Einfache Navigation für Besucher aus der Zukunft

Bild
Zwei Handys schweben gegenläufig diagonal vor weißem Hintergrund.
Mit den "Karten für Zeitreisende" lassen sich historische Städtetouren organisieren.
Namensnennung
Constantin Litvak
,

Grundlage und ideeller Ausgangspunkt des Projekts sind 30 historische Karten der Stadt Köln, anhand derer die baulichen Veränderungen in den Stadtquartieren ersichtlich werden. Die mobile Anwendung mit der CdV-Auszeichnung "most tech" im Hackathon macht es möglich, sich beim Gang durch die Stadt auf den Karten zu verorten. Gleichzeitig können Informationen und historisches Bildmaterial abgerufen werden. 

Im Rahmen des Stipendiums soll der Prototyp um die Möglichkeit erweitert werden, touristische Routen mit den gewünschten Zielen und Sehenswürdigkeiten zu planen und umzusetzen. Die Entwicklung eines einfachen Content-Management-Systems gäbe den im städtischen Umfeld agierenden Kulturinstitutionen die Chance, ihre Daten in die "Karten für Zeitreisende" einzupflegen und einem großen Nutzer*innen kreis zugänglich zu machen. 

Im April 2022 hat der Stipendiat Constantin Litvak die Projektfortschritte in seinem Zwischenbericht (siehe unten) beschrieben. Die Anwendung hat mittlerweile den griffigen Titel "Piligrim", und es sieht so aus, als ob sämtliche Projektziele erreicht werden - vielleicht sogar noch ein bisschen etwas darüber hinaus. 

Entstanden sind die "Karten für Zeitreisende" bei Coding da Vinci Nieder.Rhein.Land 2021. Ausgangsbasis und Inspiration bilden die Daten der Archäologischen Zone, des Rheinischen Bildarchivs der Stadt Köln sowie Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Der Stipendiat: 

Constantin Litvak: mail [at] consta.de

zum Hackathonprojekt

zum Zwischenbericht

zur Projekt-Demo (User: admin Passwort: hell0W0rld!) 

 

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