezember 2020 bis Februar 2021 ausloten, ob und wie sich das Konzept der Horizonte-App auch auf andere Künstler*innen und Kunstformen übertragen lässt.

Das Experiment sehen die Entwicklerinnen als proof of concept. Gelingt diese Adaption, kann die App auch in Zusammenarbeit mit anderen Kulturinstitutionen weiterentwickelt werden und an neue Künstler*innen angepasst werden.

Zunächst führte das Team Nutzer*innen-Tests am Protoypen "Horizonte" durch, was vor allem zur Überarbeitung der Texte führte und wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung der neuen App lieferte. Auch einen neuen Titel bekam die App, damit der Name offen für die Anpassung an neue Künstler*innen ist: "How to: Spiele zur Kunst". Schließlich entschieden die Stipendiatinnen, die App auf die Fotografin Monika von Boch (1915-1993) auszurichten.

Hier geben die Stipendiatinnen einen Einblick in ihre Arbeit. (PDF)

Entstanden ist das Projekt "Horizonte" bei Coding da Vinci Saar-Lor-Lux 2020 mit Daten des Instituts für aktuelle Kunst, Saarbrücken.

Stipendiatinnen:

Catharina Grözinger, hi [at] avantlesvacances.com

Katja Rempel, katja.rempel3 [at] gmail.com

zur Beschreibung des Hackathon-Projekts

zum verwendeten Datenset

"Horizonte" auf github

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