Datenbank: NS-Zwangsarbeit in Hamburg

KZ-Gedenkstätte Neuengamme
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Veranstaltung
Objekttyp
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In Hamburg mussten zwischen 1939 und 1945 rund 500.000 ausländische Männer, Frauen und Kinder Zwangsarbeit in der Kriegswirtschaft leisten. Sie arbeiteten in rund 1.000 Hamburger Betrieben, außerdem auf Bauernhöfen, in Privathaushalten und kleinen Handwerksbetrieben. Untergebracht waren diese Menschen in über 1.100 Lagern, verstreut über das gesamte Hamburger Stadtgebiet.

Die Hamburger Historikerin Dr. Friederike Littmann hat während der Recherchen für ihre Dissertation zum Thema "Zwangsarbeit in Hamburg" eine Datenbank mit allen Hinweisen auf Lagerstandorte in Hamburg und Unternehmen erstellt, die die ausländischen Zwangsarbeiter einsetzten. Welche Hamburger Betriebe Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter eingesetzt haben und wo diese untergebracht waren, veranschaulicht seit 2007 die interaktive Karte auf www.zwangsarbeit-in-hamburg.de. Für Coding da Vinci Nord wird nun erstmals die Originaldatenbank zur Verfügung gestellt.

Datenset-Typ
Einzelnes Datenset
Thema
Geschichte und Geografie
Politik und Militär
Schlagworte
2. Weltkrieg
Hamburg
Judenverfolgung
Nationalsozialismus
Mediendateien
Dateitypen
MDB
Namensnennung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Metadaten
Enthält das Datenset Georeferenzen?
Nein
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