Daten

Die hier gelisteten Kulturdaten und Inhalte stehen unter einer offenen Lizenz und sind daher für jede Person frei nutzbar. Die Daten können in der Auswahl gefiltert oder komplett angezeigt werden.

Wenn Sie uns dabei mit Daten aus Ihrer Einrichtung unterstützen wollen, neue Wege im Umgang mit unserem kulturellen Erbe zu finden und zu beschreiten, schreiben Sie uns: codingdavinci@zib.de

Wir danken allen teilnehmenden Einrichtungen, die durch die Bereitstellung dieser Daten zur kulturellen Bildung beitragen, Kreativität und freies Wissen fördern.

Abteilung Kulturelles Erbe - Stadtarchiv Speyer

Stadtarchiv Speyer Nachlass Karl Lutz

Fotografien aus dem Ersten und vor allem Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich von der Ostfront und Italien. Alltag und Kriegsgeschehen werden gleichermaßen abgebildet.

Der Fotonachlass von Karl Lutz umfasst ca. 5.000 Fotografien auf unterschiedlichem Trägermaterial. Die enthaltenen Negative, Dias, Glasplatten und Abzüge sind weitestgehend digitalisiert. Dabei wurden auch Rückseitenvermerke und Notizen aufgenommen. Die Fotosammlung bietet Motive unterschiedlichster Art. Neben zahlreichen Aufnahmen, die den Alltag der Menschen in den Kriegsgebieten darstellen und typischen Motiven aus dieser Zeit, wie Panzer und Schützengräben, findet man Porträt­, Gruppen­ und Landschaftsaufnahmen. Bemerkenswert an diesem Bestand ist die Sichtweise eines Fotografen, der von Beruf Archivar ist. So hatte Karl Lutz kein Interesse daran, Bilder zu Propagandazwecken aufzunehmen, sondern fotografierte aus der Sicht des aufmerksamen Beobachters. Davon zeugen auch spezielle Bildmotive, wie zum Beispiel eine Serie von Straßen­ und Hinweisschildern. Auch die professionelle Beschriftung der Bilder ist eher ungewöhnlich. Die Bilder sind datiert, weitere Informationen konnten teilweise durch Vermerke und Recherchen der Bearbeiter erschlossen werden. Der gesamte Bestand samt Metadaten wird für Coding Da Vinci zur Verfügung gestellt. Lediglich einige private Familienfotografien wurden herausgenommen.

Namensnennung
Stadtarchiv Speyer
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
XML JPEG
Jahr
2015
Links
Metadaten
Fotos
Datenpräsentation

Bayerische Staatsbibliothek

Bayerische Staatsbibliothek

Titeldaten und Bestandsnachweise der Bibliotheken in Bayern, Berlin und Brandenburg

Der Gemeinsame Verbundkatalog der wissenschaftlichen Bibliotheken Bayerns, Berlins und Brandenburgs enthält die Metadaten aller dort verfügbaren Medien. Die Daten der rund 26 Mio. Titel umfassen grundlegende bibliographische Informationen wie Autoren, Titel und Erscheinungsjahre, aber auch deren sachliche und klassifikatorische Erschließung. Zusätzlich sind die im Verbundkatalog vorhandenen Bestandsnachweise nutzbar. Mit ihnen können Sie abfragen, in welchen Bibliotheken die Medien erhältlich sind. Die Daten sind mit zahlreichen Links auf weitere Linked Open Data­ Angebote versehen:­

  • Gemeinsame Normdatei (u.a. sachliche Erschließung mit Schlagworten, Personennormdaten zu Urhebern und Beitragenden)­
  • Dewey Decimal Classification (klassifikatorische Erschließung mit der DDC)­
  • Titelaufnahmen in den anderen deutschen Verbünden­ Bibliotheks­ Metadaten auf lobid.org (u.a. Geokoordinaten und Adressen der Bibliotheken)
Die verwendeten Prädikate folgen den Empfehlungen der DINI AG KIM Titeldaten, die die deutschen Bibliotheksverbünde gemeinsam erstellt haben und umsetzen. Die Daten liegen als RDF vor, so dass u.a. alle verlinkten Daten direkt zusammen mit dem angebotenen Datenset verwendbar sind. Die B3Kat-­Daten können sie im Format RDF/Turtle von https://lod.b3kat.de/doc/download herunterladen, oder über http://lod.b3kat.de/sparql abfragen.

Namensnennung
Bayerische Staatsbibliothek
Lizenz
CC0
Dateityp
RDF-Turtle
Jahr
2015
Links
Metadaten Legende
Metadaten
Schnittstelle
Schnittstellenbeschreibung
Datenpräsentation

Berlinische Galerie

Heinrich-Zille-Konvolut

Heinrich Zille Konvolut

Heinrich Zille (1858 – 1929) ist hauptsächlich als Zeichner und Grafiker bekannt, der um die Jahrhundertwende mit sozialkritischem Blick und Berliner Humor das Arbeitermilieu schilderte. Nur wenige wissen jedoch, dass Zille einige Jahre auch mit der Fotokamera experimentiert hat. Anders als die meisten Stadtfotografen seiner Zeit zeigt er mit seinen Bildern nicht die Expansion Berlins zur Weltstadt, sondern das Lebensgefühl der Menschen, die dort wohnten.

1987 gelang es der Berlinischen Galerie, den gesamten fotografischen Nachlass Zilles zu erwerben. Dieser besteht aus 152 Originalabzügen und mehr als doppelt so vielen Glasnegativen. Unter Auftrag der Berlinischen Galerie fertigten die Fotografen Michael Schmidt und Manfred Paul 1993/94 zahlreiche Neuabzüge an, weshalb das gesamte Heinrich Zille Konvolut mittlerweile 628 Datensätze umfasst. Dazu gehören auch 85 Fotografien, die nicht eindeutig Zille zugeschrieben werden können. Diese sind unter dem Namen "Unbekannter Fotograf" zusammengefasst. Alle Datensätze stehen uneingeschränkt und rechtefrei zur Verfügung. Jede Bilddatei wird über die zugehörige recordID im LIDO-Datensatz referenziert.

Namensnennung
Berlinische Galerie
Lizenz
Public Domain
Dateityp
JPEG LIDO-XML
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Mediendaten
Datenpräsentation

Die Daten der Berlinischen Galerie sind sowohl über die DDB als auch über die OwnCloud-Instanz von Coding da Vinci zugänglich.

Berliner Stadtansichten

Berliner Stadtansichten

Unter dem Titel „Berliner Stadtansichten“ sind 515 Datensätze mit Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zusammengefasst. Sie sind wichtige zeithistorische Dokumente für die Architektur- und Stadtgeschichte Berlins. Vor allem Gebäude und Straßen aus der Zeit des Kaiserreichs sind auf den Aufnahmen der drei Fotografen F. Albert Schwartz (1836–1906), Hermann Rückwardt (1845–1919) und Max Panckow (Lebensdaten unbekannt) zu sehen.

Während Max Panckow im Wesentlichen Häuser und Gärten im Stadium ihrer Fertigstellung fotografierte, dokumentierte F. Albert Schwartz vor allem das barocke und klassizistische Berlin und die Verluste alter Bauwerke angesichts des unaufhaltsamen Fortschritts. Hermann Rückwardt hingegen legte seinen Schwerpunkt auf öffentlich-städtische und repräsentative Bauten.

Die Metadaten zu den Fotografien enthalten Angaben zum Künstler, zum Titel und zur Technik. Das Aufnahmedatum ist nicht immer eindeutig nachvollziehbar, weshalb bei vielen Bildern stattdessen eine Zeitspanne angegeben ist. Geodaten zu den Bildern sind nicht vorhanden, allerdings sind in vielen Bildtiteln Angaben zum Straßennamen oder Gebäude enthalten.

Alle Daten stehen uneingeschränkt und rechtefrei zur Verfügung. Die jeweils zugehörige Bilddatei wird über die recordID im LIDO-Datensatz referenziert.

Namensnennung
Berlinische Galerie
Lizenz
Public Domain
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Mediendaten
Datenpräsentation

Die Daten der Berlinischen Galerie sind sowohl über die DDB als auch über die OwnCloud-Instanz von Coding da Vinci zugänglich.

Berlinische Galerie Sammlung Thiede

Kunst um 1900, Berliner Secession, Sammlung Dr. Jörg Thiede

Die Berlinische Galerie erhielt 2014 eine umfangreiche Zustiftung von 87 Gemälden und Zeichnungen der „Dr. Jörg Thiede-Stiftung“ sowie weitere 8 Werke aus der Privatsammlung Dr. Jörg Thiede. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf der „Berliner Secession“ und deren Vorläuferorganisation, der 1892 in Berlin gegründeten Künstlergruppe „Vereinigung der XI“. Unter anderem beinhaltet die Sammlung Arbeitenvon Max Liebermann, Anton von Werner, Walter Leistikow, Lesser Ury, Franz Skarbina, Julie Wolfthorn und Carl Saltzmann. Der Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Dr. Jörg Thiede (*1938 in Berlin) gründete 1998 zusammen mit seiner Frau die gemeinnützige Dr. Jörg Thiede-Stiftung, derer einen Großteil seiner Sammlung übertrug. 2004 erwarb er für die Stiftung die Villa Hamspohn in unmittelbarer Nachbarschaft der Liebermann-Villa am Wannsee. Nach umfassender Sanierung war die Villa seit 2006 mit dem größten Teil der Kunstsammlung für die Öffentlichkeit zugänglich. Ende 2013 wurde die gemeinnützige Dr. Jörg Thiede-Stiftung aufgelöst. Auf Wunsch des Stiftungsvorstands der Dr. Jörg Thiede Stiftung ging die Kunstsammlung am 14.1.2014 als Zustiftung an die Berlinische Galerie. Die 66 aus der Erschließungsdatenbank ausgewählten Datensätze aus der Sammlung Thiede sind alle mit Abbildungen versehen und enthalten Angaben zu Künstlern, Datierung, Technik und Maßen. Zusätzlich wurden zu den Personendaten auch die jeweilige URL der Gemeinsamen Normdatei (GND) erfasst.

Namensnennung
Berlinische Galerie - Zustiftung der Dr. Jörg Thiede-Stiftung
Lizenz
CC-BY-SA 3.0
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
2015
Links
Metadaten
Fotos
Datenpräsentation
Berlinische Galerie Sammlung Hausmann

Briefe und Texte aus dem Nachlass von Raoul Hausmann (Dadaismus, Bauhaus, Konstruktivismus, Liebe, Sexualität, Fotografie, Fotomontage, Optik, Optophonetik, Tanz)

Das Konvolut von ausgewählten Briefen und Texten aus dem Nachlass des Künstlers Raoul Hausmann dokumentiert den gedanklichen Austausch des selbsternannten "Dadasophen" mit Zeitgenossen. Darunter sind Johannes Baader, Adolf Behne, Otto Freundlich, Werner Gräff, Franz Jung, Ludwig Mies von der Rohe, Lázló Moholy-Nagy, Hans Richter, Franz Roh, Kurt Schwitters, Arthur Segal und Franz Wilhelm Seiwert. In den Dokumenten (u.a. Manuskripte) kommen Dada Zürich und Dada Berlin zur Sprache, Liebe und Sexualität, Bauhaus und Konstruktivismus, Fotografie, Fotomontage und Film, Optik und Optophonetik, Tanz und Männerkleidung, die utopischen Entwürfe einer biodynamischen Naturanschauung und biogenetischen Psychologie. Die weit gefächerte Thematik reflektiert die Erschütterungen und Leitgedanken des ersten Jahrhundertdrittels: das Desaster des ersten Weltkriegs, die Suche nach einem neuen Menschenbild und nach neuen Formen des Zusammenlebens, die umwälzenden Entdeckungen der Psychoanalyse und der Physik und die Schatten, die der Nationalsozialismus wirft. Raoul Hausmann, der 1920 Dada zum „Scharfrichter der bürgerlichen Seele“ ernannte, erscheint selbst als Scharfrichter sui generis, der die offizielle Politik, Kultur, Wissenschaft und die Künstlerkarrieren seiner erfolgreichen Kollegen in der Weimarer Republik mitsatirische Schärfe verurteilt. Die 186 aus der Erschließungsdatenbank ausgewählten Datensätze aus dem Nachlass Raoul Hausmann erhalten neben Angaben zu Korrespondenzpartnern und Datierungen auch Scans sowie die kompletten Transkriptionen der Briefe und Manuskripte. Zusätzlich wurden zu den Personendaten auch die jeweilige URL der Gemeinsamen Normdatei (GND) erfasst.

Namensnennung
Berlinische Galerie - Nachlass Raoul Hausmann
Lizenz
CC-BY-SA 3.0
Dateityp
METS/TEIXML JPEG
Jahr
2015
Links
Metadaten
Fotos
Datenpräsentation
Ostberliner Fotoarchiv

Ostberliner Fotoarchiv

Das Fotoarchiv der ehemaligen Ostberliner Magistratsverwaltung für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr besteht aus Schwarzweiß-Kontaktfotografien von Originalnegativen. Nach Bezirken, Bauaufgaben und Themen gegliedert, wurde hier die Baugeschichte Ostberlins festgehalten. Der Bestand gilt heute als umfassendstes Dokument der dortigen Architektur- und Stadtentwicklung.

Für Coding da Vinci hat die Berlinische Galerie einen Teil von 200 Archivumschlägen und Karteikarten aus dem umfangreichen Gesamtbestand des Ostberliner Fotoarchivs ausgewählt. Es handelt sich hierbei um Aufnahmen von Bauprojekten am Alexanderplatz, entlang der Karl-Marx-Allee, Unter den Linden und auf der Fischerinsel aus der Zeit von Oktober 1962 bis Juni 1975.

Namensnennung
Gisela Dutschmann, Berlinische Galerie
Lizenz
CC-BY
Dateityp
XLS JPEG
Jahr
2014
Links
Metadaten
Fotos

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

Getrocknete Pflanzenbelege

Das Herbarium des BGBM wurde 1819 gegründet und ist mit 3,6 Millionen getrockneten und konservierten Pflanzenbelegen heute das größte Herbarium in Deutschland. Neben den Blütenpflanzen bewahrt das Herbarium Sammlungen von Algen, Moosen, Farnen, Pilzen und Flechten. Ergänzt werden sie durch Sondersammlungen von Früchten, Samen, Holzproben, Gallen, Pflanzenprodukten und eine Nasspräparatesammlung. Seit dem Jahr 2000 werden Belege des Herbariums hochauflösend digitalisiert und im Internet verfügbar gemacht sowie an internationale Forschungsnetzwerke wie BioCASe und GBIF geliefert.

Derzeit sind 200,000 Belege digital über das Web verfügbar. Die Metadaten liegen in RDF/XML vor, die Digitalisate über einen Imageviewer in hoher Auflösung sowie als JPEGs in mittlerer Auflösung:

  • Über die Basis-URL erhält man Zugriff auf einen Katalog aller verfügbaren Objekte (g-zipptes RDF/XML-Dokument). Für jedes Objekt sind Titel sowie eine URL aufgeführt, z.B. „Loranthus tubulosus Willd.“.
  • Öffnet man diese URL in einem Browser, wird das Objekt in einer für Menschen geeigneten Art präsentiert: Man kann das Bild betrachten, zoomen, drehen usw. sowie sich die Metadaten anschauen,
  • Nutzt eine Software diese URL, erhält sie die Metadaten im maschinenlesbaren RDF-Format.
  • Die Digitalisate sind über den Imageviewer hinaus auch komplett als JPEG verfügbar, die URL zum Bild findet sich im Feld associatedMedia der Metadaten (Beispiel).
Namensnennung
Röpert D. (ed.): Digital specimen images at the Herbarium Berolinense.
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA 3.0
Metadaten: CC0
Details
Dateityp
RDF-XML JPEG
Jahr
2015 Berlin 2017
Links
http://herbarium.bgbm.org/object
Datenpräsentation 2015
Datenpräsentation 2017
Autographen-Sammlung

Autographen-Sammlung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin

Die Autographen-Sammlung des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin (BGBM) umfasst digitalisierte Handschriftenproben aus mehr als drei Jahrhunderten. Sie stammen von Personen, die mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des BGBM korrespondierten. Die Schriftproben werden u.a. verwendet, um Handschriften einem/r Autor/in zuordnen zu können. Die rund 2000 Digitalisate zeigen Schriftproben auf Briefen, Postkarten, Notizzetteln oder Widmungen. In den Metadaten finden sich zu den jeweiligen Autoren der Handschriften die GND Nummern der Gemeinsamen Normdatei der Deutschen Nationalbibliothek und die GUIDs des Harvard University Index of Botanists, sofern vorhanden, sowie in vielen Fällen der Name des Absenders und der Absendeort.

Namensnennung
Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin
Lizenz
Metadaten: CC0
Bilder: CC-BY-SA
Dateityp
JSON JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
API
Metadaten
Datenpräsentation
Georg Schweinfurths Sammlung botanischer Zeichnungen

Georg Schweinfurths Sammlung botanischer Zeichnungen

Georg Schweinfurth, 1836–1925, war in erster Linie Botaniker und Pflanzengeograf, forschte und publizierte aber auch ausgiebig in Geografie, Ethnologie, Anthropologie und Ägyptologie. Dabei hielt er seine Beobachtungen nicht nur in anschaulichen Texten fest, sondern vermochte als hervorragender Zeichner die Forschungsobjekte seiner ungewöhnlich breiten wissenschaftlichen Betätigung ebenso ansprechend wie instruktiv abzubilden. Schon zu Lebzeiten überließ Schweinfurth dem Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem seine in vier Foliobänden gebundene Sammlung botanischer Zeichnungen, die während des 2. Weltkrieges zusammen mit kostbaren alten Abbildungswerken der Bibliothek und besonders wertvollen Teilen des Herbars in Stollen der Kali-Werke Bleicherode-Ost bei Nordhausen ausgelagert wurden und so die Vernichtung von Herbar und Bibliothek durch Bombentreffer im März 1943 überstanden. In den vergangenen Jahren wurden die 624 erhaltenen Blätter, viele davon in fragilem Zustand, inventarisiert, digitalisiert, wissenschaftlich bearbeitet und im Web zugänglich gemacht.

Lizenz
Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0
Dateityp
JPEG CSV XML
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Datenpräsentation

Computerspielemuseum

Computerspielemuseum

Computer- und Videospiele, Spielkonsolen

Computerspiele sind ein bedeutsamer Bestandteil unserer zunehmend durch digitale Technologien geprägten Kultur. Das Computerspielemuseum setzt sich aktiv dafür ein, die Kultur und Geschichte von digitalen Spielen einem breitem Publikum mit Hilfe von Ausstellungen, medienpädagogischen Angeboten, Veranstaltungen und Publikationen zu vermitteln. Ziel ist es, das Verständnis von digitalen interaktiven Unterhaltungsmedien zu vertiefen und so die Medienkompetenz zu erhöhen. Im Bewusstsein dieser gesellschaftlichen Verantwortung bietet das Computerspielemuseum vergünstigte Zugangsbedingungen für Heranwachsende, Erwerbslose, Familien und Schulklassen. Des Weiteren sammeln und bewahren wir Computerspiele, die benötigte Computertechnik und andere, mit der Computerspielekultur verbundene Artefakte, um heute und in Zukunft ein besseres Verständnis unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Oberstes Ziel dabei ist eine gute Erschließung und Beschreibung, um einen möglichst breiten und geregelten Zugang zu diesem Ausschnitt unseres digitalen Erbes zu ermöglichen. Um die Bedingungen der Vermittlung, Sammlung, Erschließung und Bewahrung von Computerspielen zu verbessern, ist das Computerspielemuseum regelmäßig Initiator und Partner wissenschaftlicher Projekte. Um deren Ergebnisse möglichst breit und vielfältig nutzbar zu machen, hat sich das Computerspielemuseum zur Einhaltung der Kriterien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet.

Namensnennung
Computerspielemuseum
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA 3.0
Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML JPEG DDB-API
Jahr
2015
Links
Metadaten:API der DDB
Bilder
Datenpräsentation

Deutsche Digitale Bibliothek

DDB Logo

API der DDB

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) vernetzt die digitalen Bestände der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und macht sie zentral zugänglich, für menschliche Nutzerinnen und Nutzer in Ihrem Portal und für maschinellen Zugriff über ihr API.

Die Deutsche Digitale Bibliothek arbeitet spartenübergreifend, ihre Partner sind Archive, Bibliotheken, Denkmalämter, Forschungseinrichtungen, Mediatheken und Museen. Zur Zeit - Stand April 2018 - umfasst die DDB über 24 Millionen Datensätze von 369 datengebenden Einrichtungen. Jeden Monat kommen neue Datengeber hinzu. Von den bei Coding da Vinci teilnehmenden Kultureinrichtungen ist ca. die Hälfte mit ihren Daten bereits in der DDB vertreten.

Ein Datensatz in der Deutschen Digitalen Bibliothek besteht aus Metadaten und, in der Hälfte der Fälle, aus Bild-, PDF-, Audio- oder Videodateien, die eine Vorschau auf das beim Datengeber verfügbare Digitalisat bieten. Das interne Metadatenformat der DDB ermöglicht die semantische Verknüpfung der Datensätze sowohl untereinander, beispielsweise über Personen, die als Schöpfer oder Gegenstand von Werken vorkommen können, als auch mit externen Datenbanken wie der Gemeinsamen Normdatei oder der Wikipedia. Alle Datensätze enthalten maschinenlesbare Rechteauszeichnungen, die die rechtskonforme Weiterverwendung der in der DDB verzeichneten digitalen Objekte ermöglichen. Die Metadaten in der Deutschen Digitalen Bibliothek stehen grundsätzlich unter der CC0-Lizenz, bei ca. 140.000 Objekten gibt es umfangreichere Beschreibungstexte, deren urheberrechtlicher Status nicht mit vertretbarem Aufwand geklärt werden kann und die deshalb nicht über das API ausgeliefert werden.

Eine detaillierte Dokumentation des API inklusive einiger Codebeispiele findet sich auf api.deutsche-digitale-bibliothek.de/doku. Komplette Beispielanwendungen des API finden sich u.a. im github-Repositorium der Deutschen Digitalen Bibliothek, darunter eine kartenbasierte Suche in der DDB und der von Studenten der FU Berlin adaptierte Public Domain Calculator. Weitere Beispiele sind der Twitter-Bot DDB Katzen und eine interaktive Visualisierung der DDB-Bestände durch die FH Potsdam. Auch bei Coding da Vinci sind mehrere auf dem DDB-API aufsetzende Projekte entstanden, z.B. der JavaScript-WrapperDDBRest, die Kulturchronologie und Mnemosyne.

Namensnennung
Deutsche Digitale Bibliothek
Lizenz
Mediendateien: verschiedene offene Lizenzen (Details)
Metadaten: CC0
Dateityp
XML JSON EDM
Jahr
2014 2015 Nord 2016 Berlin 2017 Ost 2018 Rhein-Main 2018
Links
Portal der Deutschen Digitalen Bibliothek
API-Dokumentation
API-Nutzungsbedingungen
github-Repositorium
Weiterführende Links
Beschreibung des intern verwendeten Metadatenstandards EDM
weitere Metadatenstandards der DDB

Deutsche Nationalbibliothek

Kriegssammlung der Deutschen Bücherei 1914-1918

Die Kriegssammlung der damaligen Deutschen Bücherei entstand 1914 zeitgleich mit anderen Weltkriegssammlungen innerhalb des Deutschen Reichs. Aufgabe der „Kriegsstelle“ war die Sammlung der Kriegsdrucksachen im weitesten Sinne. Dazu gehörten neben Büchern, Broschüren, Zeitungen und Karten auch Plakate, Flugblätter, Einblattdrucke, Fotos, Notgeld und Lebensmittelmarken. Inhaltlich wurde die Kriegssammlung in einem gesonderten Zettelkatalog mit ca. 40.000 Titelkarten erschlossen. Die dafür verwendete Weltkriegssystematik umfasst 20 Hauptgruppen und 1.352 Untergruppen. Die heute noch vorhandenen Drucksachen im Bestand der Deutschen Nationalbibliothek wurden durch ein Projektteam gesichtet, erschlossen, zum Teil digitalisiert und virtuell zu einer Sammlung zusammengefasst.

Die Sammlung enthält neben Referenzen zur GND (Gemeinsamen Normdatei) auch 1.043 gemeinfreie Digitalisate darunter Monografien, Plakate, Einblattdrucke, Ehrendoktorurkunden und Flugblätter. Für ca. die Hälfte liegen OCR Daten in Form von TXT und XML vor.

Informationen zur zusätzlichen SRU-Schnittstelle: http://www.dnb.de/DE/Service/DigitaleDienste/SRU/sru_node.html

Für die SRU-Schnittstelle wird ein Access-Token für den Veranstaltungszeitraum bis zum 16. Juli 2015 zur Verfügung gestellt.

Die Digitalisate sind immer unter dem Archiv-Link in Zusammenhang mit dem Identifier (IDN) abruf- und downloadbar http://d-nb.info/[IDN]/34 (führt zum ZIP-Container)

Namensnennung
Deutsche Nationalbibliothek
Lizenz
Bilder: Public Domain
Metadaten: CC0
Dateityp
MARC-21XML TIFF RDFXML Turtle CSV
Jahr
2015
Links
Metadaten
Datenpräsentation

Deutsches Buch und Schriftmuseum

Netzwerk Buch: Die Sammlung umfasst ca. 2000 Firmen des Leipziger Buchgewerbes aus dem Jahre 1913, deren Zugehörigkeit zu verschiedenen Branchen und deren Firmenadressen.

Die Datensammlung stellt ein vollständiges Exzerpt aller für das Buchgewerbe relevanten Firmenadressen aus dem Leipziger Adressbuch von 1913 dar. Die Zusammenstellung sollte in den 90er Jahren für eine interaktive Medienstation genutzt werden. Dieses Ziel konnte aus unterschiedlichen Gründen nur als statischer Kartentisch umgesetzt werden (nicht interaktiv, nicht medial, keine unterschiedlich farbigen Leuchtpunkte für die einzelnen Gewerbe, keine georeferenzierenden Daten, keine Zeitschnitte usw) – dennoch war der Kartentisch in der Ausstellung zur Geschichte der Buchstadt Leipzig einer der Attraktionspunkte, entpuppen sich Karten doch immer noch als großartige Geschichtenerzähler. Das eigentliche Potential der Daten, die in einer MS­ Access­ Datenbank konvertiert vorliegen, wurde damit aber nicht annähernd ausgeschöpft. Denkbar wäre ein Geo­informationssystem mit historischer und moderner Stadtkarte und Suchfunktion für die einzelnen Firmen ergänzt um Perma­Links (zur GND) und historisches Bildmaterial (z.B. Wikimedia, Museumsbestände, heutige Ansichten). Die Daten habend das Zeug, zu einem webbasiertes Geo­Informationssystem weiterentwickelt zu werden. Das Jahr 1913 ist nicht zufällig gewählt, sondern für die Stadt Leipzig in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung: Zum einen kann das Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs als absoluter Höhepunkt der Entwicklung der Buchstadt Leipzig angesehen werden, in der im folgenden Jahr die erste Weltausstellung auf deutschem Boden stattfindet. In den vorangegangenen Jahrzehnten hat Leipzig wie kaum eine andere Stadt von der Industrialisierung profitiert und seinen Weltruhm als Stadt des Buches etabliert, in der – um nur eines von zahllosen Beispielen zu nennen ­1912 Franz Kafka Ernst Rowohlt trifft und hier sein Bücherleben beginnt. Zum anderen ist es das Gründungsjahr der Deutschen Bücherei Leipzig (heute Deutsche Nationalbibliothek, deren Abteilung das DBSM ist).

Namensnennung
Deutsches Buch und Schriftmuseum
Lizenz
CC0
Dateityp
XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Datenpräsentation

Deutsches Filminstitut - DIF

30 Amateurfilme des frühen 20. Jahrhunderts; darunter Aufnahmen zum Alltag der Familie Neubronner sowie Aufnahmen zu Sketchen mit eigener Bühne als auch Aufnahmen zu historischen Ereignissen

Der Kronberger Apotheker und Erfinder Julius Neubronner (1852-1932) war einer der ersten, der in der Rhein-Main-Region Filme drehte. Im Jahre 1903 erwarb er seine erste Kamera, eine „Kino“, die die Dresdner Foto-Firma Ernemann herstellte. Mit ihr nahm er historische Ereignisse auf und hielt den Alltag seiner Familie fest. Julius Neubronner drehte aber auch kleine Sketche, von ihm selbst mit seiner Familie auf einer im Garten seines Hauses errichteten Bühne in Szene gesetzt.

Namensnennung
Deutsches Filminstitut - DIF
Lizenz
Metadaten:CC0
Mediendateien:CC-BY-SA
Dateityp
XML
Jahr
2015
Links
Metadaten und Videos
DDB
Metadaten und Bilder auf Wikimedia Commons
Datenpräsentation

Deutsches Museum

Deutsches Museum Klavierrollen

Die Notenrollen für selbstspielende Klaviere des Deutschen Museums

Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten selbstspielenden Klaviere auf den Markt, die von Notenrollen gesteuert wurden. Bald darauf gab es eine Vielzahl verschiedener Systeme und Anbieter. Als Zentren bildeten sich die USA und Deutschland heraus. In der Sammlung des Deutschen Museums befinden sich heute über 3.000 Notenrollen unterschiedlicher Systeme aus dem Zeitraum von 1905 bis 1935, darunter Originalaufnahmen von Claude Debussy, Edvard Grieg, Max Reger und Richard Strauss sowie bedeutender Pianistinnen und Pianisten wie Wilhelm Backhaus, Teresa Carreño, Vladimir Horowitz, Carl Reinecke und Artur Schnabel. Die Notenrollen des Deutschen Museums wurden seit Januar 2013 in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt erschlossen und digitalisiert. Hierzu wurden zentrale Beschreibungsparameter der Notenrollen in einer Datenbank erfasst, die Daten normiert und die Rollen fotografisch dokumentiert. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Sommer 2015 im Internet präsentiert. Das geplante Verzeichnis soll eine Grundlage bilden für ein überregionales Nachweisinstrument zur Erschließung eines Quellenbestandes, der sich auf viele Museen, Bibliotheken, Forschungsinstitute und Rundfunkanstalten verteilt. Die intensive Beschäftigung mit Notenrollen und der darauf gespeicherten musikalischen Parameter wirft zudem weiterführende Forschungsfragen zu Interpretation und Authentizität von Musik und ihrer Reproduktion auf. Die Daten umfassen Angaben zu den Herstellern, den Komponisten, den Interpreten, die anhand der Gemeinsamen Normdatei (GND) normiert wurden. Die Identifikationsnummern der GND sind in den Daten vorhanden. Orts- und Zeitangaben sind innerhalb des Bestandes einheitlich, referenzieren aber nicht auf Normdaten. Neben den üblichen musealen Angaben wie Inventarnummer sind auch die Namen der Stücke, die in den Notenrollen enthalten sind, sowie freie Schlagworte, die eine thematische Recherche ermöglichen, erfasst. Alle Texte auf den Notenrollen und den Verpackungen wurden ebenfalls in die Daten übernommen. Von jeder Notenrolle ist eine standardisierte Gesamtaufnahme vorhanden. Weitere Detailaufnahmen zeigen die Anfänge der Notenrollen, Details der Verpackungen und spezifische Besonderheiten einer Rolle. Weitere Informationen zum Bestand und zum Projekt findet man unter: http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/naturwissenschaft/musikinstrumente/projekte/projekte/notenrollen/

Namensnennung
Deutsches Museum
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation

UPDATE 7. Mai 2015: Es stehen jetzt Komplettdigitalisate für zwei Notenrollen
  • ein Sing-Along für das Solo der Manon aus Akt II von Puccinis „Manon Lescaut” (Inv.Nr. 1993-235T004)
  • Edward Grieg spielt seine eigene Komposition: Schmetterling Op. 43, No. 1 (Inv.Nr. 2006-618)
zur Verfügung.
Sie können als JPG oder TIFF hier heruntergeladen werden.

Dokumentationszentrum NS-­Zwangsarbeit

Zwangsarbeiterlager in Berlin

Die Vorliegende Datenbank ist noch immer ein „Work in Progress“. Im Rahmen der Forschungsarbeit in Vorbereitung zur Dauerausstellung des Dokumentationszentrums NS­Zwangsarbeit wurden alle bekannten Lagerstandorte noch einmal geographisch verifiziert. Die verifizierten Standorte finden sich in der Datei Die Arbeit ist noch nicht abgeschlossen. Im Bereich „Camp Old“ befinden sich unsere Ausgangsdateien. Geotags sind,soweit wir die Standorte bereits verifizieren konnten vorhanden. Wir dokumentieren hiermit das Ausmaß, das zivile Zwangsarbeit in Berlin hatte. Die Freigabe beschränken wirderzeit auf Berlin, weitere Daten sind allerdings vorhanden.

Namensnennung
Dokumentationszentrum NS-­Zwangsarbeit
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
CSV
Jahr
2015
Links
Metadaten nicht mehr verfugbar

Ernst-Haeckel-Haus der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Ernst-Haeckel-Haus

Das Ernst-Haeckel-Haus der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat ein ganz spezifisches Profil. Historisch gewachsen ist die Doppelfunktion als Museum und als wissenschaftshistorisches Universitätsinstitut mit angeschlossenen Archiv- und Sammlungsbeständen. Ein neuer Sammlungsschwerpunkt ist die Experimentelle Wissenschaftsgeschichte.

Die Sammlung Experimentelle Wissenschaftsgeschichte des Ernst-Haeckel-Hauses umfasst derzeit 31 Instrumente. Als Ergebnis eines studentischen Seminars kann die Sammlung im Portal museen.thueringen.de präsentiert werden.

Die Metadaten der Instrumentensammlung liegen im LIDO XML Format vor und sind unter CC-BY-SA Lizenz verfügbar. Die Sachbegriffe, die Personen und Körperschaften und die Orte enthalten jeweils URIs auf die GND der Deutschen Nationalbibliothek. Die Sachbegriffe sind außerdem auf den AAT-LOD Dienst von Getty gemappt. Die Orte haben zusätzlich Verknüpfungen nach Geonames und zu dem TGN von Getty.

Namensnennung
Ernst-Haeckel-Haus der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
LIDO-XML JPEG DDB-API
Jahr
2014
Links
Bilder: JPGs mit max. 1600 Pixeln und Link auf den myCore Viewer der ThULB Jena
Metadaten: DDB API

Ethnologisches Museum Berlin

Für den Hackathon haben wir zwei mögliche Themenschwerpunkte ausgesucht. Der erste wären die Tagore-Sammlungsobjekte, zu denen wir CT-Daten, 3D-Modelle, Fotos und Metadaten vorliegen haben. Der zweite Schwerpunkt läge auf der Bestimmung von Musikinstrumenten. Fast alle unserer 3000 Instrumente sind fotografisch erfasst und zu einigen gibt es ergänzend Audio- und Videofiles.

Signatur
hausinterne Identifikationsnummer, die über die besitzende Abteilung und die regionale Herkunft Auskunft gibt
Sachbegriff
Einordnung des Instruments in das Klassifikationssystem von Hornbostel&Sachs
Titel
einheimische Bezeichnung des Instruments
Geografischer Bezug
Information über die Herkunft des Instruments

Die Datensätze tragen jeweils die Signatur des Objektes (zum Beispiel I_C_7722), so dass Fotos, Metadaten, etc einander zugeordnet werden können.

Unter den folgenden Links kann man sich die Datensätze zu den Instrumenten komplett ansehen (Foto, Metadaten und wenn vorhanden Audio/Video), indem die Signatur in das Suche-Feld eingegeben wird: http://www.smb-digital.de, http://www.mimo-db.eu

Fotografien: JPG, die Fotos sind jeweils nach den Urhebern in Alben sortiert: https://www.flickr.com/x/t/0115002/photos/121003427@N03/

Videos: MPG, Urheber Andreas Richter: http://136.243.4.67/index.php/s/I0c8Y5agHWRAbKR?path=%2Fvideo-em-spk

Audios: MP3, Urheber Andreas Richter: http://136.243.4.67/index.php/s/I0c8Y5agHWRAbKR?path=%2Faudio-em-spk

3D-Modelle: PLY, Urheber Dana Freyberg, Verena Höhn & Andreas Richter: http://136.243.4.67/index.php/s/I0c8Y5agHWRAbKR

Link Metadaten: XLS, Stiftung Preußischer Kulturbesitz: http://136.243.4.67/index.php/s/I0c8Y5agHWRAbKR/download?path=%2F&files=metadaten-vii.xls
http://136.243.4.67/index.php/s/I0c8Y5agHWRAbKR/download?path=%2F&files=metadaten-ic.xls

Namensnennung
(siehe Datenzusatz)
Lizenz
CC-BY
Dateityp
JPEG XLS PLY MP3 MPG
Jahr
2015
Links
Datenpräsentation

GRIPS Theater Berlin

GRIPS Theater Spielplan

Politische Karikatur für Kinder

Das GRIPS Theater hat mit seinen Theaterstücken für Kinder Maßstäbe gesetzt. Es zeigte, dass Kinder die Auseinandersetzung mit der realen Lebenswelt nicht nur zumutbar, sondern ein großer Spaß sein kann. Der Zeichner und Karikaturist Rainer Hachfeld hat über Jahrzehnte hinweg mit seinen Zeichnungen die Arbeit des GRIPS Theaters begleitet. Er gestaltete die Coverzeichnungen der monatlich oder zweimonatlich erscheinenden Spielpläne und einige Plakatmotive. Die Zeichnungen sind exemplarische Beispiele für politische Karikatur für Kinder. Anarchistisch, spielerisch, lustig und realitätsbezogen. Sie zeigen eine neue Aktualität der Kinderkarikatur. Die Mediendateien bestehen aus Scans der Spielplan-Cover-Seiten. Die Metadaten enthalten Name, Lizenzangaben und Erscheinungsdaten sowie einzelne Bemerkungen zu den Scans.

Namensnennung
Rainer Hachfeld | GRIPSTheater Berlin)
Lizenz
CC-BY
Dateityp
CSV
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Datenpräsentation Zusatz

Gemeinsame Normdatei

Die Gemeinsame Normdatei (GND) ist eine Normdatei für Personen, Körperschaften, Veranstaltungen, Geografika, Sachbegriffe und Werke. Die GND-Datensätze enthalten beschreibende Metadaten und verschiedene Benennungen und Relationen zu anderen Entitäten, um sie eindeutig zu identifizieren und für das Retrieval zur Verfügung zu stellen.

Die GND wird in Bibliotheken für die Erschließung bzw. zur Normierung von Sucheinstiegen zu bibliografischen Ressourcen und anderen Objekten eingesetzt, zunehmend aber auch in anderen Kultureinrichtungen wie Archiven und Museen oder in Verlagen und verschiedenen Web-Anwendungen verwendet. Auf diese Weise existiert ein Netz von miteinander in Beziehung stehender Entitäten und Objekte.

Die GND wird kooperativ von der Deutschen Nationalbibliothek (DNB), allen Bibliotheksverbünden des deutschsprachigen Raums, der Zeitschriftendatenbank (ZDB) und zahlreichen weiteren Institutionen geführt und an der DNB gehalten. Das Datenset für „Coding da Vinci“ umfasst die gesamte GND mit ca. 10 Millionen Datensätzen; es können allerdings auch lediglich Teile des Datensets selektiert und verwendet werden.

Namensnennung
Gemeinsame Normdatei (GND)
Lizenz
CC0
unveränderte Koordinaten aus der Datenbank GeoNames in geografischen Normdaten unter CC-BY 3.0
Dateityp
RDF-XML MARC21-XML Turtle
Jahr
2015
Download GND
GND-RDF
GND-Turtle
GND-Marc
SRU
weiterführende Links
GND: http://www.dnb.de/gnd
Linked Data Service: http://www.dnb.de/lds
Datendienste: http://www.dnb.de/datendienst
Datenpräsentation

Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Alte Weltkarte

Ein Großteil der Werke stammt aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Einen besonderen Teil der Sammlung bilden digitalisierte Geschichtsatlanten aus dem 19. und vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Geschichtsatlanten stellen als systematisches Werk der Kartographie einen eigenen Typus dar, der zur Visualisierung historischer Ereignisse, Zustände und Entwicklungen dient.

Namensnennung
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung
Lizenz
Metadaten: CC0
Bilder: Public Domain
Dateityp
JPEG METS/MODS-XML DDB-API
Jahr
2015
Links
Metadaten: Link zur DDB
Bilder: http://gei-digital.gei.de/viewer/browse/

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die "Wolfenbütteler Digitale Bibliothek" (WDB) enthält (Voll-)Digitalisate von mittlerweile über 800 vorwiegend mittelalterlichen Handschriften, von über 700 Inkunabeln (=Bücher, die vor 1500 gedruckt wurden) und über 20.000 Drucken von 1500 bis 1850.

Zu allen Digitalisaten gibt es Metadaten unterschiedlichen Umfangs, für die gedruckten Werke sind dies vor allem OPAC -Daten, für die Handschriften stehen teilweise ausführliche Beschreibungen zur Verfügung. Für zahlreiche Inkunabeln gibt es virtuelle Inhaltsverzeichnisse, sogenannte Strukturdaten, die "Besonderheiten" wie z .B. Überschriften, Abbildungen, handschriftliche Einträge usw. im Buch dokumentieren und verlinken. Für immer mehr Drucke vor allem Helmstedter Herkunft werden OCR-generierte Volltexte hinterlegt und mit den Digitalisaten verknüpft.

Die gesamte Organisation der Daten orientiert sich an den Materialgruppen und den Signaturen der Objekte in der Bibliothek. Aus einer Handschriftensignatur "1. Gud. lat." wird eine "normalisierte" Signatur "1-gud-lat", mit deren Hilfe alle Daten abgerufen werden können:

Bildanzeige: http://diglib.hab.de/mss/1-gud-lat/start.htm
Liste der Bilder: http://diglib.hab.de/mss/1-gud-lat/facsimile.xml
Beschreibung: http://diglib.hab.de/?db=mss&list=ms&id=1-gud-lat
Beschreibung als XML: http://diglib.hab.de/?db=mss&list=ms&id=1-gud-lat&mode=xml

Namensnennung
Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
Lizenz
CC-BY-SA 3.0
Details
Dateityp
JPEG TEI/METS/MODS-XML DDB-API
Jahr
2014
Links
API der DDB
http://oai.hab.de, http://diglib.hab.de/?db=mss

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Historisches Archiv

HTW Stoffmuster

Stoffmusterbücher aus dem Historischen Archiv der HTW

Das Historische Archiv der HTW Berlin bewahrt unter anderem rund 50 großformatige Stoffmusterbücher bzw. ­Mappen (mit einzelnen Tafeln, sog. Tafelkonvolute) aus der Zeit um 1830­-1930. Sie bilden den (vermutlich) kleineren Teil einer umfangreichen Lehr­- und Studiensammlung der ehemaligen Städtischen Höheren Webeschule (einer Vorgängereinrichtung der HTW). Der Großteil dieser Sammlung ist 1956 an das Kunstgewerbemuseum SMB­PK abgegeben worden. Der gesamte Bestand stellt eine vielschichtige Quelle für die Textilstadt Berlin dar und hat große Bedeutung für die kulturhistorische Textil­ und Modeforschung. Die Bücher liegen als Kollektionsmusterbücher, Konkurrenzmusterbücher oder Tafelkonvolute vor. Für Coding da Vinci haben wir einen Teil der Stoffmuster ausgewählt: Baumwolldruck, Webmuster, Borten. Sie sind wegen ihrer großen Vielfalt an Strukturen, Mustern und Farben formal und ästhetisch interessant. Unklar sind bislang die genaue Datierung, die Hersteller sowie mögliche Vorbilder für die Muster. Daher enthalten die Metadaten nur wenige Angaben, vor allem zur Kategorisierung der einzelnen Bücher und zu ihrem Zustand. Die einzelnen Datensätze lassen sich über die Inventarnummern mit den Mediendateien in der Wikimedia Commons verknüpfen.

  • Art der Mediendateien: 2D­-Scans der Stoffmuster
  • Georeferenzen: liegen bislang nicht vor.
  • Kontrolliertes Vokabular: keines

Namensnennung
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Historisches Archiv
Lizenz
CC-BY-SA4.0
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
2015
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Metadaten
Bilder
Datenpräsentation

Internationales Theaterinstitut (ITI) Deutschland / Mime Centrum Berlin

Tanzfabrik Berlin. Digitalisierungsprojekt zur Gründungsphase 1978 bis 1990

Die Wirkungsgeschichte der 1978 im westlichen Teil Berlins gegründeten und bis heute existierenden „Tanzfabrik Berlin“ stellt eine der außergewöhnlichsten Erscheinungen der jüngeren Berliner Kunst-, Stadt- und Gesellschaftsentwicklung dar. Die Tanzfabrik Berlin, ein Ort, der Ausbildung, Produktion und Präsentation von Tanz stets in enger Verflechtung dachte und lebte, ist dabei Teil politischer wie kultureller Strömungen, die die Stadt West-Berlin in den 80er Jahren stark prägten. Dafür standen Phänomene wie die „Einstürzende(n) Neubauten“, „Die Tödliche Doris“, Hausbesetzungen, die Gründung der TAZ, die Eröffnung des SO36. Mit der Digitalisierung, Verzeichnung und Zugänglichmachung von audiovisuellen Dokumenten zur Gründungsphase der Tanzfabrik konnten erstmals systematisch Informationen zu Personen, Wirkstätten, Aufführungen der Tanzfabrik Berlin erfasst werden. Die Videos dokumentieren die Arbeit der „Tanzfabrikler“ und geben damit ein einmaliges Bild der Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in West-Berlin wider.

Lizenz
Metadaten: CC0
Dateityp
EDM-XML
Jahr
Rhein-Main 2018
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Metadaten
Weiterführende Informationen zur Tanzfabrik und zum Projekt

Daten zu Videoaufzeichnungen von Tanz- und Theateraufführungen. Erfasst werden Informationen zur dokumentierten Aufführung (Zeit/Ort, Regisseur/Choreograf/Autor; Mitwirkende etc.) sowie zur Aufzeichnung selbst (Kamera, Format).

Die Mediathek für Tanz und Theater des Mime Centrum entstand Anfang der 90er Jahre aus der Videosammlung des Ostberliner Festivals „Woche des Gestischen Theaters“. Die Daten wurden seit 2006 erfasst. Hierzu wurde eine MySQL-Datenbank erstellt, die mit Ruby-on-Rails aufgesetzt wurde und über die Website www.mimecentrum.de erreichbar ist. Die Felder / Struktur der Metadaten wurden nach den praktischen Erfahrungen der Dokumentaristen und der Nutzer erstellt. Es werden keine kontrollierten Metadaten verwendet, auch Georeferenzen oder Referenzen auf GND existieren nicht. Das Mime Centrum Berlin (MCB) arbeitet als ständiges Projekt des ITI. Es wurde 1990 gegründet und fokussiert sich als Arbeits-, Informations- und Dokumentationszentrum auf den Ausbau einer öffentlichen Mediathek, auf die Pflege internationalen Austausches in Form von Workshops, Lectures und Diskussionen sowie auf die Dokumentation von ausgewählten Aufführungen mit dem thematischen Schwerpunkt zeitgenössischen Tanzes und Theaters. Die Sammlung der Mediathek beinhaltet unikale Videoproduktionen zu Künstlern, Kompanien, Festivals, Theaterschulen und Ausbildungszentren und bietet einen umfangreichen Fundus an Informationen und Kontakten zum Thema Tanz. Zu den bedeutenden Beständen des MBC gehören Stückaufzeichnungen zeitgenössischer Choreografen wie Jochen Roller, Thomas Lehmen, Xavier Le Roy, Christoph Winkler und Laurent Chetouane. Die Bestände der Mediathek umfassen knapp 7.000 audiovisuelle Materialien (darunter DVDs, VHS, DV Cam u.a.) mit einer Gesamtlänge von rund 180.000 Minuten. Der Bestand ist in einer MySQL-Datenbank mit rund 6300 Einträgen verzeichnet.

Das deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI) ist Teil des 1948 gegründeten weltumspannenden Netzwerks des Theaters, das unter dem Schirm der UNESCO dem wechselseitigen Austausch der Theaterschaffenden der Welt dient. Die deutsche Sektiondes ITI existiert seit 1955, seit 1957 ist die Bundesrepublik aktives Mitglied des internationalen Netzwerks. Heute sind rund 200 Künstler, Theaterfachleute und Institutionen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste Mitglieder im Zentrum Bundesrepublik Deutschland des ITI e.V.. Das deutsche Zentrum initiiert Modellvorhaben, realisiert eigene Projekte, unterstützt auf kulturpolitischer Ebene den internationalen Austausch und berät Künstler, insbesondere zu Fragen der internationalen Zusammenarbeit. Zu den wichtigsten Projekten gehört das Festival Theater der Welt, „touring-artists.info“ (das Informationsportal für mobile Künstlerinnen und Künstler, Künstler-Symposien sowie das wissenschaftliche Balzan-Preis-Projekt von Prof. Manfred Brauneck „Die Rolle der Freien Theater im europäischen Theater der Gegenwart: strukturelle und ästhetische Veränderungen“."

Namensnennung
Internationales Theaterinstitut (ITI) Deutschland / Mime Centrum Berlin
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CC0
Dateityp
CSV
Jahr
2015
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Metadaten
Datenbankübersicht
Datenpräsentation

Justus­-Liebig Universität Gießen

Frühe deutsch­- bzw. polnischsprachige Holocaust­ und Lagerliteratur (1933­ - 1949) ­annotierte und georeferenzierte Online­ Bibliographie

Bereits in der Frühphase des Nationalsozialismus ist eine Fülle an deutsch-­ und polnischsprachiger Holocaust-und Lagerliteratur entstanden – ein von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkter und von der Forschung bislang vernachlässigter Sachverhalt. Ein Großteil dieser historisch wichtigen Quellen, die als erste die Verbrechen des Holocaust und der Konzentrationslager aufgreifen, kann heute nur mit größtem Aufwand beschafft werden – wenn überhaupt. Die Erfassung und Katalogisierung dieser versprengten Literatur ist eines der Hauptziele des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund einer Million Euro geförderten Projekts "Frühe deutsch­- bzw. polnischsprachige Holocaust­ und Lagerliteratur (1933­ - 1949) ­annotierte und georeferenzierte Online­ Bibliographie zur Erforschung von Erinnerungsnarrativen", kurz: GeoBib. Das Projekt ist Anfang Juli am Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) und an der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Justus­ Liebig-Universität Gießen (JLU) in Kooperation mit dem Herder­ Institut Marburg angelaufen.

Namensnennung
Justus­-Liebig Universität Gießen
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CC0
Dateityp
TEI-XML CSV
Jahr
2015
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Metadaten
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Jüdisches Museum Berlin

Druckgrafische Arbeiten von Hermann Struck (1876-1944), Druckgrafiken zu den Themenbereichen Erster Weltkrieg, Zionismus, Reisen, Porträts

Struck stand künstlerisch dem Impressionismus und der Berliner Secession nahe. Als Orthodoxer Jude engagierte er sich in der religiös-zionistischen Bewegung. Bedeutend ist seine druckgraphischen Arbeiten. seine Serien von Radierungen und Lithographien zeigen Landschaften (Schlesien, Palästina, Venedig, Amerika), Porträts (Juden, Kriegsgefangene, berühmte Persönlichkeiten) oder Eindrücke aus dem Baltikum während des Ersten Weltkrieges („Ober-Ost“).

Bereitgestellt werden Bilddateien von 516 Grafiken; über die Dateinamen kann eine Referenz zu den Metadaten hergestellt werden. Porträts bekannter Persönlichkeiten sind auf die GND verlinkt. Alle Daten sind mit Schlagworten aus dem hauseigenen Thesaurus zur deutsch-jüdischen Geschichte erschlossen; darüber können Bezüge zwischen den Blättern hergestellt werden (z.B. Thema „Erster Weltkrieg“, „Reise“, „Porträt“). Enge Bezüge zwischen Daten (Zugehörigkeit zu Graphikmappen) sind ausgewiesen. Die einzelnen Datensätze enthalten jeweils einen Link zur Präsentation des entsprechenden Datensatzes auf objekte.jmberlin.de.

Namensnennung
Jüdisches Museum Berlin;
für die Mediendateien: Hermann Struck / Jüdisches Museum Berlin
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
CSV JPEG
Jahr
2015
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Bilder und Metadaten
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Landesarchiv Baden-Württemberg

Patentbeschreibung

Patentbeschreibungen und ­zeichnungen aus den Jahren 1840­ - 1877

Der Bestand umfasst eine Sammlung an Patenten aus der Frühzeit der Industrialisierung, die einen guten Einblick in Erfindungsreichtum und Problemstellungen des 19. Jh. im Raum Baden­-Württemberg bietet. Es handelt sich dabei um rund 3.500 Digitalisate. Die Patente wurden weitgehend mit Ortsnormdaten und der ehemaligen Schlagwortnormdatei (später GND) erschlossen. Zur Relevanz und Geschichte des Bestands bzw. auch zur Digitalisierung und Erschließung siehe ebenfalls den dazu publizierten Artikel: Norbert Hofmann und Gerald Maier: Patentakten im Netz: Erschließung und Online­ Präsentation des Bestandes E170a Württembergische Patentkommission der Zentralstelle für Gewerbe und Handel. In: Kulturgut aus Archiven, Bibliotheken und Museen im Internet. Neue Ansätze und Techniken (Werkhefte der Staatlichen Archivverwaltung Baden­-Württemberg). Stuttgart 2004.

Unter seiner Federführung entsteht außerdem das Archivportal-D als DFG-gefördertes Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, das auf das API der DDB aufbaut.

Namensnennung
Landesarchiv Baden-Württemberg
Lizenz
Metadaten:CC0
Bilder:CC-BY3.0
Dateityp
JPEG RDF-XML DDB-API
Jahr
2015
Links
DDB API
Metadaten
Datenpräsentation
Militärhistorische Bildsammlung

Das Landesarchiv Baden-Württemberg sorgt als landeskundliches Kompetenzzentrum dafür, die archivalische Überlieferung Baden-Württembergs als Teil des kulturellen Erbes und der Erinnerungskultur zu sichern, zu erhalten und jedem Interessierten zugänglich zu machen.

Militärhistorische Bildsammlung

Die Militärhistorische Bildsammlung umfasst vorwiegend vom Heeresarchiv Stuttgart gesammeltes Bildmaterial (Stiche, Zeichnungen, Drucke, Lithografien, Fotografien, etc.). Die Objekte behandeln das württembergische Königshaus, unterschiedliche militärische Persönlichkeiten, sowie die Militär- und Kriegsgeschichte Europas und Deutschlands vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg (mit einigen Nachträgen zum Ersten und Zweiten Weltkrieg). Dieser fast durchgängig digitalisierte Bildbestand bietet neben seiner hierarchischen Gliederung durch die Verwendung von Personennormdaten eine Vielzahl an Einstiegsmöglichkeiten. Exemplarisch soll er für über 6.000 unterschiedlich tief erschlossene Bestände des Landesarchivs stehen, von denen über 100 teilweise oder bereits vollständig digitalisiert wurden (so etwa eine Dokumentation der jüdischen Grabsteine in Baden-Württemberg) und über das API der DDB frei verfügbar sind.

Unter seiner Federführung entsteht außerdem das Archivportal-D als DFG-gefördertes Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, das auf das API der DDB aufbaut.

Namensnennung
Landesarchiv Baden-Württemberg
Lizenz
CC-BY
Details
Dateityp
JPEG RDF-XML DDB-API
Jahr
2014
Links
DDB API

Language Science Press

Language Science Press

Linguistische Beispielsätze aus vielen Sprachen

Eine detailierte Beschreibung findet sich hier

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin

Das MPIWG hat ein Open-Access-Repositorium für Forschungsquellen in den Geisteswissenschaften ECHO–Cultural Heritage Online aufgebaut. Darin sind Quellen verschiedener Content-Provider aus aller Welt virtuell zu thematischen Gruppen und in Kollektionen zusammengeführt.

Es finden sich hochaufgelöste Bilder, Volltexttranskriptionen, Datenbanken mit Forschungsdaten und einige Multimedia-Daten. Für den Hackathon werden bibliografische Metadaten zur Rara-Sammlung des MPIWG (historischer Buchquellen vom 16.-19. Jahrhundert) und exemplarisch einige Metadaten zu Filmen aus der MPWG-Mediathek zur Verfügung gestellt.

URLs für "Videos" stehen in "/archive-path", z.B.:

<archive-path>http://einstein-virtuell.mpiwg-berlin.mpg.de/VEA/SC-1816523987_MOD355385129_SEQ-610673245_SL2060416494_de.html</archive-path>

Für "Book" setzt sich die URL aus der Serveradresse und der Pfadangabe unter "/archive-path" zusammen:

"http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=" + "/archive-path", z.B.:
<archive-path>/mpiwg/online/permanent/archimedes_repository/large/monte_mecha_037_it_1581</archive-path>

Die URL ist dann wie folgt:

http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdocuView?url=/mpiwg/online/permanent/archimedes_repository/large/monte_mecha_037_it_1581
Namensnennung
Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
XML DDB-API
Jahr
2014
Links
API der DDB
Metadaten nicht mehr verfugbar

Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum

Museumsdorf Cloppenburg

Blumenmoden, Zeitgeschmack und Weltbezug in der Zeit von 1700 bis 1900

Das Museumsdorf hat aus seinen Sammlungen – Keramik, Grafik, Kleidung, Möbel, Zinn - Objekte mit floralen Motiven aus der Zeit zwischen 1700 und 1900 ausgewählt. Diese Dekore stellen die markanten Pflanzen aufeinander folgender zeitgenössischer Garten- und Blumenmoden vor und verweisen zugleich damit auf den Niederschlag weltumspannenden Handelns und Entdeckens in der Ausgestaltung privater Lebensumgebungen.

Die Auswahl lädt zu einer zeitgeschichtlichen Weltreise ein: mit den Tulpen in die Türkei und in die Niederlande, mit den Nelken ans Mittelmeer, mit der Dahlie/Georgine und Alexander von Humboldt nach Mexiko, mit der Pelargonie nach Afrika ans Kap der Guten Hoffnung, mit der Amaryllis in die peruanischen Anden, mit den Rhododendren sowohl in die Rocky Mountains wie in den Himalaya usw. Gleichzeitig spiegelt sie die Aneignung dieser Blumenpracht in Gestalt von modischen Objekten und ihren Dekoren auf Gegenständen des privaten Alltags – vom Barock über Klassizismus und Biedermeier bis hin zur Gründerzeit

Namensnennung
Museumsdorf Cloppenburg – Niedersächsisches Freilichtmuseum
Lizenz
Metadaten:CC0
Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
CSV JPEG
Jahr
2015
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Metadaten
Bilder
Metadaten und Bilder auf Wikimedia Commons
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Regesta Imperii

Die Regesten (Inhaltsangaben) von Urkunden der Kaiser, Könige und einiger Päpste des Mittelalters (800 bis 1500). Ein Regest fasst den rechtlich relevanten Inhalt sowie die handelnden Personen einer Urkunde zusammen.

Die Regesta Imperii bieten mittelalterliche Herrscherurkunden in deutschsprachigen Zusammenfassungen. Die Gliederung der RI teilt das Mittelalter in dynastie- oder herrscherbezogene Abteilungen ein, beginnt mit Abteilung 1 im 8. Jahrhundert bei den Karolingern und endet mit Abteilung 14 im Jahre 1518 bei Maximilian I. Ein Regest gibt den Herrscher an, das Datum der Urkunde und den Ausstellungsort. Im Regestentext sind die rechtlich relevanten Inhalte und die handelnden Personen genannt. Anschließend gibt es je nach Abteilung noch zusätzliche Informationen zur Überlieferung der Urkunde und Kommentare.

Namensnennung
Regesta Imperii
Lizenz
CC-BY4.0
Dateityp
XML
Jahr
2015
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NS-Buchverbotsliste

Die „Liste der schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ enthält die von den Nationalsozialisten zwischen 1938 bis 1941 zusammengestellten Autoren und ihre Werke, die im Dritten Reich verboten wurden. Diese Liste wurde nur als vertrauliches Schriftstück an die Reichsschrifttumskammer sowie die Vorstände von Buchhandel und Bibliotheken weitergegeben. Hier wird die NS-Verbotsliste erstmals vollständig online zur Verfügung gestellt mit fast 6.000 Einträgen. Nun steht sie zur freien Verwendung und Verknüpfung bereit.

Namensnennung
BerlinOnline Stadtportal GmbH & Co KG
Lizenz
CC-BY
Dateityp
JSON
Jahr
2014
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Zusatzinformationen

Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Digitalisierte historische Zeitungen

Digitalisierte historische Zeitungen

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz hat ein breites Spektrum von historisch bedeutsamen Zeitungen digitalisiert, die sie in ihrem Zeitungsinformationsystem ZEFYS präsentiert. Für Coding da Vinci stellt sie Digitalisate, Volltexte und Metadaten für fünf der wichtigsten deutschen Zeitungen aus der Zeit vor der Gründung des Deutschen Reichs bis in die ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs zur Verfügung.

Die Datensets umfassen jeweils strukturelle Metadaten im METS-XML-Containerformat für jede Ausgabe, per OCR erzeugte Volltexte im ALTO-XML-Format mit Wortkoordinaten, binarisierte TIFFs als Grundlage der OCR und JPEG2000-Bilder für die Anzeige.

Berliner Tageblatt und Handelszeitung (BT)

Verleger: Rudolf Mosse, langjähriger Chefredakteur: Theodor Wolff, Digitalisierter Zeitraum: 1878,1(1.Jan.) - 1928,616(31.Dez.), Anzahl der digitalisierten Seiten: 496.286 S.

Das Berliner Tageblatt (BT) erschien von 1872 bis Januar 1939 und war neben der Vossischen Zeitung, deren Auflage von ca. 70.000 aber ungefähr nur ein Drittel des BT betrug, die wichtigste Zeitung des aufgeklärten Bürgertums. Die Position war liberal und anspruchsvoll, kulturell und wirtschaftlich aufgeschlossen. 1930 beschäftigte es 16 Auslandskorrespondenten. Neben Theodor Wolff, nach dem heute der bekannteste Journalistenpreis der Bundesrepublik benannt ist, gehörten zu den Mitarbeitern u.a. Alfred Kerr, W. Goldstein, Fritz Engel, Julius Meier-Graefe, Margret Boveri, sowie weitere heute noch bekannte Journalisten, Künstler und Wissenschaftler. Das BT enthält zahlreiche Beilagen, darunter die Satirische Zeitung Ulk. Es erschien auch zeitweise (von 1912 – 1930) mit einer Auslandsausgabe. Politisch stand das BT der Deutschen Demokratischen Partei nahe. Als Grundpfeiler der demokratischen Presse gelten in dieser Reihenfolge: Berliner Tageblatt, Frankfurter Zeitung und Vossische Zeitung. Die starke Bibliotheksbenutzung aus dem In- und Ausland, auch über den Leihverkehr, führte dazu, dass 1983 die Verfilmungsaktivitäten der SBB-PK mit dem BT begonnen wurden. Im Rahmen des Projektes DAHLIE wurde dieser Titel mit Unterstützung durch EU-Mittel aus dem regionalen Strukturfonds EFRE digitalisiert und steht im Zeitungsinformationssystem ZEFYS kostenfrei zur Verfügung unter
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/27646518/

Berliner Börsen-Zeitung (BBZ)

Besitzer, Verleger, Chefredakteur: Killisch von Horn, Digitalisierter Zeitraum: 1857,167(1.Apr.)-52(31.Dez.); 1872,4(4.Jan.) - 1930,608(31.Dez.), Anzahl der digitalisierten Seiten: 632.087 S.

] Die Berliner Börsen-Zeitung erschien von 1855 bis 1945. Sie beschrieb sich als parteilos und national und war eine eher liberal-konservative Zeitung des gehobenen Bürgertums, wurde aber auch von den Großgrundbesitzern geschätzt. Sie war stark wirtschaftlich orientiert und hatte in einer ihrer zwei täglichen Ausgaben einen umfangreichen Börsenteil. Außerdem genießt sie eine hohe Wertschätzung wegen ihrer meist hervorragenden Musikkritiken, aber auch Theaterrezensionen. Auch Ausstellungen und Galerien wurden besprochen. Politisch fühlte sie sich immer im Dienste des Staates und seiner Grundfesten Wirtschaft, Handel und Kultur. Sie stand, wie auch die Scherl-Presse, der deutsch-nationalen Volkspartei nahe, ohne sich aber gebunden zu fühlen. Heinz-Dietrich Fischer zählt sie neben der Frankfurter Zeitung und der Deutschen Allgemeine Zeitung zu den führenden Blättern der Weimarer Republik. Besonders Musik- und Literaturwissenschaftler aus dem In- und Ausland benutzen sie sehr häufig zur Suche nach Veranstaltungen und deren Rezensionen. Auch die sehr umfangreichen Börsen- und Aktienkurs-Tabellen werden oft benötigt. Im Rahmen des Projektes DAHLIE wurde dieser Titel mit Unterstützung durch EFRE-Mittel digitalisiert und steht im Zeitungsinformationssystem ZEFYS kostenfrei zur Verfügung unter
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/2436020X/

Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ, bis 10.11.1918: „Norddeutsche Allgemeine Zeitung“)

Digitalisierter Zeitraum: 1878,275(20.Nov.) - 1918,574(9.Nov.) / 1918,577(12.Nov.) - 1931,86(20.Feb.), Anzahl der digitalisierten Seiten: NAZ: 132.936 S. + DAZ: 44.267 S. = Gesamt: 177.203 S.

Die Zeitung wurde 1861 als Norddeutsche Allgemeine Zeitung gegründet und war eine der anspruchsvollen Zeitungen mit konservativer, nationaler Tendenz. Sie selbst nannte sich überparteilich und national. Sie galt als Lieblingsblatt des Reichskanzlers Bismarck, der sie laut Walther Oschilewski auch aus dem Reptilienfonds unterstützte. Sie stand, besonders unter ihrem Besitzer H. Stinnes, der Deutschen Volkspartei nahe. Ab dem 12. November 1918 erscheint sie unter dem Namen Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ). 1930 verfügte sie über 20 Auslandskorrespondenten. Sie erschien zweimal täglich, ab 1922 auch mit einer Reichsausgabe. Man könnte sie als Kontrapunkt zu den beiden großen überregionalen liberalen Blättern Vossische Zeitung und Berliner Tageblatt ansehen. Sie hatte den Ehrgeiz, die „deutsche Times“ zu werden. Dazu reichte aber der geschäftliche Erfolg nicht aus. Trotz ihrer konservativ-nationalen Grundhaltung ließ sie sich nicht ohne Widerstand von den Nazis vereinnahmen. Ihr letzter Chefredakteur Karl Silex sorgte dafür, dass viele Journalisten, die das Berliner Tageblatt verlassen mussten, bei der DAZ unterkamen. Da die DAZ zwar nicht die meist gelesene, aber eine der viel zitierten Zeitungen war und als eine der wenigen seriösen in der rechten Presse galt, ist sie heute noch sehr gefragt, wenn es darum geht, den weit über Berlin bekannten liberalen Zeitungen Berliner Tageblatt und Vossische Zeitung eine adäquate Stimme entgegenzuhalten. Im Rahmen des Projektes DAHLIE wurde dieser Titel mit Unterstützung durch EFRE-Mittel digitalisiert und steht im Zeitungsinformationssystem ZEFYS kostenfrei zur Verfügung unter
NAZ:http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/28028685/
DAZ:http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/2807323X/

Berliner Volks-Zeitung (BVZ)

Digitalisierter Zeitraum: 1856,230(1.Okt.) - 1857,210(9.Sept.) / 1890 - 1904,302(30.Juni) / 1904,303(1.Juli) – 1930,615(31.Dez.), Anzahl der digitalisierten Seiten: 103.771 S.

Die 1849 als Urwähler-Zeitung und ab 1852 als Volks-Zeitung gegründete linksliberale Zeitung, die sich selbst in bester Tradition demokratisch nannte, erschien später im Mosse-Verlag. Sie war aber nicht parteipolitisch gebunden, obwohl das oft unterstellt wurde. Chefredakteur war lange Zeit Otto Nuschke – der spätere CDU-Vorsitzende in der DDR. Auch Carl von Ossietzky schrieb Beiträge für diese anspruchsvolle Zeitung des Berliner Pressespektrums. Das „Organ für jedermann aus dem Volke“, ab 1904 Berliner Volks-Zeitung, erschien bis September 1944. Oschilewski zählt sie zu den stärksten publizistischen Stützen der Weimarer Republik. Die Berliner Volks-Zeitung wird viel genutzt und hat große Bedeutung für die Forschung, besonders für die Kulturwissenschaften, da sie im Gegensatz zu den meisten linken Parteizeitungen über ein sehr gutes Feuilleton verfügt. Im Rahmen des Projektes DAHLIE wurde dieser Titel mit Unterstützung durch EFRE-Mittel digitalisiert und steht im Zeitungsinformationssystem ZEFYS kostenfrei zur Verfügung unter
V-Z:http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/24344771/
VZ:http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/27974534/
BVZ:http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/27971740/

Deutsches Nachrichtenbüro (DNB)

Digitalisierter Zeitraum: 1936,April - 1937,Okt.; 1937,Dez. - 1940,März; 1940,Mai., Anzahl der digitalisierten Seiten: 30.983 S.

Das Deutsche Nachrichtenbüro (abgekürzt DNB) war die offizielle, zentrale Presseagentur des Deutschen Reichs zur Zeit des Nationalsozialismus (1993 – 1945). Das DNB entstand am 5. Dezember 1933 (offizielle Gründung am 11. Januar 1934) aus dem Zusammenschluss des Wolffschen Telegraphen Bureaus (WTB), das zur Continental Telegraphen Compagnie gehörte und der 1913 gegründeten Telegraphen-Union, den beiden größten Nachrichtenbüros in Deutschland in jener Zeit.. Das DNB hatte seinen Sitz in der Charlottenstraße 15b in Berlin SW 68. Unter der gleichen Adresse war auch der Patria Literarische Verlag registriert und beide Einrichtungen waren jeweils für bestimmte Dienstleistungen des DNB zuständig. Daneben wurden zahlreiche Zweigstellen des DNB im In- und Ausland betrieben. Äußerlich als unabhängiges, privatwirtschaftliches Unternehmen getarnt, befand es sich aber faktisch im Staatsbesitz und war direkt der Pressestelle der Reichsregierung unterstellt, die zur Abteilung IV des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda gehörte. Die Vorstandsmitglieder des DNB wurden von Propagandaminister Joseph Goebbels ernannt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der größte Teil der vom DNB erstellten Meldungen nicht an die Presse versandt, sondern an bestimmte Personenkreise in Partei und Staat. Das DNB bestand bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, die letzte Zweigstelle in Hamburg stellte erst am 2. Mai 1945 den Betrieb ein. . Die Digitalisierung der Ausgaben des DNB fand mit Unterstützung durch die University of California (USA) statt, die Digitalisate stehen im Zeitungsinformationssystem ZEFYS kostenfrei zur Verfügung unter:
http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/list/title/zdb/27058621/

Wegen der großen Datenmenge - die fünf Zeitungsbestände summieren sich auf über 6 TB - kann für Coding da Vinci nur einen Bestand, die Berliner-Volkszeitung, zum Komplett-Download zur Verfügung gestellt werden. Alle Daten sind beim Auftaktwochenende von Coding da Vinci auf Festplatte verfügbar und können von interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern kopiert werden.

Namensnennung
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Lizenz
CC0
Dateityp
ALTO-XML
METS-XML
TIFF
JPEG
Jahr
2015 Berlin 2017
Links
Metadaten und Bilder (6 TB)
Datenpräsentation
Europeana Collections 1914-1918-Projekt

Europeana Collections 1914-1918-Projekt

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz hat im Rahmen des Europeana Collections 1914-1918-Projekts etwa 7.000 Objekte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs im Umfang von über 300.000 Seiten digitalisiert. Diese sind in den Digitalen Sammlungen der Staatsbibliothek weitgehend als Public Domain bereitgestellt. Für einen großen Anteil dieser Digitalisate liegen zudem Volltexte vor. Die zugehörigen Metadaten liegen als METS/MODS-Files vor.

Das breite Spektrum der ausgewählten Objekte dokumentiert umfassend die Lebenswirklichkeit der Zeit zwischen 1914 und 1918 an der Front wie in der Heimat. Digitalisiert wurden Kinder- und Schulbücher, Kriegskochbücher, Erbauungsschriften, persönliche Briefe und Kriegspostkarten, Tagebücher und Fotos ebenso wie Flugblätter und Pamphlete, Karten und Musikalien, Schützengrabenzeitungen, Unterhaltungsliteratur für Gefangene, überlebenspraktische Anleitungen für Frontsoldaten u.v.m.

Unter den Digitalisaten finden sich etwa Überlegungen „Weshalb die Deutschen im Auslande unbeliebt sind!" neben einer Sammlung hilfreicher Anleitungen für „Frauenfleiß in Kriegszeiten", eine Predigt vom Tag nach Kriegsausbruch, überschrieben mit dem Aufruf „Gottes Geist muss uns mobil machen!", neben einem handlichen Büchlein, das „Wissenswertes für jeden aktiven Soldaten, jeden Reservisten, Landwehrmann usw. im Kriegsfalle" zusammenfasst.

Namensnennung
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Lizenz
99% Public Domain
Details
Dateityp
TXT
JPEG
METS/MODS-XML
DDB-API
Jahr
2015 Berlin 2017
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Die Erst-Weltkriegsdigitalisate der SBB sind über die OAI-Schnittstelle der SBB ist über diesen Link aufrufbar: OAI-DC
API der DDB
METS (umfangreicherer Datensatz)
Datenpräsentation 2017

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)

Das Fahrrad

Die SLUB fährt Fahrrad! Und das bereits seit 200 Jahren.
In unseren Digitalen Sammlungen findet sich eine kleine aber feine Kollektion rund um das Thema "Radeln". Die sächsische Industrie brachte nach der Erfindung des Fahrrads 1817 zahlreiche technische Entwicklungen und Fahrradmarken hervor. Maschinenbau und Feinmechanik waren dafür gute technologische Grundlagen. In Buch- und Zeitungsverlagen entstanden für die Radfahrer des Bürgertums und später auch für die Arbeiterklasse zahlreiche Tourenbücher, Wegweiser und Radfahrerkarten. Sie eignen sich noch heute für Ausfahrten. Auch Dokumente der ersten sächsischen Radfahrervereine und -verbände wurden inzwischen digitalisiert. Ein Großteil der Textdigitalisate dieser Kollektion sind im Volltext durchsuchbar. Zahlreiche historische Radfahrerbücher, die in anderen Bibliotheken digitalisiert wurden, sind außerdem im SLUBlog und in Wikisource verlinkt. Historische Radfahrerkarten finden Sie im Kartenforum der SLUB. Stichwort "Feinmechanik": In den historischen Uhrmacher-Zeitschriften sind auch Produktideen für "Fahrräder" enthalten – zu finden mittels Volltext- und Metadatensuche jener Kollektion.

Namensnennung
SLUB Dresden
Lizenz
CC0 Metadata
CC-BY-SA 4.0 International Mediendateien
Dateityp
XML JPEG
Jahr
Ost 2018
Links
Metadatensätze
OAI Schnittstelle
API Deutsche Digitale Bibliothek
OAI Protokoll
Venezuela. Junge mit einer Schildkröte an Bord eines Hochseepassagierdampfers, SLUB / Deutsche Fotothek / Oswald Lübeck

Reisefotografie - Oswald Lübeck & Franz Grasser

Die Auswahl enthält rund 8.400 Reisefotografien der Bordfotografen Oswald Lübeck und Franz Grasser aus dem Bestand der Deutschen Fotothek.

Zwischen 1910 und 1914 bereiste Lübeck die Weltmeere für die HAPAG. Der faszinierende, exotisch anmutende Bestand umfasst etwa 4.200 digitalisierte Glasplattennegative, Diapositive (zum Teil coloriert), Stereoaufnahmen, Autochrome (frühe Farbfotografien) und Original­abzüge. Sie zeigen die imposanten Inneneinrichtungen der Luxus­dampfer, spiegeln das Leben an Bord eines Kreuzfahrtschiffes und dokumentieren nebenbei auch Landschaften und Baudenkmäler der auf zahlreichen Weltreisen, Mittelamerika- und Nordlandfahrten bereisten Länder.

Zeugnisse einer nachkolonialen, aber nicht weniger imperialistisch geprägten Zeit sind die rund 4.200 Aufnahmen Franz Grassers (1911-1944), dessen Karriere als Bordfotograf mit Beginn des Zweiten Weltkriegs endete. Der Bestand umfasst neben zahlreichen Schwarzweiß-Negativen auch einen großen Fundus an Agfacolor-Dias mit im Einzelnen nicht datierten Aufnahmen von Schiffsreisen aus dem Zeitraum 1936 bis 1939.

Namensnennung
SLUB Dresden / Deutsche Fotothek / [Name des Fotografen]
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
2015
Links
Metadaten (LIDO-XML. JPEG-Links)
Liste der Fotografien in der Deutschen Fotothek
zusätzliche Infos
Der Austernesser, aus Konvolut Lithographien

Bibliotheca Gastronomica

Essen ist wieder Kult! Wer mehr zum Thema Esskultur und Gastronomie erfahren möchte, findet in der Bibliotheca Gastronomica eine interessante Sammlung mit mehr als 4.000 Handschriften, Büchern, Grafiken, Drucksachen und Korrespondenzen zum Thema vor.

Der Sammler Walter Putz aus Baden-Baden hat im Jahr 2005 seine umfangreiche Bibliotheca Gastronomica der SLUB Dresden als Schenkung übergeben. Walter Putz wurde 1924 in Schlesien geboren und hat 50 Jahre als Oberkellner in den besten Hotels Deutschlands gearbeitet. Seit 1952 sammelt er vor allem Literatur zur Kulturgeschichte der Gastronomie.

Von den etwa 3.800 Druckwerken hat die SLUB eine Auswahl von rund 430 Bänden digitalisiert.

SLUB Dresden - Maya-Handschrift - Codex Dresdensis

Maya-Handschrift - Codex Dresdensis

Die weltweit einzige öffentlich zugängliche Handschrift der Maya aus dem 13. Jahrhundert besteht aus 39 doppelseitig beschriebenen Blättern mit einer Gesamtlänge von 3,56 m. Ursprünglich war diese Handschrift als Leporello gefaltet. Der Codex enthält Ritual- und Weissagungs­kalender, Berechnungen über Sternkonstellationen, Mond- und Sonnen­finsternisse, Wetter- und Erntevoraussagen. Mit moderner Scantechnik und großer Sorgfalt wurde der im Zweiten Weltkrieg stark durch Feuchtigkeit beschädigte Codex Dresdensis in der SLUB digitalisiert und ins Netz gestellt. Das Original wird in der Schatzkammer der SLUB gezeigt.

Namensnennung
SLUB Dresden
Lizenz
Public Domain
Dateityp
METS/MODS-XML JPEG
Jahr
2015
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Metadaten (METS/MODS-XML, JPEG-Links)
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Datenpräsentation
SLUB Dresden - Reisetagebuch von Johann Andreas Silbermann

Johann Andreas Silbermann: Anmerckungen derer Auf meiner Sächsischen Reysse gesehenen Merckwürdigkeiten.

Von Ende Februar bis Ende Juni 1741 hielt Johann Andreas Silbermann, Sohn und Nachfolger des elsässischen Orgelbauers Andreas Silbermann und Neffe des Freiberger Orgelbauers Gottfried Silbermann, die auf einer Reise nach und durch Sachsen und Berlin erfahrenen Eindrücke und Begegnungen detailliert in seinem Tagebuch fest. Ergänzt werden die knapp 300 Seiten handschriftlicher Notizen und Zeichnungen durch eingefügte Zeitungsausschnitte, Stadtpläne und einen etwa 50-seitigen Anhang mit Kupferstichen von Zittau, Königstein und Berlin.

Inhaltlich gibt das Tagebuch einen lebendigen Eindruck der Gegebenheiten, auf die Silbermann während der Reise trifft, wieder. Für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem 18. Jahrhundert stellt das Tagebuch eine ebenso reichhaltige Quelle beispielsweise zur Kunst-, Kultur-, Musik- und Mentalitätsgeschichte der Zeit dar wie für allgemein interessierte Leser eine vergnügliche Lektüre.

Namensnennung
SLUB Dresden
Lizenz
Digitalisate: Public Domain
Metadaten/GeoJSON: CC0
Transkription/Tweets/Blog-Posts: CC-BY-SA
Dateityp
METS/MODS-XML GeoJSON JPEG TXT
Jahr
2015
Links
Metadaten (METS/MODS-XML, JPEG-Links)
Reiseroute (GeoJSON)
Transkription (Markdown)
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Tweets @JASilbermann
Webseite
Blog-Posts
Datenpräsentation
SLUB Dresden - Paul Hector Mair: Fecht-, Ring- und Turnierbuch

Paul Hector Mair: Fecht-, Ring- und Turnierbuch

Der Augsburger Stadtschreiber, Stadtkassierer und Proviantmeister Paul Hector Mair (1517-1579) schuf zwischen 1543 und 1547 in Zusammenarbeit mit dem Maler Jörg Breu dem Jüngeren (nach 1510-1547) und zwei posierenden Fechtern ein aufwändiges illustriertes Fecht- und Turnierbuch, das in drei handschriftlichen, jeweils zweibändigen Versionen in der Bayerischen Staatsbibliothek München (Cod.icon. 393), in der Nationalbibliothek Wien (Cod. Vindob. 10825 und 10826) und in der SLUB Dresden (Mscr.Dresd.C.93/94) überliefert ist.

Für das ursprünglich in schwarzen Samt gebundene Dresdner Exemplar findet sich ein erster Nachweis im ältesten Katalog der Kurfüstlichen Bibliothek (1574). Das „ritterlich Lernbuch“, wie das Werk in der Vorrede bezeichnet wird, schildert in Wort und dichter Bildfolge Zweikämpfe im Ringen, mit Schwert, Stock, Hellebarde und Sichel, sowohl zu Fuß als auch zu Pferde.

Namensnennung
SLUB Dresden
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Public Domain
Dateityp
METS/MODS-XML JPEG
Jahr
2015
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Band 1:
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Band 2:
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Datenpräsentation
SLUB Dresden - Dresdner Sachsenspiegel

Die Dresdner Bilderhandschrift des Sachsenspiegels

Die um die Mitte des 14. Jahrhunderts im Meißner Raum entstandene Pergamenthandschrift ist die umfangreichste und künstlerisch wertvollste der vier erhaltenen Bilderhandschriften des einflussreichsten deutschsprachigen mittelalterlichen Rechtsbuches von Eike von Repgow. 4000 Figuren in 924 Bildstreifen veranschaulichen den Text. Die 1945 schwer wassergeschädigte Handschrift wurde in den 1990er Jahren restauriert und neu gebunden.

Namensnennung
SLUB Dresden
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Public Domain
Dateityp
METS/MODS-XML JPEG
Jahr
2015
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Datenpräsentation

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky

Architekturfotografien

Hamburger Architekturfotos der 1920er Jahre – Bauwerke von Fritz Schumacher und Gustav Oelsner

Von 1923 bis 1933 fotografierten die Brüder Adolf (gest. 1927) und Carl Dransfeld (1880-1941), die seit 1902 gemeinsam das Photographenatelier Gebr. Dransfeld führten (gegründet in Berlin, seit 1904 in Hamburg), im Auftrag der Hamburger Baudeputation für die Publikation Staatsbauten die Bauten des Oberbaudirektors Fritz Schumacher (1869-1947). Die Backstein- und Klinkerbauten Schumachers gewannen während seiner langen Amtszeit als Leiter des Hochbauwesens von 1909 bis 1933 prägende Kraft für das Hamburger Stadtbild. Schumacher arbeitete eng mit dem Architekten Gustav Oelsner (1879-1956) zusammen, der von 1924 bis 1933 als Bausenator bzw. Stadtbaurat in der Nachbarstadt Altona amtierte, die 1937/38 zu Hamburg kam.

1.200 Glasplattennegative zu Bauten Schumachers und 90 zu denen Oelsners haben als Relikte des Fotoplattenarchivs der Brüder Dransfeld den Zweiten Weltkrieg überstanden, angekauft von der Freien und Hansestadt Hamburg im Jahr 1945, um Dokumentationslücken zum Werk Fritz Schumachers zu schließen. Den Gesamtbestand hat die Staats- und Universitätsbibliothek digitalisiert. Enthalten sind zahlreiche Schul-, Behörden- und Justizgebäude, daneben Brücken, Wohnblöcke, Pavillons, Ehrenmale, Bauten des Friedhofs Ohlsdorf sowie Schmuckelemente der Backsteinarchitektur.

Die künstlerische Qualität der Aufnahmen des Ateliers Dransfeld würdigt der frühere Leiter des Hamburger Denkmalschutzamtes, Manfred F. Fischer, wie folgt: „Die Photographien der Bauten Schumachers zeichnen sich durchgängig durch einen sehr einheitlichen und sehr typischen Stil aus. Äußerst selten frontal, sondern fast immer in der Schrägsicht aufgenommen, betonen sie stets die Dreidimensionalität der Baukörper bzw. Baugruppen. Die Abfolge von Totalansichten über Ausschnitte und gestalterische Details bis zur Präsentation von Innenräumen entspricht stets dem Erlebnis von Architektur durch den Benutzer und Betrachter in der täglichen Realität“ (Manfred F. Fischer: Fritz Schumacher – Hamburger Staatsbauten 1909–1919/21. Eine denkmalpflegerische Bestandsaufnahme. Hamburg 1995, S. 13).

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Dransfeld
https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Schumacher
https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Oelsner

Namensnennung
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
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CC-BY-SA
Dateityp
METS/MODS-XML TIFF
Jahr
Nord 2016
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Metadaten und Bilder
Elbkarten

Historische Hamburg- und Elb-Karten 1588 – 1939

Die digitalisierten Hamburg-Karten bilden einen repräsentativen Querschnitt durch verschiedenste (Karten-)Bilder, die man sich über die Jahrhunderte von Hamburg, seinen Vorstädten und der Elblandschaft gemacht hat. Chronologisch beginnend mit den Darstellungen Matthias Merians (1588) und des Braun/Hogenberg’schen Städtebuchs (Ausgabe ca. 1590) zeigen rund 20 Karten der Sammlung aus dem 17. und 30 aus dem 18.Jahrhundert, oft detailreich illustriert, die eng begrenzte Stadtgestalt und die zerklüftete Vielfalt der Elbinseln dieser Zeit. Von den etwa 40 Stadtgrundrissen und Plänen des frühen 19. Jahrhunderts dokumentieren etliche die Katastrophe des Großen Brandes von 1842. Daran schließt sich eine Gruppe von ca. 100 Grundrissen und Bebauungsplänen nach dem Stadtbrand und aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts an, der Periode rasanten Stadt- und Hafenwachstums und des Ausgreifens ins Umland. Schließlich legen 40 Bebauungspläne aus den Jahren 1900-1914 Zeugnis ab von der radikalen, dynamischen Umgestaltung der werdenden Millionenstadt.

Die Metadaten enthalten in aller Regel Angaben zu Maßstab, Format und ggf. Farbigkeit der Karten und Pläne. Kontrolliertes Vokabular: über den Kataloglink als Erschließungselemente erreichbar."

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Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
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CC-BY4.0
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Jahr
2015 Nord 2016
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Metadaten und Bilder
Datenpräsentation
Kupferstich

Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600

Mit dem von Prof. Iris Wenderholm an der Universität Hamburg durchgeführten Lehr- und Ausstellungsprojekt „Manier, Mythos und Moral“ wurde einer der wertvollsten und für Hamburger Sammlungen der Frühen Neuzeit aussagekräftigsten Teilbestände der Kupferstichsammlung wissenschaftlich erschlossen und digitalisiert. Mit „Manier“ ist der epochengebundene Stil des Manierismus gemeint, mit „Mythos“ wird auf die beliebten Motive aus der antiken Mythologie angespielt und mit „Moral“ werden die durch Bildinschriften zugewiesenen, meist moralischen Deutungen beschrieben. Der Wert der Stiche liegt ohne Zweifel in ihrer künstlerischen Qualität, bei einigen zusätzlich in ihrer Seltenheit. Zugleich spiegelt dieser Teilbestand den Schwerpunkt Hamburger Privatsammlungen wieder, die sich vornehmlich durch niederländische Kunstwerke auszeichneten. Die 161 digitalisierten Kupferstiche zeigen vor allem Allegorien, d.h. Symbole und Personifizierungen, z.B. für verschiedene Charaktere, die fünf Sinne, Tugenden und Sünden der Menschen oder auch für die vier Elemente, Planeten und Kontinente, in einem kunstsinnigen Zusammenspiel von Wort und Bild. Dabei lassen sich die Blätter insog. Denkräume clustern. Darstellungen zum Einfluss der Götter oder Sterne auf die Menschen gehören zu der für die Frühe Neuzeit zentralen Vorstellung einer gegenseitigen Bedingtheit von Mikrokosmos und Makrokosmos. Ordnungssysteme wie Jahres- und Tagzeiten, die Kontinente oder die hier immer wiederkehrende Zahl „vier“ sowie die Allegorisierung menschlicher Fähigkeiten und der Vergänglichkeit des Lebens gehören ebenfalls dazu. Interessant sind die unterschiedlichsten, mitunter sehr ideenreichen und doch ähnlichen Darstellungen der sieben Tugenden und Todsünden. Und schließlich sind da die mythologischen Szenen, die vor allem mit der Darstellung der Götterliebschaften das Wohl und Weh der Liebe visualisieren. Beinahe jedes Detail, und sei es noch so klein, jede Figur, jedes Objekt, jede Szene ist in diesen Stichen bedeutungsschwanger und damit beachtenswert. Deutungshilfe geben die Texte in den Kupferstichen, die alle übersetzt und publiziert wurden in: Manier, Mythos und Moral: niederländische Druckgraphik um 1600 aus den Beständender Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg / Iris Wenderholm (Hg.). Petersberg: Imhof,2014. (Publikationen der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky; 6). Die Publikation wird zur Verfügung gestellt. Die Metadaten enthalten in aller Regel Angaben zu den Künstlern, Titeln, Titelreihen, Format und Entstehungsdaten. Kontrolliertes Vokabular: über den Kataloglink als Erschließungselemente erreichbar.

Namensnennung
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
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CC-BY4.0
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Jahr
2015 Nord 2016
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Metadaten und Bilder
Datenpräsentation

Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Haus der Geschichter - Binder

Studentenrevolte 1967/68

Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich am Hackathon „Coding da Vinci“ 2015 mit einem Auszug aus dem Fotobestand Ludwig Binders, der u.a. die Studentenrevolte in Berlin 1967/68 als Fotojournalist dokumentiert hat. Bei den zur Verfügung gestellten Bildern handelt es sich um Presseabzüge, die in dem Bestand überliefert sind, damit also um Material, das der Fotograf selbst für weitere Verwendungen in Betracht gezogen hat. Ludwig Binder ist einer der bekannten, aber bisher unerforschten Fotojournalisten der Bundesrepublik.

Namensnennung
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
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CC-BY-SA3.0 DE
Dateityp
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2015
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Bilder
Datenpräsentation

Stiftung Stadtmuseum Berlin

1000x Berlin

1000x Berlin

Die Sammlungen des Stadtmuseums Berlin geben in den Bereichen Grafik und Gemälde mehrere 100.000 Ansichten her, die das historische Berlin, bekannte und unbekannte Plätze, Straßen, Gebäude und Wahrzeichen der Stadt zeigen.

Einige dieser Ansichten sind als Spuren der Vergangenheit noch heute in der Stadt zu erkennen und haben sich teilweise zu Touristenmagneten entwickelt. Andere Zeugen des historischen Berlins hingegen sind abgerissen, überbaut oder durch den Weltkrieg zerstört worden.

Ob nun sichtbar oder unsichtbar, die historischen Orte in Berlin sind Anziehungspunkte für Touristen, Tagesbesucher und Berliner gleichermaßen – wie wenige Städte lädt das Zentrum Berlins dabei zu einem Spaziergang in der Vergangenheit der Stadt ein – durch verschiedene Stadt(ge)schichte(n).

Anmerkung zu Daten In der LIDO-Datei sind die Verweise auf die Bilddateien als URL hinterlegt (linkResource). Diese Verweise zeigen auf etwas kleinere Bilddateien - qualitativ bessere Bilddateien stehen auf der OwnCloud-Instanz von Coding da Vinci zur Verfügung. Der Dateiname ist jeweils in dem zweiten Teil (immer nach dem Slash) der LIDO-resourceID hinterlegt. (Bsp.: 433424/49,56_J_2).

Namensnennung
Stadtmuseum Berlin
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Bilder: CC-BY 3.0 DE oder CC0
Metadaten: CC0
Dateityp
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Jahr
Berlin 2017
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Mediendateien
Datenpräsentation
Der Datensatz des Stadtmuseums ist ebenfalls über die DDB zugänglich.
Zille-Sammlung

Heinrich Zille - Ein Berliner unter Berlinern

In der Grafischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin befindet sich einer der größten Bestände des Zeichners Heinrich Zille. Mit Ironie und Witz portraitierte er die Berliner Bevölkerung und warf somit einen augenzwinkernden, aber kritischen Blick auf die sozialen Verhältnisse in der Stadt. Häufig sind die Szenen in Zilles Zeichnungen begleitet von ungehobelten Dialogen der dargestellten Personen in typischer Berliner Schnauze.

Anmerkung zu Daten In der LIDO-Datei sind die Verweise auf die Bilddateien als URL hinterlegt (linkResource). Diese Verweise zeigen auf etwas kleinere Bilddateien - qualitativ bessere Bilddateien stehen auf der OwnCloud-Instanz von Coding da Vinci zur Verfügung. Der Dateiname ist jeweils in dem zweiten Teil (immer nach dem Slash) der LIDO-resourceID hinterlegt. (Bsp.: 433424/49,56_J_2).

Namensnennung
Stadtmuseum Berlin
Lizenz
Bilder: Public Domain 1.0
Metadaten: CC0
Dateityp
XML JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Mediendateien
Der Datensatz des Stadtmuseums ist ebenfalls über die DDB zugänglich. Datenpräsentation
Stadtmuseum Zille

Naturwissenschaftliche Sammlung, Sammlungsbereich Geologie

Das Datenset besteht aus insgesamt 296 Sammlungsobjekten, die mit jeweils 15 Datenfeldern beschrieben werden und zu denen es in der Regel 1 bis 2 Fotos gibt. Die Sammlungsobjekte sind dabei Geschiebe, d.h. verschiedene Gesteinsmaterialien. Diese Gesteine haben in den Zeiträumen von vor 1 Mrd. Jahren bis vor 60 Mio. Jahren ihren Weg aus Skandinavien u.a. nach Berlin und Brandenburg gefunden. Bei Grabungsreisen durch die Kiesgruben und Seelandschaften Brandenburgs und auch in Berlin wurden diese Gesteine gesammelt, von den Museumsmitarbeitern bestimmt und werden nun verfügbar gemacht. Die Bestimmungsdaten zu den Objekten setzen sich aus 3 Bereichen zusammen: 1. Es finden sich die grundlegenden Informationen zum Objekt wie Titel, Maße und Datierung. 2. Es finden sich Titel und Geokoordinaten des Ursprungsortes des Gesteins, also z.B. den Aland­-Inseln vor Schweden sowie der Titel und die Geokoordinate des Fundortes in Berlin, also z.B. der Kiesgrube in Berlin-Spandau. 3. Es findet sich ein Erklärungstext, der das Gestein beschreibt und die Informationen gut lesbar zusammenfasst.

Die geologische Sammlung ist eine Schau­ und Lehrsammlung zur Darstellung der naturräumlichen Grundlagen von Berlin. Zahlreiche geologische Modelle, Gesteine und Fossilien bieten die Möglichkeit, die Entstehung der Landschaft, die Beschaffenheit des Berliner Untergrundes, die Herkunft und Zusammensetzung der Geschiebe sowie den Ursprung der Berliner Bausteine und Baustoffe darzustellen. Ergänzt werden diese Themenkomplexe mit Schauobjekten zur Erdgeschichte, Gesteinsbildung, Mineralogie, und Paläontologie. Ein Schwerpunkt der Sammlung liegt im Themenbereich „Eiszeit“. Geomorphologische Modelle und Karten, Knochen quartärer Großsäuger und eine umfangreiche Geschiebesammlung können zur Vermittlung der Landschaftsentwicklung vom Beginn der Eiszeiten bis zur heutigen Situation eingesetzt werden.

Namensnennung
Stadtmuseum Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0
Bilder:CC-BY
Dateityp
JPEG CSV
Jahr
2015
Links
Metadaten
Fachwörter
Bilder
Datenpräsentation
Stadtmuseum Zille

Berlinischer Schnauze - Heinrich Zille

Grundlage: In der Grafischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin befindet sich einer der größten Bestände des Zeichners Heinrich Zille. Mit Ironie und Witz portraitierte er die Berliner Bevölkerung und warf somit einen augenzwinkernden, aber kritischen Blick auf die sozialen Verhältnisse in der Stadt. Häufig sind die Szenen in Zilles Zeichnungen begleitet von ungehobelten Dialogen der dargestellten Personen in typischer Berliner Schnauze.

Die Daten: Im Mittelpunkt des Projektes stehen Stadtansichten aus dem Bestand des Stadtmuseum Berlin. Die Grafiken und Gemälde zeigen Berlin, wie es im 18. und 19.Jahrhundert ausgesehen hat. Diese Abbildungen liegen als JPEGs mit 1200px lange Kante und 72dpi vor. Zusätzlich dazu liegen zu dem Objekt Metadaten im MuseumDat-XML Format vor. Diese Metadaten geben grundlegende Informationen zu den Museumsobjekt (Maße, Technik, Datierung, Künstler etc.) an.

Namensnennung
Stadtmuseum Berlin
Lizenz
Public Domain
Credit Stadtmuseum Berlin
Dateityp
JPEG XML
Jahr
2014
Links
Metadaten Zille, Fotos Zille (ergänzende Bilder)
Stadtmuseum Schichten der Geschichte

Schichten der Geschichte

Grundlage: Die Sammlungen des Stadtmuseums Berlin geben in den Bereichen Grafik und Gemälde mehrere 100.000 Ansichten her, die das historische Berlin, bekannte und unbekannte Plätze, Straßen, Gebäude und Wahrzeichen der Stadt zeigen. Einige dieser Spuren der Vergangenheit sind heute in der Stadt noch zu erkennen und haben sich teilweise zu Touristenmagneten entwickelt. Andere Zeugen des historischen Berlins hingegen sind abgerissen, überbaut oder durch den Weltkrieg zerstört worden. Ob nun sichtbar oder unsichtbar, die historischen Orte in Berlin sind Anziehungspunkt für Touristen, Tagesbesucher und Berliner gleichermaßen – wie weinige Städte lädt das Zentrum Berlins dabei zu einem Spaziergang in der Vergangenheit der Stadt ein – durch verschiedene Stadtge-Schichte(n).

Die Daten: Im Mittelpunkt des Projektes stehen Stadtansichten aus dem Bestand des Stadtmuseum Berlin. Die Grafiken und Gemälde zeigen Berlin, wie es im 18. und 19.Jahrhundert ausgesehen hat. Diese Abbildungen liegen als JPEGs mit 1200px lange Kante und 72dpi vor. Zusätzlich dazu liegen zu dem Objekt Metadaten im MuseumDat-XML Format vor. Diese Metadaten geben grundlegende Informationen zu den Museumsobjekt (Maße, Technik, Datierung, Künstler etc.) sowie zu abgebildeten Stadtsituation (welche Gebäude sind zu sehen etc.).

Namensnennung
Stadtmuseum Berlin
Lizenz
Public Domain
Credit: Stadtmuseum Berlin
Dateityp
XML
Jahr
2014
Links
Metadaten, Bilder

Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte, Essen

Grabsteine

Grabmale historischer jüdischer Friedhöfe

Das STI stellt für Coding da Vinci mehr als 26.000 Datensätze zu Grabmalen von rund 135 historischen jüdischen Friedhöfen zur Verfügung. Räumlich sind diese auf 12 Regionen verteilt, zeitlich werden 900 Jahre umspannt. Die Datensätze sind offen zugänglich über die epigraphische Datenbank epidat

Drei XML-Formate stehen für Coding da Vinci zur Verfügung:

A. RSS Ein RSS-Feed enthält Kurzinfos zu jedem historischen Friedhof: Name, Inschriftenzahl, Geokoordinaten, Projektdetails sowie ein Link, der zum Bestand führt. http://www.steinheim-institut.de/daten/rss.xml

B. KML In einer KML-Datei liegen datierte Grabmale sämtlicher Bestände jeweils mit Geokoordinaten und einem Link zur Volldokumentation vor: http://steinheim-institut.de/daten/epidat.kml Das KML-Format wird zur Zeit für die Visualisierung der epidat Daten im DARIAH-DE Geo-Browser verwendet. Siehe: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?info=e4d

C. EpiDoc – Epigraphic Documents in TEI XML Jeder einzelne epigraphische Datensatz der epigraphischen Datenbank wird auch im EpiDoc Format bereitgestellt. EpiDoc ist ein XML-Standard für epigraphische Daten.

Zusatzinformationen

Jeder Datensatz der epigraphischen Datenbank epidat hat eine eindeutige ID und kann per URL abgerufen werden. Die ID setzt sich aus bis zu drei Teilen – verbunden durch Bindestrich – zusammen: 1. Eine obligatorische dreistellige Bestands-ID („hha“), 2. eine obligatorische ein- bis vierstellige bestandsbezogene nummerische ID („3361“). 3. Fakultativ ist die Angabe zum Format: „teip5“ bzw „t“ für EpiDoc TEI XML für epigraphische Dokumente; „txt“ – für plain-text wenn an dieser Stelle keine Angabe gemacht ist, dann wird html ausgegeben.

Beispiel: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=hha-3361-teip5

Zur Syntax siehe auch die Übersichtsseite „How to harvest epidat records“

Eine Einführung in historische jüdische Friedhöfe und Grabsteinepigraphik gibt Spurensuche – Jüdische Friedhöfe in Deutschland

Namensnennung
Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte – epigraphische Datenbank epidat
Lizenz
CC-BY 4.0
Dateityp
KML/RSS/EpiDoc-XML
Jahr
2014

TextGrid’s Digitale Bibliothek

Verne

Bei der Digitalen Bibliothek handelt es sich um eine umfangreiche Sammlung von Texten vom Anfang des Buchdrucks bis zu den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in digitaler Form. Insgesamt stehen 1267 Texte aus 10 Sachgebieten als Volltexte im Format XML nach den Standards der Text Encoding Initiative zur Verfügung. Metadaten können aus dem <teiHeader> und mittels einer OAI-PMH-Schnittstelle aus dem Repository extrahiert werden. Das Zusammenspiel von Text und homogener Encodierung ermöglicht vielfältige Analysen.

Mittels unserer OAI-PMH Schnittstelle können zunächst die Metadaten aus dem TextGrid Repository abegholt werden. Zum Beispiel: http://textgrid-esx2.gwdg.de/1.0/tgoaipmh/oai?verb=GetRecord&identifier=wr71.0&metadataPrefix=oai_dc In einem der Relations-Felder ist eine URL hinterlegt, welcher direkt zum TEI-Objekt. In diesem Fall also: http://textgrid-esx1.gwdg.de/1.0/aggregator/teicorpus/textgrid:wr71.0

Namensnennung
TextGrid
Lizenz
CC-BY 3.0
Details
Dateityp
XML
Jahr
2014
Förderhinweis
Die vorliegende Textsammlung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts TextGrid (www.textgrid.de, Förderkennzeichen: 01UG1203A) mit Mitteln des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) erworben. Wir bitten im Falle der Nachnutzung des Datenbestandes diesen Förderhinweis den Daten beizulegen.

Universität Leipzig, Humboldt Lehrstuhl für Digital Humanities

Universität Leipzig, Digital Humanities

Texte klassischer Philologien

Unsere Sammlung besteht aus klassischen Texten verschiedener Sprachkulturen, wobei wir das traditionelle Verständnis des Begriffes "Klassische Philologie“ bewusst erweitern und neben einer umfangreichen Sammlung altgriechischer und lateinischer Texte auch zahlreiche arabische und deutsche Materialien sammeln. Wir verfolgen das Ziel unserer Sammlung anzureichern und das Gebiet der zu Verfügung stehenden Sprachen zu erweitern, was auch nicht nur fremdsprachige Ausgangstexte, sondern auch die Übersetzungen solcher Texte einschließt. Patrologie Latina, Digital Marmor Parium und Digital Hill sind einige unserer Projekte, die sich auf Digitalisierung und Herstellung neuer digitalen Editionen der klassischen Texte beziehen. Diese Open­ Access­-Sammlung ist für alle interessierten Forscher, Sprachlehrenden, Computerlinguisten usw. unter einer offenen Lizenz bereitgestellt. Mehr dazu unter: https://github.com/OpenGreekAndLatin

Namensnennung
Alexander von Humboldt Chair in Digital Humanities at the University of Leipzig
Lizenz
CC-BY-SA4.0
Dateityp
TEI-XML JPEG TIFF PDF
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation

Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar

UB Weimar

Bücher und Zeitschriften aus den Bereichen Kunst,Kunstausbildung, Kunstgewerbe, Architektur als Bilddigitalisate und teilweise im Volltext; vorrangig in deutscher Sprache; vor allem aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Circa 1.200 Buch- und Zeitschriftenbände wurden mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft von der Universitätsbibliothek Weimar zwischen 2009 und 2011 digitalisiert, erschlossen und verfügbar gemacht. Diese digitale Sammlung konzentriert sich auf Literaturbestände des Staatlichen Bauhauses Weimar und dessen Vorgängereinrichtungen und umfasst die Jahre 1860 bis 1930. Dieser historische Bestand dokumentiert und rekonstruiert, welche intellektuellen Einflüsse und künstlerischen Vorlagen die Künstlerausbildung in Deutschland in dieser Zeit bestimmt haben. Bei der Provenienzerschließung wurden die jeweiligen Besitzstempel der insgesamt acht Einrichtungen erfasst. Beispiele für solche Stempel sind die Signets der Künstler Karl Peter Röhl und Oskar Schlemmer. Die Sammlung zeichnet sich dadurch aus, dass zahlreiche Bände hochwertige Abbildungen enthalten (Ausstellungs- und Sammlungskataloge, Reproduktionen von anderen Kunstwerken). Zu den besonderen Highlights des Korpusʼ zählt das insgesamt 27 Bände umfassende Inventar der „Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens“, bearbeitet von Paul Lehfeldt (1848-1900, seit 1884 Konservator der Kunstdenkmäler Thüringens). Dieser beschäftigte sich ab 1888 hauptsächlich mit der Inventarisierung Thüringer Bau- und Kunstdenkmäler. Nach seinem Tod führte Georg Voss (seit 1899 Konservator der Kunstdenkmäler Thüringens) die Arbeiten am Inventar bis 1917 fort. Das Inventar ist eine wertvolle Quelle zur thüringischen Landes-, Kunst- und Kulturgeschichte. Einige dokumentierte Kulturdenkmäler wurden während der Weltkriege oder der Nachkriegszeit zerstört, Ensembles und Ausstattungen verändert. Das Inventar ist nach damaligen Amtsgerichtsbezirken aufgeteilt. Ein „Verzeichnis der Amtsgerichtsbezirke“ und ein Register der Ortschaften stehen als Hilfsmittel zur Verfügung. Für einen großen Anteil dieser Digitalisate liegen zudem Volltexte vor, die über ein automatisches OCR-Verfahren erzeugt wurden. Die zugehörigen Metadaten liegen als METS/MODS-Files vor.

Namensnennung
Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar
Lizenz
CC0
Dateityp
XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Metadaten Lehfeldt Datensatz
Volltexte Lehfeldt Datensatz
Datenpräsentation

Universitätsbibliothek Leipzig

Auswahl illuminierter mittelalterlicher Handschriften

Die Universitätsbibliothek bewahrt ca. 3.000 mittelalterliche Handschriften auf, die (ganz überwiegend) zwischen dem 8. und dem frühen 16. Jahrhundert entstanden sind. Zahlreiche von ihnen weisen Buchschmuck auf, der von einfachen Tintenzeichnungen auf ganz basalem Niveau bis hin zu äußerst qualitätvollen Schmuckbuchstaben (Initialen) und illustrierenden Miniaturen in Deckfarben und Gold reichen kann.
Die künstlerische Ausschmückung mittelalterlicher Bücher war kein ästhetischer Selbstzweck: Handschriften aus dieser Zeit funktionieren nicht wie heutige Bücher, sie haben zum Beispiel üblicherweise kein Titelblatt, keine Seitenzählungen und kein Inhaltsverzeichnis. Die Orientierung im Buch erfolgte vielmehr über eine optische Navigation, über farbig-graphische Auszeichnungen und hierarchisch abgestufte Buchschmuckelemente. Mit ihnen wurden Text- und Abschnittsanfänge wie auch wichtige Sprungstellen innerhalb eines Fließtextes optisch markiert und waren so für den Leser leicht auffindbar und anzusteuern.

Der hier vorgestellte Datenbestand umfasst IIIF-Manifeste sowie Links zur Präsentation via Mirador von 72 mittelalterlichen Handschriften, die alle besonderen Buchschmuck in hoher oder zumindest interessanter Qualität aufweisen. Bei den Manifest-Dateien handelt es sich um json-Dateien, die Informationen zu den Bilddaten der digitalisierten Handschriftenobjekte, zu deskriptiven Metadaten (z. B. Inhalt, Material, Entstehungszeit und -ort der Handschriften) sowie Informationen zur inhaltlichen Gliederung und zu wichtigen Abschnitten der Handschriftenwerke enthalten.

Lizenz
Public Domain Metadata
Public Domain Mediendateien
Dateityp
TSV JSON
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten
Wasserzeichen

Wasserzeichensammlung der UB Leipzig

Die Wasserzeichensammlung der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL) umfasst weit über 5000 Wasserzeichen. Mit Wasserzeichen kennzeichneten die Papiermühlen ihre Bögen. Die Zeichen befinden sich ganz überwiegend auf Papier des 14. und 15. Jahrhunderts, das für die Herstellung von Handschriften vor allem in Leipzig, Ostdeutschland oder Böhmen verwendet wurde. Da Papiersorten aus diesen Regionen bisher kaum von der Wasserzeichenforschung aufgearbeitet wurden, kommt der Leipziger Sammlung hier eine große Bedeutung zu.

Für zahlreiche Forschungsdisziplinen sind Wasserzeichen eine wichtige Informationsquelle, um nicht datierte Schriftstücke zeitlich und mitunter auch geographisch einzuordnen. Dies erfolgt über die Suche von möglichst genau übereinstimmenden Referenzbelegen. Im Idealfall können dabei Datierungen erzielt werden, die von einer Abweichung von maximal 2 bzw. 4 Jahren ausgehen.

Die Abnahme der Wasserzeichen – d. h. ihre ‚Überführung’ aus den mittelalterlichen Handschriften mittels Durchzeichnung und Abreibung auf ein Transparentpapier sowie die anschließende Digitalisierung – erfolgte weitgehend im Rahmen von zwei durch die DFG geförderten Projekten von 2010 bis 2014.

Namensnennung
Universitätsbibliothek Leipzig
Lizenz
CC0
Dateityp
PNG CSV XML
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten & Bilder
Datenpräsentation
Potraitindex

Digitaler Portraitindex der Universitätsbibliothek Leipzig

Die UB Leipzig verwaltet in ihrer Porträtstichsammlung knapp 15.000 Porträts. Zum Grundstock der Sammlung gehören ca. 11.000 Porträts von Adeligen, Geistlichen, Gelehrten und Künstlern meist aus dem deutschen Sprachgebiet. Den zeitlichen Schwerpunkt bilden dabei das 17. und 18. Jh. Im Rahmen eines von der DFG geförderten Projektes wurden alle Porträtstiche in dem vom Bildarchiv Foto Marburg geleiteten Projekt Digitaler Portraitindex digitalisiert und erschlossen. Die Metadaten besitzen auf verschiedenen Ebenen Verknüpfungen mit der GND, was es ermöglicht, sie in Beziehung zu bibliographischen Daten und via DBpedia mit zahlreichen weiteren Linked Data Pools zu setzen. Die Digitalisate wurden zudem nahezu vollständig auf die Website Flickr geladen.

Zum Portraitstichindex der Universitätsbibliothek Leipzig ist ein Artikel von Prof. Dr. Thomas Fuchs im BIS Magazin erschienen.

Namensnennung
Universitätsbibliothek Leipzig
Lizenz
Metadaten:CC0
Bilder:Public Domain
Dateityp
JPEG TIFF XML CSV LIDO-XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation

veikkos-­archiv

Bilder von historischen Siegelmarken aus der Zeit von ca. 1850­-1945

Die Anzahl der 43.000 Siegelmarken ist vermutlich die größte Aufstellung historischer Siegelmarken aus der Zeit von 1850­-1945. Erstmalig besteht die Möglichkeit einen Gesamtkatalog dieser Marken zu erstellen und die vielen Fragen rund um die Thematik der Siegelmarken durch die Gemeinschaft zu lösen.

Namensnennung
veikkos­archiv
Lizenz
Public Domain
Dateityp
JPEG
Jahr
2015
Links
Bilder und Metadaten

Verwaltungsinformationszentrum des Bezirksamtes Charlottenburg­ - Wilmersdorf von Berlin

Bürgerverxeichnis Charlottenburg

Handschriften aus der Königlichen Magistratsbibliothek zu Charlottenburg im Verwaltungsinformationszentrum des Bezirksamtes Charlottenburg­-Wilmersdorf

Zu Handschrift 1

Charlottenburg wurde als Lietzenburg mit dem Bau des Schlosses 1695 gegründet. Als die Königin Sophie-Charlotte 1705 starb, verlieh der König Friedrich I. von Preußen dem Dorf das Stadtrecht und benannte es in Charlottenburg um.

Das vorliegende Einwohnerverzeichnis wurde 1711 begonnen und bis 1790 weitergeführt. Dort sind alle mit den Bürgerrechten ausgestatteten Einwohner Charlottenburgs mit Vornamen und Berufen aufgelistet. So finden sich Schlosser, Ackersmänner, Tagelöhner, Chirurgen und vieles mehr. Es gibt jeweils zwei Rubriken: Eigentümer und Mieter. Zudem gibt es zu manchen Jahren kleine Einleitungen. Später wird auch das Alter und der Herkunftsort der Einwohner vermerkt. Die Handschrift bildet somit die soziale Zusammensetzung der jungen Stadt ab.

Zu Handschriften 2-5: Dressel, Johann Christian Gottfried

Johann Christian Gottfried Dressel wurde am 22.9.1751 in Crossen an der Oder geboren und starb am 16.10.1824 in Charlottenburg. 1771 begann er ein Theologiestudium in Wittenberg, das er ein Jahr später in Halle fortsetzte und 1773 abschloss. Nach seinem Studium war Dressel ein Jahr lang Konrektor in Werder, ehe er eine Stelle als Rektor in Biesental bekam. 1778 übernahm er das Pfarramt in der Stadt Charlottenburg. Zu diesem Zeitpunkt war Charlottenburg ein ländliches Städtchen, in dem die Bewohner hauptsächlich Ackerbau und Viehzucht trieben. Die Kirchengemeinde war in einem genauso kläglichen Zustand wie die Schulen, die damals der Kirche unterstanden. Auch die Armut war groß. Dressel setzte sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen in seiner Gemeinde ein und reformierte das Schulwesen in Charlottenburg. Auf seine Initiative hin wurden das erste Schulhaus Charlottenburgs in der Gierkezeile gebaut und 1802 ein Armenkrankenhaus. Neben seinen Tagebüchern verfasste Dressel zwei Chroniken, die ihn berühmt machen sollten: die sogenannte Pfarrchronik, die im Besitz der Luisenkirche ist, und die sogenannte Dressel-Chronik, die im Besitz des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf ist. Beide Chroniken berichten über die Geschichte der Stadt Charlottenburg und sind in ihrer Art einzigartig.

Zudem hat Dressel sechs Tagebücher geschrieben. Die ersten beiden Bände befinden sich in der Königlichen Magistratsbibliothek im Verwaltungsinformationszentrum des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der erste Band berichtet über Dressels Kindheit, Jugend und Studium. Der zweite behandelt die Zeit bis zu seinem Amtsantritt in Charlottenburg. Die vier anderen Bände sind derzeit verschollen.

Museum für Naturkunde Berlin

Reisetagebücher und Exkursionsberichte von Friedrich Sellow

Die Historische Arbeitsstelle mit ihren historischen Bild- und Schriftgutsammlungen ist weltweit eines der bedeutendsten Archive zur Geschichte der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Biologie. Unmittelbar mit den naturwissenschaftlichen Sammlungen des Museums für Naturkunde verknüpft, verfügt die Abteilung über Dokumente aus mehr als 200 Jahren nationaler und internationaler Wissenschaftsgeschichte. Die Korrespondenzen, Verwaltungsunterlagen, Berichte, Objektlisten, Expeditionsberichte und -tagebücher werden ergänzt durch Nachlässe, Lehrmaterialien, Karten, Zeichnungen, Fotos und eine umfangreiche Sammlung historischer Porträts.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
CC-BY-SA Metadaten
CC-BY-SA Mediendateien
Dateityp
CSV TIFF PDF
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten
Transkripte (Übersetzung durch Carsten Eckert und Ulrich Moritz)
Mediendateien
Gallerie-Ansicht

Muscheln und Schnecken des Museums für Naturkunde

Die mehr als 30 Millionen Objekte umfassenden Sammlungen des Museums für Naturkunde Berlin sind eine Forschungsinfrastruktur von weltweiter Bedeutung. Sie stehen nicht nur eigenen Forschungsaktivitäten zur Verfügung, sondern auch externen Wissenschaftlern, Künstlern, Lehrenden und vielen anderen Nutzergruppen. Jedes Jahr besuchen Hunderte von Wissenschaftlern aus aller Welt die Sammlungen des Museum, um dieses einzigarte Vergleichsmaterial zu untersuchen. Zudem sind die Sammlungsobjekte ein historisch einmaliges Kulturgut und Grundlage für eine vielfältige Wissensvermittlung. Diese vielseitig genutzten Sammlungen zu erhalten, effizient zu nutzen und für die Zukunft weiter zu entwickeln ist eine große Herausforderung.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin, Bernhard Schurian
Lizenz
CC0 Metadaten
CC-BY-SA Mediendateien
Dateityp
CSV JPEG
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten
Mediendateien
Gallerie-Ansicht
Tierstimmen-Archiv

Tierstimmen

Auf tierstimmenarchiv.de wird eine große Zahl wissenschaftlich geprüfter, hochqualitativer Tierstimmen bereitgestellt. Der größere Teil der geschnittenen Aufnahmen kann nicht unter einer offenen Lizenz zur Verfügung gestellt werden. Jedoch existiert ein für Deutschland sehr interessanter Satz an Aufnahmen von Vögeln, Amphibien und Säugetieren, die unter CC BY-SA lizenziert und hier verfügbar sind.

Namensnennung
Tierstimmenarchiv, Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten: CC-BY-SA (In der Regel. Wenn abweichend, dann gesondert angegeben.)
Sounds: CC-BY-SA
Dateityp
JSON MP3
Jahr
2014 Berlin 2017 Ost 2018
Links
API
Metadaten und Sounds
Datenpräsentation 2017
3D-Scans

3D-Scans biologischer Sammlungsobjekte

Das µCT-Labor (Computertomographielabor) am Museum für Naturkunde hat sich auf das 3D-Scannen und die Analytik kleinster Strukturen spezialisiert. Wir können nur Objekte mit Maßen <15cm in den Probenraum einbringen, erreichen mit unserem Aufbau aber Auflösungen von bis zu 0,5µm. Daher liegt unser Hauptaufgabenbereich in der Digitalisierung von Mikrofossilien (0,3-1cm) oder auch in der Analyse von Insekten und deren Genitalstrukturen (<1mm). Durch unseren besonderen Standort am Museum für Naturkunde Berlin, mit der riesigen Sammlung im Hintergrund und den ständig neuen Ideen der Wissenschaftler, konnten wir ein umfangreiches Wissen zur Anwendung der µCT-Technik erwerben. Für Coding Da Vinci stellen wir einige 3D-Modelle von Reptilienskeletten zur Verfügung.

Namensnennung
µCT-Labor, Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
AVI STL PLY OBJ CSV
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten und 3D-Dateien
Datenpräsentation 2017
Insektenkasten

Insektenkästen

Für Coding da Vinci stellt das Museum für Naturkunde Berlin Gigapixel-Scans von Insektenkästen für die breite Öffentlichkeit und für die Forschungsgemeinschaft zur Verfügung. Diese Insektenkästen beinhalten Schmetterlinge, Käfer, Bienen, Heuschrecken, Wanzen und vieles mehr. Für die meisten Insektenkästen ist eine Artenliste verfügbar. Allerdings gibt es auch Kästen mit unbestimmtem Material.

Alle Insektenkästen liegen als krpano-Objekte (Flash oder HTML5) vor, wobei jedes krpano-Objekt sich aus ca. 1400 Einzelbildern (JPG) zusammensetzt und insgesamt eine Auflösung von ca. 18.400 x 14.800 Pixel erreicht sowie eine Dateigröße von 35 MB. Für Coding da Vinci wurde der Datenbestand auf ca. 1600 hochauflösende Bilder erhöht.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
CC0
Dateityp
JPEG CSV
Jahr
2014 Berlin 2017
Links
Metadaten und Bilder
Datenpräsentation 2017
Mineralogische Sammlung

Etiketten von mineralogischen und petrographischen Sammlungsobjekten

Mehr als 250 000 Proben umfasst die Mineraliensammlung des Museums für Naturkunde. Nur ein Bruchteil ist in der Ausstellung auch den Besuchern zugänglich. Im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen entstanden eine Vielzahl digitaler Abbilder von Museumsobjekten und deren Etiketten, die wir im Rahmen von Coding da Vinci bereitstellen.

Namensnennung
Mineralogische Sammlung, Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten: CC-BY-SA (In der Regel. Wenn abweichend, dann gesondert angegeben.)
Bilder: CC-BY-SA
Dateityp
JSON JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
API
API Dokumentation
Steine - Metadaten und Bilder
Mineralien – Metadaten und Bilder
Datenpräsentation 2017
ZooSphere

Hochauflösende, sphärische Bildsequenzen von biologischen Sammlungsobjekten

Die sphärischen Bildsequenzen sind für die taxonomische Forschung und Wissensvermittlung sehr relevant. Da Zoo-Sphere ein aktuelles Forschungsprojekt ist, variieren die bereits verfügbaren Objekte und zugrundeliegenden Daten und Bilder in ihrer Qualität. Weitere Informationen unter http://www.zoosphere.net

Für die Nutzung der API sind folgende Methoden hilfreich:

  • Für eine Liste an Sequenzmetadaten

    http://www.zoosphere.net/api/v1/sequences?offset=<page>&count=<number of items>
  • Für ein einzelnes Objekt

    http://www.zoosphere.net/api/v1/sequence/<id>

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
CC0
Dateityp
REST-API JPEG
Jahr
2015 Berlin 2017
Links
Bilder
Datenpräsentation 2015
Datenpräsentation 2017
Papageien

Bilder von Belegexemplaren aus der Vogelsammlung

Die Vogelsammlung am Museum für Naturkunde ist divers, aber auch wissenschaftlich sehr wertvoll. Sie umfasst viele Objekte die bereits im 19. Jahrhundert auf fernen Forschungsreisen gesammelt worden sind. Dabei handelt es sich oftmals um Material, das zur Erstbeschreibung der jeweiligen Art herangezogen wurde (Typenmaterial).

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Raubfliegen

Bilder von Raubfliegen (Asilidae)

Die Raubfliegen gehören zur Familie der Zweiflügler (Diptera). Weltweit sind mehrere tausend Arten bekannt. Bei dem bereitgestellten Material handelt es sich um Bilder von Belegexemplaren sowie ihren Etiketten aus der Sammlung des Naturkunde Museums. Jedes Exemplar wurde aus verschiedenen Perspektiven abgelichtet.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Sammlung Ehrenberg

Zeichnungen von Christian Gottfried Ehrenberg

Christian Gottfried Ehrenberg (1795 - 1876) war einer der berühmtesten und wichtigsten Wissenschaftler seiner Zeit und ein Freund von Alexander von Humboldt. Nach mehrjährigen Expeditionen widmete er sich der Forschung von mikroskopisch kleinen Organismen. Nach seinem Tod wurde seine vielfältige Sammlung im Museum für Naturkunde Berlin hinterlegt. Neben mehreren tausend Präparaten gehören auch wissenschaftliche Skizzen zum Sammlungsumfang. Weitere Informationen zur Sammlung unter https://www.naturkundemuseum.berlin/de/einblicke/sammlungen/mikropalaeontologie.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Schmetterlinge

Fotos von Sammlungsobjekten der Schmetterlingsfamilien Schwalbenschwänze und Weißlinge

Innerhalb des Projektes GloBIS (The Global Butterfly Information System) soll der Zugang zur Taxonomie von Schmetterlingen und zu relevanten wissenschaftlichen Ergebnissen ermöglicht werden. In einem ersten Schritt wurden die Schmetterlingsfamilien Schwalbenschwänze und Weißlinge behandelt und Belegexemplare aus wissenschaftlichen Sammlungen digitalisiert. Von den Objekten sind Bilder der Ober- und Unterseite sowie der zugehörigen Etiketten verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.globis.insects-online.de/.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Gesteine

Bilder von Mineralogischen Sammlungsobjekten

Mehr als 250 000 Proben umfasst die Mineraliensammlung des Museums für Naturkunde; ein Bruchteil ist in der Ausstellung auch den Besuchern zugänglich. Im Rahmen von Digitalisierungsinitiativen entstanden eine Vielzahl digitaler Abbilder von Museumsobjekten, die wir im Rahmen von Coding da Vinci bereitstellen.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG TIFF XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Sammlung Verhoeff

Mikroskopische Tausendfüßer Präparate von Karl­ Wilhelm Verhoeff

Karl­-Wilhelm Verhoeff war der bedeutendste deutsche Spezialist für Hundertfüßer, Tausendfüßer und Asseln und beschrieb mehrere tausend Arten. Einige Jahre war er unter anderem am Zoologischen Museum Berlin tätig. Sein wissenschaftliches Erbe umfasst viele mikroskopische Präparate, deren digitale Kopien auch für Coding da Vinci bereitstehen.

Namensnennung
Museum für Naturkunde Berlin
Lizenz
Metadaten:CC0 Bilder:CC-BY-SA
Dateityp
JPEG TIFF XML
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation

Wikidata

Wikidata

Wikidata ist die freie Wissensdatenbank der Wikimedia Bewegung.Wikidata enthält strukturierte Daten über die Welt und deckt eine Vielzahl an Themen ab wie zum Beispiel Personen, Orte, Ereignisse und viele mehr. Wikidata dient einerseits als zentrale Wissensdatenbank für Wikipedia und ihre Schwesterprojekte und andererseits als frei zugängliche Ressource für jeden außerhalb von Wikimedia der freie Daten nutzen möchte. Wikidata wird von einer großen Community aufgebaut und gepflegt. Wikidatas Daten zeichnen sich durch 4 Merkmale aus: Mehrsprachigkeit (alle Daten sind in vielen Sprachen verfügbar), Verknüpfung zu einer Vielzahl anderer Datenbanken, die enge Verzahnung mit Wikipedia sowie ein Datenmodell, das mit Widersprüchen und Mehrdeutigkeiten umgehen kann.

Das Datenset für „Coding da Vinci“ umfasst alle Daten in Wikidata mit über 37 Millionen Datensätzen; es können allerdings auch lediglich Teile des Datensets selektiert und verwendet werden.

Namensnennung
Wikidata
Lizenz
CC0 Details
Dateityp
JSON RDF-XML und mehr
Jahr
2015 Nord 2016 Berlin 2017
Links
Wikidata
Query.Wikidata.org
Datenpräsentation

Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Adressbucheinträge des Jüdischen Adressbuchs von Groß-Berlin von 1931

Adressbucheinträge des Jüdischen Adressbuchs von Groß-Berlin von 1931

Das Jüdische Adressbuch für Groß-Berlin der Goedega Verlags-Gesellschaft von 1931 gehört zu den wichtigen Quellen zum jüdische Alltagsleben zu Beginn der 1930er Jahre. Die 7.2231 Einträge des Buches wurden von Rod Miller im Rahmen von stolperstadt.org (jetzt: "Mapping the lives" von Tracing the Past e.V.) sorgfältig aufbereitet und durch die Zentral- und Landesbibliothek Berlin öffentlich zugänglich gemacht. Die Einträge enthalten neben Informationen zu Name und Adresse auch Angaben zur Untermiete sowie zum Beruf und Titel der verzeichneten Personen. Mit den hausnummer-genauen Adressdaten bietet die Datensammlung die einzigartige Möglichkeit, sich über die Wohnorte den im Adressbuch verzeichneten Personen zu Beginn der 1930er Jahre zu nähern.

Namensnennung
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Lizenz
Metadaten: CC-BY-SA3.0
Bilder: Public Domain
Dateityp
CSV
Jahr
2014 Berlin 2017
Links
Bilder
Metadaten
Datenpräsentation
Grossstadtgeschichten

Zeugnisse und Geschichten von Berlinerinnen und Berlinern

Seit Februar 2015 ist die Plattform „Berliner Großstadtgeschichten“ online, auf der gegenwärtig (24.3.2015) 18 Nutzergeschichten und 139 Medienobjekte veröffentlicht sind, die über 47 verschiedene Berliner Orte mit ihren Georeferenzen verknüpft sind – jeweils mit offenen Lizenzen (mindestens CC-BY-SA). Gesammelt wurden die Nutzergeschichten an zwei „Collection Days“ (siehe http://www.grossstadtgeschichten-berlin.de), ergänzt wurden sie mit Inhalten von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, vom Landesarchiv Berlin, vom Bundesarchiv, Wikimedia Commons und anderen. Ausgewählte Inhalte werden auf der Plattform in „Virtuellen Ausstellungen“ und „Touren“ im Kontext und mit weiteren Informationen versehen auf der Plattform präsentiert. Für die Personendaten (Urheberschaft und weitere Beitragende) wurden – falls vorhanden – die Normdaten-Datensatznummern der GND vermerkt. Die Daten sind über eine Programmierschnittstelle (API) der verwendeten Open-Source-Software Omeka (http://omeka.org) als JSON-Daten zugänglich. Die Dokumentation zur API ist hier zu finden: http://www.grossstadtgeschichten-berlin.de

Beispielhaft sind hier die Kern-Metadatenfelder für Medienobjekte aufgeführt, in der Dokumentation sind weiterführende Informationen enthalten:

  • Titel | Bsp.: Blick in die Dennewitzstraße an der Einmündung in die Bülowstraße
  • Urheber | Waldemar Titzenthaler
  • Urheber GND | 119164329
  • Datierung | 1905
  • Date-ISO-8601 | 1905-01-01
  • Periode | Jahrhundertwende (1890-1914) (Auswahlliste)
  • Kurztext | Blick in die Dennewitzstraße an der Einmündung in die Bülowstraße (vorn). Hausdurchfahrt der Hochbahnlinie in Richtung
  • Gleisdreieck. Die Gebäude wurden im November 1943 bei einem Luftangriff zerstört. Scan aus dem Buch: Antonia Meiners (Ed.), Berlin.
  • Photographien 1880-1930, Berlin 2002, S. 95.
  • Nutzungsinformationen | Public Domain (Auswahlliste)
  • Datenanbieter | Wikimedia Commons
  • Quelle | http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dennewitzstra%C3%9Fe_Berlin_1905.jpg
  • Thema | Berliner Straßenansichten
  • Ort:ID (linked_locations_to_object .id) | 333
  • Ort:URL (linked_locations_to_object .url) | http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/items/333
  • Ort:Titel (linked_locations_to_object .title) | Dennewitzstraße / Ecke Bülowstraße
  • → nach API-Anfrage http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/items/333 Postleitzahl: 10783; Bezirk: Tempelhof-Schöneberg; geolocations.url: http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/geolocations/34
  • → nach API-Anfrage: http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/geolocations/34:
  • ""latitude"": 52.496928543872; ""longitude"": 13.365919589996,; „zoom_level"": 15; etc.
  • Mediendateien (files.url) | http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/files?item=332
  • → nach API-Anfrage http://grossstadtgeschichten-berlin.de/api/files?item=332: LINK zur Mediendatei (file.urls.(original|fullsize|thumbnail|square_thumbnail)), z.B.: http://grossstadtgeschichten-berlin.de/files/original/8066d2192297d580c1b5f749a07451b1.jpg"
Namensnennung
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Lizenz
Abhängig vom Objekt:
Medienobjekte und Orte CC0
Geschichten CC-BY-SA
Dateityp
JSON OMEKA-API
Jahr
2015
Links
Metadaten
Bilder
Datenpräsentation
Berliner Adressbuchdaten (1799-1943)

Berliner Adressbuchdaten (1799-1943)

Eine Datenauswahl der Berliner Adressbücher: reichhaltige Struktur- und Metadaten der Adressbücher sowie die mit maschineller OCR erkannten Volltexte dienen als Grundlage für die Verbesserung der Zugänglichkeit dieser Ressource.

Namensnennung
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
XML DDB-API
Jahr
2014
Daten des NS-Raubgut-Projekts der ZLB

Daten des NS-Raubgut-Projekts der ZLB

Das NS-Raubgut-Projekt der ZLB recherchiert nach Büchern, die ihren rechtmäßigen Eigentümern während der NS-Herrschaft zwischen 1933 und 1945 entzogen wurden, und versucht deren Herkunft zum ermitteln, um diese an die Eigentümer oder deren Erben zurückzugeben.

Die Datensätze enthalten Informationen zu den als Raubgut erkannten Büchern, d.h. neben den bibliographischen Informationen und Fotografien Informationen zu den ermittelten Besitzern und den Wegen der Bücher, d.h. den Stationen, über die diese von den rechtmäßigen Eigentümern - oftmals über NS-Behörden und Bergungsstellen - in die ZLB gelangt sind. Mit den Daten sollen beispielhaft die Wege von NS-Raubgut sichtbar gemacht werden, das in die Bestände deutscher Bibliotheken gelangt ist.

Namensnennung
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Lizenz
CC-BY-SA
Dateityp
CSV DDB-API
Jahr
2014
Links
API der DDB
Metadaten

Nationalmuseum, Schweden

Gemälde aus der Sammlung des Nationalmuseums in Stockholm

Gemälde aus der Sammlung des Nationalmuseums in Stockholm

Die Sammlungen des Nationalmuseums sind seit 2014 zum großen Teil in der Europeana zugänglich. Ein Teil der Sammlung, Daten zu rund 4500 Gemälden, wurden im Herbst 2014 nach Wikidata importiert und werden nun sukzessive mit den entsprechenden Bildern und Künstlern verlinkt. Das Nationalmuseum stellt Coding da Vinci Nord hier das dem Wikidata-Import zugrundeliegenden Datenset als LIDO-XML zur Verfügung, sowie einige hochauflösende Reproduktionen ausgewählter Gemälde aus dem Datenset. Die Metadaten enthalten neben Künstler, Material- und Maßangaben in vielen Fällen auch Informationen über die abgebildeten Modelle. Die Information wurde zu verschiedenen Zeitpunkten im Nationalmuseum erfasst und kann unvollständig oder fehlerhaft sein. Korrekturhinweise und Vervollständigungen der Informationen werden dankend entgegengenommen.

Das Datenset lässt sich auf Wikidata aufrufen unter: http://tools.wmflabs.org/autolist/autolist1.html?props=217&q=CLAIM%5B195%3A842858%5D

Paintings from the Nationalmuseum’s collections

The collection of the Nationalmuseum in Stockholm are since 2014 largely accessible at Europeana. A part of this collection, data concerning some 4500 paintings, has been imported to Wikidata in autumn 2014 and are currently being linked to the respective Images and articles (on artists etc.) The Nationalmuseum provides Coding da Vinci Nord here with the LIDO-XML on which the import was based, as well as some highresolution Reproduktions of selected works of art. The metadata includes beside artist, media- and dimension information often information on the depicted persons. The information has been collected in the internal database of the Nationalmuseum and might be incomplete or erratic. Additional data or corrections are welcome.

The dataset is reachable on Wikidata at: http://tools.wmflabs.org/autolist/autolist1.html?props=217&q=CLAIM%5B195%3A842858%5D

Namensnennung
Foto: [Name d. Fotografen]/Nationalmuseum
Kategorien
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML
Jahr
Nord 2016
Links
Wikidata
Metadaten
Sammlung Cronstedt

Die Sammlung Cronstedt des Nationalmuseums in Stockholm

Die ca. 6.000 Zeichnungen der Sammlung Cronstedt, heute Teil der Sammlungen des Nationalmuseums in Stockholm, wurden ursprünglich vom schwedischen Architekten Carl Johan Cronstedt zusammengestellt. Obwohl die Sammlung vorwiegend aus Architekturzeichnungen besteht, gibt es eine breite Varianz der Motive, entsprechend der typischen Aktivitäten eines Architekten im 18. Jahrhundert. Gärten, Theater, flüchtige Dekorationsskizzen, Kunsthandwerk, antike Skulpturen, Ornamente und sogar einige Landschafts- und Figurzeichnungen finden sich wieder. Französische und Schwedische Künstler des 18. Jahrhunderts dominieren, aber auch andere Länder sind repräsentiert. Ein großer Teil der Zeichnungen kommt aus dem Atelier des französischen Malers Claude III Audran (1658-1734), dessen Skizzenbücher, mit Dekorationsentwürfen im Stil der Groteske, von Cronstedt erworben wurden. Die Sammlung wurde im Besitz der Familie Cronstedt weitervererbt und in den 1940er Jahren vom Nationalmuseum erworben. Nahezu sämtliche Zeichnungen wurden in den Jahren 2008 bis 2011 digitalisiert und sind seit 2012 auf der Homepage des Nationalmuseums zugänglich. Die Informationen in den Metadaten beruhen zum großen Teil auf den Einträgen in älteren Inventarbüchern und können lücken- oder fehlerhaft sein. Korrekturhinweise und Vervollständigungen der Informationen werden dankend entgegengenommen.

The Cronstedt Collection of the Nationalmuseum in Stockholm

The ca 6.000 drawings in the Cronstedt Collection are part of the holdings of the Nationalmuseum (in Stockholm). It was initially formed by the Swedish architect Carl Johan Cronstedt (1709-1777). Although principally a collection of architectural and ornamental drawings, there is a wide variety of subject matter related to the activities of an eighteenth-century architect: gardens, theatre, ephemeral decorations, applied arts, engineering and even some landscape and figure drawings. French and Swedish drawings from the seventeenth and eighteenth centuries predominate, even though other countries also are represented. A large number of drawings come from the workshop of the French decorative painter Claude III Audran (1658-1734), whose sketchbooks with grotesque-style designs for interiors were acquired by Cronstedt. The collection was passed on to Cronstedt’s heirs and was acquired by the Nationalmuseum in the 1940s. Almost all drawings in the collection were digitized between 2008 and 2011 and have been available on the Nationalmuseum’s homepage since 2012. The information in the entries have to a large part been taken from older inventories and may in some cases be incomplete or erratic. Additional data or corrections are welcome.

Namensnennung
Foto: [Name d. Fotografen]/Nationalmuseum
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Bilder: CC-BY-SA Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML
Jahr
Nord 2016
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Künstlerportraits

Portraits und Selbstportraits aus der Sammlung Nicola Pios.

Nicola Pio, (*1677-1733), Kunstsammler aus Rom, schloss 1724 ein Manuskript mit Biografien von 225 Künstlern ab. Die meisten beschriebenen Künstler waren seine Zeitgenossen, aber das Manuskript umfasst auch Künstler der vorangegangenen Jahrhunderte. Das Buch wurde zu Pios Lebseiten nicht mehr veröffentlicht, sondern erst 1977. Zu jeder Biographie gehört ein gezeichnetes Künstlerportrait. Die Bilder der zeitgenössischen Künstler waren oft Selbstportraits, während die Portraits der Renaissance- und Barockkünstler nach älteren Abbildungen angefertigt wurden. Vermutlich sollten die Portraits, oftmals in dekorativen Rahmen und mit Künstlerattributen ausgestattet, als Druckgrafiken das Buch später illustrieren. Dazu kam es nicht, stattdessen wurden die Portraits Teil anderer Kunstsammlungen des 18. Jahrhunderts, unter anderem der des schwedischen Aristokraten Carl Gustaf Tessins. 149 der Portraits gehören heute zur Sammlung des Nationalmuseums, einige andere wurden in anderen Museen bewahrt. Die im Nationalmuseum vorhandenen Portraits wurden im Frühjahr 2016 erneut digitalisiert, und alle Datensätze enthalten Informationen zum abgebildeten Künstler, Maße, Datierung, sowie zum Teil bibliografische Angaben.

Portraits and Self-portraits in the collection of Nicola Pio

Nicola Pio, born around 1677 and dead after 1733, was a collector and connoisseur based in Rome. In 1724, he finished a manuscript containing biographies of 225 artists, most of them his contemporaries but also artists of the preceding centuries. The manuscript was not printed during Pio’s lifetime. It was published for the first time in 1977. Each biography was accompanied by a drawn portrait. The images of contemporary artists were almost all self-portraits, while Nicola Pio commissioned portraits of Renaissance and Baroque artists based on older sources. Many have a decorative framework with symbols referring to art. It is likely that Pio intended the portraits to be engraved and that they should illustrate the biographies in a printed book. This never happened. Instead, the portraits were included in the drawings collections of other 18th-century connoisseurs, including that of the Swedish aristocrat Carl Gustaf Tessin. 149 of the portraits belong to the Nationalmuseum in Stockholm, while around ten have survived in other collections. The portraits in the Nationalmuseum’s collection have been newly digitized in spring 2016, and are provided with information on the depicted artist, dimensions, dates and bibliographical data.

Namensnennung
Foto: [Name d. Fotografen]/Nationalmuseum
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Lizenz
Bilder: CC-BY-SA Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML
Jahr
Nord 2016
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in Kürze

KENOM – Virtuelles Münzkabinett

KENOM - Virtuelles Münzkabinett

Verbundzentrale des GBV: KENOM – Virtuelles Münzkabinett

Das Projekt KENOM bietet zusammenfassend ein integratives Gesamtkonzept zur Etablierung eines sammlungsübergreifenden virtuellen Münzkabinetts für alle numismatischen Sparten und diverse Besonderheiten verschiedener außereuropäischer Kulturräume. Es bietet einen Zugang über ein „Virtuelles Münzkabinett“ zu den bisher nur ausgewählten Spezialisten offen stehenden Magazinbeständen.

Ziel des Projektes ist es, die digitale Präsenz wissenschaftlich aufbereiteter numismatischer Quellen deutlich zu erhöhen und dauerhaft durch die Bereitstellung entsprechender Werkzeuge die Erschließung zahlreicher weiterer Bestände zu gewährleisten. Es geht dabei um eine Erhöhung und Verbreiterung der Nutzung und um die Intensivierung interdisziplinärer Forschung. Die Numismatik als Integrations- und Brückenfach mit Anknüpfungspunkten zu zahlreichen historischen Nachbarwissenschaften bietet dafür günstige Voraussetzungen. Die Nutzung des Quellenmaterials durch Nachbargebiete ist ganz wesentlich von der Vereinfachung des Zugangs abhängig, der kein besonderes Spezialwissen voraussetzt.

Für Coding da Vinci Nord werden sowohl die hochaufgelösten Original-Aufnahmen von den Münzen und Banknoten als auch die vollständigen Metadaten des virtuellen Münzkabinetts erstmals unter einer offener Lizenz der Öffentlichkeit in vollem Umfang zur Verfügung gestellt.

Namensnennung
die besitzende Einrichtung
Lizenz
CC-BY-SA 3.0 DE
Dateityp
API LIDO-XML JPEG
Jahr
Nord 2016
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Website

Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e.V. (DAGV)

Forscherkontakte

Seit fast 30 Jahren sammelt die DAGV über die Mitglieder der angeschlossenen Vereine Nachweise von Familiennamen. Es ist also verzeichnet, in welchem Zeitraum ein bestimmter Familienname an einem Ort auftaucht, zum Teil mit Angabe der Konfession. Schwerpunkt der Sammlung ist Mitteleuropa.

Namensnennung
Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände / Verein für Computergenealogie
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
CSV
Jahr
Nord 2016
Links
Metadaten

Universität Kiel

Das Kieler Gelehrtenverzeichnis

Das Kieler Gelehrtenverzeichnis ist eine Sammlung bio­graphischer Daten über Kieler Hochschul­lehrerinnen und Hochschul­lehrer, die an der Christian-Albrechts-Universität gelehrt haben. Neben den üblichen Lebensdaten wie Geburt und Tod sind detailliert der akademische Werdegang und familiäre Zusammenhänge dokumentiert. Das Verzeichnis enthält außerdem umfangreiche Informationen zur historischen Struktur der Kieler Universität.

Georeferenzen zu Lebens- und Wirkensorten sind mit Hilfe des Genealogischen Ortsverzeichnis (GOV) realisiert.

Namensnennung
Kieler Gelehrtenverzeichnis (Christian-Albrechts-Universität)
Kategorien
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
CSV RDF
Jahr
Nord 2016
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Metadaten

Todesopfer durch Luftangriffe auf Kiel im 2. WK

Während der Luftangriffe auf Kiel im 2. Weltkrieg sind ca. 2.600 Personen ums Leben gekommen. Im Stadtarchiv Kiel gibt es eine handschriftliche Auflistung dieser Personen mit detaillierten Angaben zu Wohn- und Sterbeort. Diese Daten wurden in elektronische Form gebracht und mit Geokoordinaten angereichert.

Namensnennung
Stadtarchiv Kiel / Universität Kiel / Verein für Computergenealogie
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
CSV
Jahr
Nord 2016
Links
Metadaten

Verein für Computergenealogie

Genealogisches Ortsverzeichnis (GOV)

Um Quellen mit Ortsangaben sinnvoll auswerten zu können, benötigt man eine eindeutige Georeferenz. Um eine solche Referenz zu finden (Toponymresolution) und um Auswertungen mit Hilfe der Referenzen durchzuführen (z.B. Aggregation nach Provinz) benötigt man in der Regel Informationen über historische Verwaltungszugehörigkeiten. Das GOV ist ein umfangreiches Verzeichnis von Wohnplätzen und Verwaltungsstrukturen für Mitteleuropa.

Namensnennung
Verein für Computergenealogie
Kategorien
Lizenz
CC-BY-ND 4.0
Dateityp
CSV
Jahr
Nord 2016
Links
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Metadaten

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

Astronomische Fotoplatten

APPLAUSE Datenbank

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) digitalisiert - im Verbund mit der Hamburger Sternwarte und der Dr. Remeis-Sternwarte in Bamberg - Archiv-Bestände historischer astronomischer Photoplatten, um diese als Kulturgüter zu erhalten. Die Langzeitreihen astronomischer Beobachtungen liefern zudem wertvolle Informationen, die mithilfe moderner astronomischer Datenverarbeitungsmethoden gesichert werden können. Das Projekt wird von der DFG unterstützt.

Über das Web-Archiv APPLAUSE (Archives of Photographic PLates for Astronomical USE), das vom AIP gehostet wird, sind die Daten frei zugänglich und mit einer CC0-Lizenz abrufbar.

Die jetzt veröffentlichten Daten umfassen 25.612 Scans von 19.335 Fotoplatten aus Bamberg, Hamburg und Potsdam, die in den Jahren 1909-1976 entstanden sind. Mit der im Projekt entwickelten Software „PyPlate“ konnten aus diesen Digitalisaten 1,66 Milliarden Quellen extrahiert werden. Über ihre Positionsdaten und Helligkeiten wurde bislang mehr als die Hälfte in anderen Sternkatalogen identifiziert. Zusätzlich enthält das Archiv 26.526 digitalisierte Aufnahmen von Plattenhüllen und Logbuch-Einträgen aus 77 Logbüchern.

Der erste Datenrelease publiziert insgesamt 17 Terabyte an Datenmaterial, das über Datenbankkataloge effizient zugänglich ist. Die digitalisierten Platten erfassen 98,9 Prozent des gesamten Himmels.

Neben Sternen sind auf den Photoplatten auch Himmelskörper des Sonnensystems zu sehen. In den Log-Büchern sind außerdem Messungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit verzeichnet, sodass beispielsweise Temperatur-Zeitreihen für die jeweiligen Observatorien erstellt werden können.

Namensnennung
siehe https://www.plate-archive.org/applause/project/disclaimer/
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Lizenz
CC0
Dateityp
API XML FITS PNG
Jahr
Nord 2016
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APPLAUSE

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

MKG Sammlung Online

MKG Sammlung Online

Vor fast einem Jahr hat sich das Museum für Kunst und Gewerbe als erstes Museum für angewandte Kunst in Deutschland dazu entschlossen, die Digitalisate von gemeinfreien Objekten, sofern rechtlich möglich, frei bereitzustellen und ebenfalls die Metadaten zu den Sammlungsobjekten unter der CC0-Lizenz freizugeben. Daher werden für Coding da Vinci die vollständigen Metadaten zu den bisher in der MKG Sammlung Online publizierten Sammlungsobjekten (mehr als 8400) als LIDO-XML veröffentlicht. Darin enthalten sind Links zu den frei nutzbaren Digitalisaten der Objektabbildungen (JPEGs). Zusätzlich können die Bilddaten über die MKG Sammlung Online heruntergeladen werden. Die Metadaten enthalten neben den technischen Informationen zu den Werken (Material, Technik, Maße, Signatur) und deren Herstellung (Künstler/Hersteller, Datierung, Herstellungsort) auch Informationen zur Sachgruppe oder zum Bildinhalt und den dargestellten Personen. Alle Personen und Körperschaften sind, sofern ein Eintrag in der Gemeinsamen Normdatei (GND) existiert, auch mit diesem verknüpft. Die Vokabulare, die genutzt wurden, um die Objekte zu verschlagworten sind zudem zu großen Teilen gemappt auf die GND, Wikipedia und Geonames, zu anderen Vokabularen wie dem Art and Architecture Thesaurus (AAT) oder Iconclass.

Der Schwerpunkt der bisher veröffentlichten Objekte liegt dabei auf der Sammlung Fotografie. Sie dokumentieren nicht nur die stilistische, sondern auch die technische Entwicklung des Mediums. Angefangen bei der Daguerreotypie des 19. Jahrhunderts über die Edeldruckverfahren des 20. Jahrhunderts und die frühe Farbfotografie der 1930er Jahre erzählt die Sammlung Fotogeschichte bis zur Digitalfotografie der Gegenwart.

Fotografie aus dem Atelier J. Hamann

Fotografien aus dem Atelier J. Hamann

Spannende Einblicke in die Arbeitswelt, aber auch vor allem die Freizeitgestaltung in Hamburg um die Jahrhundertwende liefern die Fotografien des Atelier J. Hamann. Vater Johann (1859-1935) eröffnete 1889 sein erstes Tageslichtatelier im Gängeviertel, wird aber mit seinen Arbeiten außerhalb des Ateliers bekannt. Er und sein Sohn Heinrich Hamann (1883-1975) dokumentierten nicht nur das Vereinsleben in der Hansestadt, sie erfassten auch im Gleichtakt turnende Frauen, spektakuläre Stabhochsprünge, dokumentierten das damals neue sogenannte schwedische Turnen und die Körperarbeit am Barren und Bock.

Japanische Holzschnitte des MKG

Japanische Holzschnitte

Die berühmte Welle von Hokusai, elegante Kurtisanen, tapfere Samurai, große Kabuki-Schauspieler – All diese Motive stehen für das ganz eigene Genre des japanischen Holzschnitts aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert. In der MKG Sammlung Online sind erstmals über 1000 dieser Werke aus dem MKG veröffentlicht. Holzschnittdrucke sind das zentrale Medium einer frühen Massenkultur, die vergleichbar ist mit jener im modernen Japan. Sie wurden ebenso massenhaft produziert und professionell vertrieben wie die Mangas, Animationsfilme und Computerspiele, die heute die Popkultur des Landes prägen. Die Holzschnitte bedienten ebenso wie heutige Mangas die Bedürfnisse der Käufer nach Helden, Geistern, Traumwelten und Flucht aus dem Alltag. Das heutige visuelle und stilistische Repertoire hat seine Wurzeln in der Kunst des Holzschnitts

Namensnennung
wie angegeben; ansonsten vgl. Fair-Use Empfehlung des MKG
Kategorien
Lizenz
Bilder: CC0 CC-BY Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
Nord 2016
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MKG Sammlung Online
Metadaten

Stiftung Historische Museen Hamburg – Museum der Arbeit

Reemtsma Cigarettenfabriken Werbemittelarchiv

Das Werbemittelarchiv der Reemtsma Cigarettenfabriken

Im Jahr 2004 hat das Museum der Arbeit das Archiv der Werbemittelabteilung, heute Marketingabteilung des Zigarettenherstellers Reemtsma übernommen. Die Sammlung enthält Plakate, Anzeigen, Werbeaufsteller, Werbeschilder, Aufkleber, Filme, Fotografien und Packungen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis heute. Insgesamt sind dies ungefähr 3.500 Plakate, 25.000 Anzeigen, 12.000–15.000 Packungen und über 50.000 weitere Werbemittel.

Für Coding da Vinci Nord steht nun eine Auswahl der Daten bereit. Den Schwerpunkt bildet die NS-Zeit mit insgesamt 2875 Bildern und Metadaten, der andere Bereich enthält „Maritimes“ mit 742 Bildern und Metadaten. Teilweise sind in diesem Datensatz mehrere Bilder für ein Objekt vorhanden.

Für mehr Informationen über die für Coding da Vinci ausgewählten Digitalisate hinaus kann auch die Online-Recherche im Archiv wahrgenommen werden. Der Bestand wird sukzessive aufgearbeitet und für Forschungen und Ausstellungen zur Verfügung gestellt. In einer Auswahl wird das Material auch für die Onlinerecherche bereitgestellt.

Zur Online-Recherche im Werbemittelarchiv Reemtsma

In einem ersten Schritt sind jetzt die Werbeanzeigen und Plakate recherchierbar, die das Unternehmen seit 1945 verwendet hat. Dabei wurde vor allem bei den umfangreichen Werbekampagnen mit teilweise mehreren hundert Einzelsujets darauf verzichtet, jedes einzelne Motiv zu erfassen und abzubilden, sondern die Motive werden in einer Auswahl präsentiert, die den Charakter und Stil der Kampagnen sichtbar macht.

Neben den konkreten Angaben zu Motiv, beworbener Marke, Datierung, Verwendung der einzelnen Archivalien werden auch weitere Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt. In speziellen Markendokumenten wird die Geschichte der Marken und Werbekampagnen erläutert, weitere Dokumente informieren über Gestalter/innen, Werbeagenturen oder die (meist historischen) Zigarettenunternehmen, die als ehemalige Hersteller der genannten Marken oder Tochterunternehmen des Reemtsmakonzerns relevant sind.

Namensnennung
Stiftung Historische Museen Hamburg – Museum der Arbeit
Lizenz
CC-BY
Dateityp
CSV JPEG
Jahr
Nord 2016
Links
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Metadaten (NS-Zeit)
Metadaten (Maritimes)
(Bilder in Kürze)

Stiftung Historische Museen Hamburg – Museum für Hamburgische Geschichte

Kein Bier ohne Alster. Hamburg – Brauhaus der Hanse

Im Mittelpunkt der Sammlung des Museums für Hamburgische Geschichte steht selbstverständlich die Hamburger Stadtgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die in weit mehr als einem Jahrhundert ständig gewachsene Sammlung umfasst kulturgeschichtliche Objekte, Grafiken, Gemälde, Schiffs- und topografische Modelle, Möbel, Textilien und Münzen. Darüber hinaus stellen Wirtschafts-, Technik-, Sozial- und Verkehrsgeschichte, Bauen und Wohnen, Theater, Mode und Kulturgeschichte sowie das jüdische Leben in Hamburg wichtige Sammelgebiete dieses Museums dar.

Für Coding da Vinci Nord wurde eine kleine Auswahl an Objekten zusammengestellt, die in der neuen Sonderausstellung über die Entwicklung des Bierbrauens in Hamburg präsentiert wird und gleichzeitig einen Einblick in die Vielfältigkeit der Museumssammlung gibt.

Die Objektbezeichnungen richten sich nach der Oberbegriffsdatei (Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern), die Angaben Material und Technik richten sich nach dem Hamburger Material- und Technikthesaurus.

Zu allen Datensätzen liegen Bilddateien vor. Die Bezeichnung der Dateien richtet sich nach den Inventarnummern der Objekte, allerdings werden Kommata und Freizeichen durch Bindestriche ersetzt. Angehängt an den Dateinamen ist eine laufende Nummer.

Namensnennung
Stiftung Historische Museen Hamburg – Museum für Hamburgische Geschichte
Lizenz
CC-BY
Dateityp
LIDO-XML JPEG
Jahr
Nord 2016
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Online-Dossier zur Ausstellung
Metadaten
(Bilder in Kürze)

Stiftung Historische Museen Hamburg – Altonaer Museum

Schiffsportraits

Die Schiffsporträt-Sammlung im Altonaer Museum

Das Altonaer Museum in Hamburg besitzt eine bedeutende Sammlung von 350 Schiffsporträts deutschlandweit. Für den diesjährigen Coding da Vinci Nord Kultur-Hackathon sind 35 Schiffsporträts aus den Jahren 1766 bis 1859 ausgewählt worden.

Steckbrief Schiffsporträt

Die Hauptherstellungs- und Verbreitungsphase des Bildtypus Schiffsporträt reicht von Mitte des 18. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Das Schiffsporträt ist dem Genre der Marinemalerei zuzuordnen. Künstlerische Vorbilder der Schiffsporträts, die auch nach der Profession der Auftraggeber Kapitänsbilder genannt werden, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Schiffsabbildungen auf Gemälden, seit dem 15. Jahrhundert auch druckgrafische Produkte wie Kupferstiche oder Radierungen. Einfluss auf die Entstehung des neuen Bildtypus haben insbesondere schiffbautechnische Anleitungen genommen. So ist es wenig erstaunlich, dass Schiffsporträts in den meisten Fällen wie kolorierte technische Zeichnungen anmuten.

Für die Marinemaler des 18. und 19. Jahrhunderts waren die spezialisierten Schiffsporträtmaler in künstlerischer Hinsicht keine Konkurrenz zu den von ihnen angefertigten Seestücken. Die schematische Bildkomposition mit naturgetreuer Wiedergabe des Schiffs, häufig mit gesetzten Segeln, ließ relativ wenig Gestaltungsspielraum hinsichtlich des Hauptthemas zu. In vielen Beispielen sind jedoch „Randmotive“ wie Veduten von Städten, Küstenabschnitte, Orte mit Landmarken oder Seezeichen, andere Wasserfahrzeuge oder Hafenzufahrten eingefügt worden. Der beauftragte Schiffsporträtmaler skizzierte das Schiff im Hafen liegend und/oder erhielt einen Schiffsriss. Auf dieser Basis wurde häufig mit vorgefertigten Schablonen für die unterschiedlichen Schiffstypen im Atelier das Porträt ausgearbeitet.

Die Zusammenstellung der verschiedenen Motive sind kreative Schöpfungen des Malers oder entstammen dem Wunsch des Auftraggebers. Ein Segelschiff mit gesetzten, prallen Segeln und hoher Geschwindigkeit befindet sich in der Regel weitab von der Küste auf offener See.

Neben der Übernahme formaler Gestaltungsmuster aus der maritimen Kunst und der Abbildungstechnik des Schiffbauhandwerks kommt als entscheidendes, prägendes Merkmal das innige, emotionale Verhältnis des Seemanns zum dargestellten Schiff mithilfe erläuternder Beischriften explizit zum Ausdruck. Die durchaus spannungsgeladene Bindung der Seefahrer an „ihr“ Schiff findet sich bereits im religiösen Kontext auf maritimen Votivbildern wieder, in denen für eine überstandene Seefahrt gedankt und um zukünftigen Beistand gebeten wird und dürfte als sinngebendes Vorbild für die „säkularen“ Schiffsporträts gedient haben.

Literatur:

Das Schiffsporträt
Dekoration und Dokument in drei Bänden
Hrsg. Boye Meyer-Friese, Altonaer Museum
Verlag H.M. Hausschild, 2007, 2008, 2010

Namensnennung
Stiftung Historische Museen Hamburg – Altonaer Museum
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Metadaten: CC0 Bilder: CC-BY-SA 4.0
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LIDO-XML TIFF
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Nord 2016
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(Bilder in Kürze)

Giant Monkey Software Engineering GmbH

Buchungsdaten der Museen in Hamburg

Die Buchungsdaten bieten einen einzigartigen Einblick in die Besucherströme der Hamburger Museen. Woher kommen die Besucher? Welche Wegstrecken nehmen die Guides auf sich? Wie erfüllen die Museen ihren Bildungsauftrag? Die Datensätze enthalten das komplette Buchungsangebot, mit Guide-Zuweisungen und anonymisierten Kundendaten. So kann das eindrucksvolle Angebot der Museen voll erfasst werden. Der Museumsdienst Hamburg hat für die Buchungen zusammen mit Giant Monkey Software Engineering GmbH ein eigenständiges und einzigartiges Buchungssystem entwickelt. Die Daten dieser Software stehen jetzt erstmalig zur Verfügung.

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CC-BY-SA 3.0 DE
Dateityp
MySQL
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Nord 2016
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Denkmalschutzamt der Freien und Hansestadt Hamburg

Denkmalkartierung Hamburg

Denkmalkartierung Hamburg

Die Denkmalkartierung ist Bestandteil des Denkmalinformationssystems Hamburg. Die kartierten Objekte sind über die Objektnummer mit den Sachdaten verbunden, so dass ausgewählte Informationen über die Karte abgerufen werden können. Erfasst werden aktuelle und ehemalige Denkmäler.

In der Denkmalkartierung sind folgende Kategorien (Ebenen, Layer) enthalten:

  • Denkmalobjekte (symbolhaft): z.B. Statuen, Brunnen, Denkmalanlagen ohne klare Ausdehnung
  • Grenzsteine: historische Grenzsteine und Grenzmarkierungen
  • Baudenkmale: z.B. Gebäude, Brücken, bauliche Anlagen
  • Gewässer: z.B. Hafenbecken, Kanäle, Schleusen, Teiche in Parks und Gärten
  • Gartendenkmale: z.B. öffentliche Park- und Gartenanlagen, historische Friedhöfe
  • Ensembles: mindestens aus zwei Objekten bestehend

Bewegliche Kulturdenkmale (z.B. Sammlungen, Schiffe) werden nicht kartiert.

Namensnennung
Freie und Hansestadt Hamburg, Kulturbehörde
Kategorien
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dl-de/by-2.0
Dateityp
WFS WMS GML
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Nord 2016
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KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Zwangsarbeit in Hamburg

In Hamburg mussten zwischen 1939 und 1945 rund 500.000 ausländische Männer, Frauen und Kinder Zwangsarbeit in der Kriegswirtschaft leisten. Sie arbeiteten in rund 1.000 Hamburger Betrieben, außerdem auf Bauernhöfen, in Privathaushalten und kleinen Handwerksbetrieben. Untergebracht waren diese Menschen in über 1.100 Lagern, verstreut über das gesamte Hamburger Stadtgebiet.

Die Hamburger Historikerin Dr. Friederike Littmann hat während der Recherchen für ihre Dissertation zum Thema "Zwangsarbeit in Hamburg" eine Datenbank mit allen Hinweisen auf Lagerstandorte in Hamburg und Unternehmen erstellt, die die ausländischen Zwangsarbeiter einsetzten. Welche Hamburger Betriebe Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter eingesetzt haben und wo diese untergebracht waren, veranschaulicht seit 2007 die interaktive Karte auf www.zwangsarbeit-in-hamburg.de. Für Coding da Vinci Nord wird nun erstmals die Originaldatenbank zur Verfügung gestellt.

Namensnennung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
MDB
Jahr
Nord 2016
Links
Datenbank
Zur Karte „Zwangsarbeit in Hamburg“: http://www.zwangsarbeit-in-hamburg.de/
Hintergrundinformationen: http://www.zwangsarbeit-in-hamburg.de/booklet_print.pdf, http://www.hamburg.de/ausstellung-zwangsarbeiter/

Archäologisches Museum Hamburg 
Stadtmuseum Harburg|Helms-Museum

Archäologische Fundstücke Mythos Hammaburg

Das Archäologische Museum Hamburg zeigte von Oktober 2014 bis April 2015 die erfolgreiche Sonderausstellung „Mythos Hammaburg – Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs“. Die digitalen Daten der drei große Ausstellungsbereiche „Hammaburg und die Anfänge Hamburgs“, „Hammaburg und Ansgar“ und „Die archäologischen Funde aus Ham(ma)burg“ der Ausstellung sowie die Daten der archäologischen Dauerausstellung „Abenteuer Archäologie: Entdecken. Erleben. Verstehen“ stellt das Museum für Coding da Vinci Nord bereit. Insgesamt handelt es sich um 300 Datensätze mit hochauflösenden Bildern sowie Geodaten und Metadaten (Deutsch/Englisch).

Die Datensätze decken mit die wichtigsten Komplexe der archäologischen Funde der Metropolregion Hamburg ab. Hierbei handelt es sich um die relevanten Daten zu den Funden, welche in einem Zeitraum von 40.000 vor Christus bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts in den Boden gekommen sind. Sie stehen repräsentativ für die Entwicklung unserer Region und bieten einen wichtigen Einblick in die Kultur, die sich hier entwickelt hat.

Lizenz
CC0
Dateityp
XLSX JPEG
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Nord 2016
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(Bilder in Kürze)

Dänisches Nationalmuseum

Sammlung Dänisches Nationalmuseum

Nationalmuseets Samlinger Online

Die Online-Sammlung des Dänischen Nationalmuseums bietet 51.530 Bilder online an. Diese Bilder sind in folgende Bereiche gegliedert: Antiquitäten, dänische Frühgeschichte, Mittelalter und Renaissance, Dänische Neuzeit, Freiheitsmuseum, Ethnografische Sammlung, Königliche Münz- und Medaillensammlung und Open Air Museum mit Bildern von Fundstätten und historisch interessanten Orten.

Bild: Akvarel af runddysse ved Heinstrupgård, Roskilde (CC-BY-SA Nationalmuseet, Danmark)

Namensnennung
Nationalmuseet, Danmark
Lizenz
Public Domain CC-BY-SA
Dateityp
Natmus API JPEG
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Nord 2016
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Sammlung Online
Natmus API

Dänisches Ministerium für Schlösser und Kulturangelegenheiten

Karte Erhaltungswürdige Gebäude in Dänemark

Erhaltungswürdige Gebäude in Dänemark

Erfassung erhaltungswürdiger und denkmalgeschützter Gebäude Dänemarks mit Beschreibung und Georeferenzierung, sowie Klassifikation ihres Zustands und ihrer Erhaltungswürdigkeit. Je Gebäude wird der Datensatz inklusive der Metadaten und einem Kartenausschnitt angezeigt. Die Daten können zusätzlich für jede einzelne Gemeinde in Listenform abgefragt werden. Es sind ca. 9.000 schütztenswerte Gebäude von insgesamt 355.000 bewerteten Gebäuden aus einem Gesamtbestand von 4 Millionen Gebäuden in Dänemark beschrieben.

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siehe Hinweise zur Nutzung
Dateityp
GML JPEG
Jahr
Nord 2016
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weitere Informationen

Wikimedia Sverige

Kunst im öffentlichen Raum in Schweden

Auf der Website http://offentligkonst.se kann über eine Kartenansicht nach öffentlichen Kunstobjekten gesucht werden. Zu den Kunstobjekten sind Basisinformationen, wie Künstler und Zeitraum, vorhanden.

Im Moment arbeiten wir an einem Projekt, das eine offene Datenbank aller Kunst im öffentlichen Raum in Schweden schaffen soll. Eine solche Datenbank existiert heute nicht, da die Informationen von den einzelnen Gemeinden und verschiedenen anderen staatlichen Stellen gehalten werden. Es handelt sich um Kunstwerke, von denen die breite Öffentlichkeit aufgrund ihrer weiten räumlichen Verteilung kaum erfahren würde und somit keine Chance hätte sie zu erleben.

Diese Kunstwerke sind häufig anfällig für Verfall und laufen häufig Gefahr eingemottet oder verkauft zu werden, um den öffentlichen Haushalt zu entlasten.

All diese Informationen werden erstmalig zusammengetragen und bieten einen Überblick über die Kunst im öffentlichen Raum in Schweden.

Es ist unsere Hoffnung, dass die Forscher als auch Entwickler, Open Data-Enthusiasten und die Gemeinden selbst in der Lage sein werden, die Datenbank als standardisierte Ressource zu nutzen und mit ihr zu arbeiten.

Namensnennung
je nach Objekt
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je nach Objekt
Dateityp
API TXT XML
Jahr
Nord 2016
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API
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Weitere Informationen

Danish Arts Foundation

Our Art – Zeitgenössische Kunst aus Dänemark

Seit 1964 hat die Danish Arts Foundation die Installation von mehr als 1.200 Objekten an ausgewählten Orten in ganz Dänemark unterstützt.

Auf dieser Website kann die Kollektion der durch die Danish Arts Foundation geförderten Objekte besichtigt, sowie deren Standorte und Geschichte in Erfahrung gebracht werden.

Die Sammlung enthält außerdem Schmuckstücke, welche gelegentlich an Persönlichkeiten verliehen werden, die Dänemark im Ausland repräsentieren.

Our Art enthält Abbildungen und Beschreibungen von ca. 13.000 Objekten.

Namensnennung
ggf. je nach Objekt
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Metadaten:
Werke: i.d.R. liegen die Rechte bei den Künstlern
Dateityp
API
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Nord 2016
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API-Dokumentation

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

[Bildbeschreibung]

Nachschriften zu Alexander von Humboldts Kosmos-Vorträgen (1827/28)

Kurz nach seiner Rückkehr aus Paris hielt der ›preußische Weltbürger‹ Alexander von Humboldt im Winter 1827/28 in Berlin die weltberühmt gewordenen Kosmos-Vorträge. Die beiden öffentlichen Vortragsreihen an der Berliner Universität (der heutigen Humboldt-Universität) und an der benachbarten Sing-Akademie (heute Maxim Gorki Theater) gingen als ›Meilenstein der Wissenschaftspopularisierung‹ in die Geschichte ein.

Während keine von Humboldt autorisierte Fassung der Vorträge existiert, hat sich eine größere Zahl sogenannter Nachschriften von Hörern erhalten.

Zum diesjährigen 190. Jubiläum der ›Kosmos-Vorträge‹ stellt die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) über das Deutsche Textarchiv den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kultur-Hackathon Coding da Vinci nicht nur 10 vollständige Nachschriften von Besuchern der Vorträge zur Verfügung (Volltexttranskriptionen), sondern auch drei aus diesen Manuskripten extrahierte Datensets mit mehreren Tausend Einträgen zu Personen, Werken und wissenschaftlichen Instrumenten (Personenregister, Instrumentenverzeichnis, Bibliographie), die im Laufe der Vorlesungen erwähnt wurden. Diese Sammlung macht das kultur- und wissenschaftshistorisch überaus bedeutsame Ereignis der Kosmos-Vorträge in einer bislang unerreichten Komplexität zugänglich.

Namensnennung
Deutsches Textarchiv, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften; Hidden Kosmos — Reconstructing Alexander von Humboldt's »Kosmos-Lectures«, Humboldt-Universität zu Berlin
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CC-BY
Dateityp
JPEG TXT XML HTML CSV BEACON
Jahr
Berlin 2017
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Personenverzeichnis [CSV]
Instrumentenverzeichnis [CSV]
Bibliographie [CSV]
Projektdaten auf github
Datenpräsentation

Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin

Max Reinhardts Regiebuch zu „Dantons Tod“

Max Reinhardts Regiebuch zu „Dantons Tod“ (1916)

Max Reinhardt (1873-1943), Schauspieler, Regisseur und erfolgreicher Theaterunternehmer, kann zweifellos als Begründer dessen gelten, was wir heute unter "Regietheater" verstehen. Wie für ein "Kino im Kopf" entwarf er vor dem Probenprozess sein Design aller theatralen Mittel und legte seine audiovisuellen Visionen in seinen Regiebüchern nieder.

Die Digitalisierung, Transkription und Online-Publikation von Max Reinhardts Regiebuch zu „Dantons Tod‟ bietet erstmals einer größeren Öffentlichkeit aber auch Studierenden oder Schulprojekten die Möglichkeit, am kreativen Prozess eines der bedeutendsten Theaterregisseure des 20. Jahrhunderts teilzuhaben.

Dies ist möglich am faszinierenden Abbild des Originals, welches aber die Auseinandersetzung mit der Handschrift und Frakturschrift erfordert. Die Online-Präsentation bietet daher sowohl Scans des originalen Regiebuchs als auch nach TEI-Standard ausgezeichnete Transkriptionen im XML-Format.

Die TEI-Annotationen und die damit einhergehende Tiefenerschließung sind für drei Seiten des Regiebuches prototypisch umgesetzt worden. Das Regiebuch ist vollständig transkribiert. Alle Transkriptionen sind komplett in das TEI-Dokument eingebunden.

Anmerkung zu Daten

Im TEI sind nur die einseitigen Faksimiles referenziert. Zusätzlich gibt es aber einen Ordner, in dem man auch die beidseitigen Faksimiles findet. Hier die Bescreibung zur Referenzierung der Bilddateien:

Die Verbindung zwischen der einzelseitigen Faksimile und dem zugehörigen transkribierten Text wird im <facsimile>-Element der TEI hergestellt.

<facsimile> besteht aus <surface>-Subelementen wie folgt:
<surface corresp="#MRDT_007v" xml:id="facs_007v">
<graphic height="1568px" url="../images/single/MRDT_007v.jpg" width="1332px"/>
</surface>;

MRDT_007v verweist auf
<pb facs="#facs_007v" n="007v" xml:id="MRDT_007v"/>

Danach folgt der Text, der zur Faksimile MRDT_007v.jpg gehört (bis zur nächsten <pb>).

Referenz <pb>:
<http://www.tei-c.org/release/doc/tei-p5-doc/en/html/ref-pb.html>

Referenz <surface>:
<http://www.tei-c.org/release/doc/tei-p5-doc/en/html/ref-surface.html>

Encoding Guidelines

Das gesamte Regiebuch Max Reinhardts zur Inszenierung von „Dantons Tod“ im Jahr 1916 wurde in einer Basis-Annotation in TEI/P5 bzw. XML kodiert.

Hierzu wurde die von der Text Encoding Initiative entwickelte Online-Applikation OxGarage genutzt, um die in Word vorliegende Transkription in eine basale TEI/XML zu überführen.

Namensnennung
Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin, Theaterhistorische Sammlungen
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0
Dateityp
TEI-XML JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
Mediendateien
Metadaten (TEI + Encoding-Guidelines)
Projektdokumentation
Webseite
Datenpräsentation

Lette-Verein Stiftung des öffentlichen Rechts Berlin / Bereich Bibliothek und Archiv

Lette-Verein

Archiv zur Geschichte des Lette-Vereins

Der Lette-Verein wurde 1866 als privater Verein zur Förderung der Berufstätigkeit von Frauen gegründet und bildet bis heute junge Menschen in den Bereichen Technik, Gesundheit, Ernährung und Design aus. Das Archiv der heutigen Stiftung hat einen Bestand von Fotos, Flyern, Plakaten, Büchern und Dokumenten aus der Geschichte der Einrichtung.

2016 konnten die wichtigsten Dokumente zum Thema Geschichte der Berufstätigkeit von Frauen digitalisiert werden. Die Digitalisate wurden in einer Bilddatenbank erschlossen und mit möglichst vielen Metadaten zu Ereignissen und Personen versehen und mit Kennungen Gemeinsamen Normdatei (GND) und des Arts&ArchitectureThesaurus (AAT) vergeben sowie biobibliografische Angaben recherchiert und erfasst. So können zu Personen und Berufen wie Metallografin, medizinisch-technische Assistentin, Fotografin, Chemie-Biologie-Laborassistentin nun Zusammenhänge und Schnittstellen zur Berliner Stadtgeschichte, zu anderen Einrichtungen und anderen Personen hergestellt werden.

Namensnennung
Immer die Einrichtung (Lette-Verein Stiftung des öffentlichen Rechts Berlin) und je nach Angabe in den Metadaten den/die Urheber/in
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA 3.0 DE CC-BY 3.0 DE Public Domain
Metadaten: CC0
Dateityp
LIDO-XML PNG
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Mediendateien
Webseite
Datenpräsentation

Stiftung Berliner Mauer

Mauerfotos

Mauer-Fotos

Die Berliner Mauer ist eines der am häufigsten fotografierten Motive der Zeit des Kalten Krieges und ein Symbol der geteilten Welt dieser Zeit. Die Berliner Mauer war jedoch nicht nur ein 156 Kilometer langes Bauwerk rund um West-Berlin, sondern ein sich dauernd veränderndes, stetig im Umbau begriffenes System von Grenz- und Sperranlagen, Kontrolleinrichtungen und militärischen Sicherungselementen.

Während in den Innenstadtbereichen Betonplatten, Hohlblocksteine und Stacheldrahtzäune die Stadt teilten, waren am Außenring öfter weiträumige Absperrungen und Zaunanlagen zu finden. Die so bildmächtige weiße Grenzmauer aus Betonelementen, die das mediale Erscheinungsbild der Berliner Mauer bis heute prägen, wurde überwiegend erst im letzten Jahrzehnt errichtet und bot mit ihrer hellen Oberfläche die Grundlage der dann so berühmten Mauerkunst.

Diese Sammlung von unveröffentlichten historischen Originalfotografien 1961 bis 1990 dokumentiert mit professionellen und privaten Bildern die unterschiedlichen Phasen der Berliner Mauer beziehungsweise deren stetigen Wandel. Sie zeigt die Vielfalt der Kontrollmechanismen, zeugt von den Opfern der Teilung und ihrem Alltag im Schatten der Mauer und verdeutlicht die Absurdität einer solchen Teilung inmitten einer lebendigen Metropole.

Namensnennung
“Stiftung Berliner Mauer" und jeweilige Fotograf/in
Lizenz
CC-BY-SA 4.0
Dateityp
JPEG CSV
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten – Runterscrollen zu Coding da Vinci
Fotos
Datenpräsentation

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Bertuchs Bilderbuch für Kinder

Bertuchs "Bilderbuch für Kinder"

Bertuchs „Bilderbuch für Kinder“ (erschienen zwischen 1790 und 1830) ist eine bedeutende Quelle für Kulturwissenschaften und Bildungsgeschichte. In zwölf Bänden veröffentlichte Friedrich Justin Bertuch (1747-1822) seine aufwendig gestalteten Bildtafeln. Die über eintausend Bildtafeln mit vielen tausend Einzelfiguren sind im Bildarchiv Pictura Paedagogica Online (PPO) als digitale Kopien enthalten, verzeichnet und erschlossen.

Ergänzend zu den Abbildungen werden in PPO auch der Zusammenhang der Quellen – vornehmlich Buchtitel und Begleittexte – erfasst. Zusätzlich erfolgte die intellektuelle Erschließung der Bildinhalte mit dem Standardvokabular der Schlagwortnormdatei (SWD).

Das Datenset umfasst die digitalen Bildkopien der „Bertuch Bände“ aus dem Bestand der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) – d.h. ca. 3600 hochaufgelöste Bildkopien mit beschreibenden Metadaten und begleitenden Volltexten.

Namensnennung
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Lizenz
Bilder: Public Domain
Metadaten: CC0
Dateityp
TIFF MARC-CSV TSV
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten & Bilder
Datenpräsentation

Deutsches Technikmuseum

[Bildbeschreibung]

Technische Zeichnungen aus dem Archiv der Mühlenbaufirma A. Wetzig

Die Firma A. Wetzig hat eine über 130 Jahre währende Geschichte. Das Unternehmen baute seit 1878 Windmühlen sowie alle Arten von Müllereimaschinen. Bis heute produziert eine Nachfolgefirma unter dem Namen MMW Technologie GmbH in Wittenberg. Von dieser langen Geschichte zeugt ein einmaliger Bestand von 40.000 gut erhaltenen, zum Teil kolorierten technischen Zeichnungen.

Es handelt sich um das einzige in dieser Bandbreite erhaltene, umfangreiche Firmenarchiv dieses Fabrikationszweiges. Es umspannt etwa 100 Jahre innovativer Technikgeschichte und berührt weitgehend alle Bereiche des Mühlenbaus und der Müllereimaschinenfabrikation.

Ein Teil des Bestandes konnte 2015 erschlossen und digitalisiert werden.

Aktuell sind Zeichnungen aus dem Zeitraum von 1878-1914 erfasst. Inhaltlich umfassen die erschlossenen Teilbestände Schnittzeichnungen zu Teilen von Dach- und Säulenkonstruktionen, landwirtschaftlichen Maschinen (v. a. Göpel, Schneide- und Dreschmaschinen) und Wasserrädern, sowie Schnittzeichnungen, Lagepläne, Transmissionszeichnungen, Projekt- und Montagezeichnungen zu Teilen von und kompletten Mühlenanlagen (v. a. Wassermühlen, Windmühlen, Motormühlen, Sägemühlen und Mahlmühlen).

Namensnennung
Deutsches Technikmuseum
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0

ACHTUNG! Fälschlicherweise werden die Metadaten von museum-digital unter der Lizenz CC BY NC SA angezeigt und auch ausgegeben. Die Metadaten stehen aber unter CC0 Lizenz.

Dateityp
JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
API Dokumentation museum-digital
Objekte aus der Sammlung “Wetzig” auf dem Portal museum-digital
Datenpräsentation

Der Datensatz ist ebenfalls über die DDB zugänglich.

[Bildbeschreibung]

Historische Fahrkartensammlung

Das Deutsche Technikmuseum besitzt die weltweit größte historische Fahrkartensammlung. Die Sammlung umfasst Fahrkarten aus Asien, Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika und Australien von den Anfängen der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts.

Die Sammlung wurde vom Sammler Fritz Hellmuth zusammengetragen und umfasst ca. 2600 Fahrkarten- A3-Tableaus mit Tickets der verschiedensten Couleur: Von der Kinderkarte bis zur Kriegskarte, Fahrradkarten, aber auch Karten-Fehldrucke und andere Raritäten.

Der Großteil der Karten hat das standardisierte Format der sogenannten Edmondschen Fahrkarten. Diese Fahrkarten konnte man in ebenfalls standardisierten Fahrkartenschränken verwahren. Die Karten weisen eine hohe Varianz in der farblichen Gestaltung auf und wurden mit ganz unterschiedlichen Lochzangen entwertet.

Die Sammlung umfasst auch ältere und noch nicht vereinheitlichte Formate, die z.T. handschriftlich ausgestellt wurden. Die Sammlung liegt noch in der ursprünglichen Ordnung und Kategorisierung vor, wie sie vom Sammler angelegt wurde.

Namensnennung
Deutsches Technikmuseum
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0
Dateityp
JPEG CSV
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten und Bilder
Datenpräsentation

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Künstlerkreis “Kreuzberger Boheme”

Künstlerkreis “Kreuzberger Boheme”

Das FHXB Museum präsentiert 417 Werke von 29 Künstler*innen aus dem Künstlerkreis „Kreuzberger Boheme“, u.a. Artur Märchen, Kurt Mühlenhaupt, Christa Eichler und Herbert „Jimmy“ Weitemeier. (Die Sammlung umfasst komplett 718 Werke. Nicht alle können aus lizenzrechtlichen Gründen für Coding da Vinci verfügbar gemacht werden.)

Die „Kreuzberger Boheme“ war eine alternative Kunst- und Kulturszene, die sich in Berlin-Kreuzberg Ende der 1950er Jahre herausbildete und ihre Hochzeit in den 1960er und frühen 1970er Jahren hatte. Als Arbeiterbezirk am Rand der „Insel West-Berlin“ war der Standort Kreuzberg gleichzeitig Programm: hart, direkt, gelegentlich grotesk, nah an den einfachen Leuten – das Gegenteil zur etablierten westdeutschen Nachkriegskultur.

Kontext und häufig Gegenstand der Kunstwerke sind bestimmte Treffpunkte sowie die Menschen, die dort verweilten:

  • die Galerie Zinke,
  • die Trödelhandlung von Kurt Mühlenhaupt,
  • die Künstlerkneipe „Leierkasten“ und
  • die Künstlerkneipe „Kleine Weltlaterne“,
  • das „Kreuzberger Forum“ für Kunst und Theater
  • der Kreuzberger Bildermarkt

und viele andere.

In der Sammlung befinden sich Drucke, Zeichnungen, Gemälde und Collagen. Die Metadaten werden als LIDO-XML-Datei zur Verfügung gestellt. Die Daten sind sowohl über die OwnCloud-Instanz von Coding da Vinci als auch über die API von Museum Digital verfügbar; beide Zugänge beinhalten Links zu den frei nutzbaren Digitalisaten (JPGs unter CC-BY-Lizenz). Alle Personen sind, sofern ein Eintrag in der Gemeinsamen Normdatei (GND) existiert, auch mit diesem verknüpft.

Namensnennung
Der/die jeweilige Urheber*in
Lizenz
Bilder: CC-BY 4.0
Metadaten: CC0

ACHTUNG! Fälschlicherweise werden die Metadaten von museum-digital unter der Lizenz CC BY NC SA angezeigt und auch ausgegeben. Die Metadaten stehen aber unter CC0 Lizenz.

Dateityp
JPEG XLS LIDO-XML JSON
Jahr
Berlin 2017
Links
API Dokumentation museum-digital

Damit man gezielt die für Coding da Vinci freigegebenen Sammlungen aus der “Kreuzberger Bohème” ansprechen kann, braucht man die zugehörige Sammlungs-ID. Diese findet man in der Exceltabelle FHXB_Boheme_CdV_SammlungsIDs_museum-digital.xlsx

Metadaten

Die Mediendateien sind in den Metadaten verlinkt. Hier der Pfad zu den URL mit den Master-JPEGs in den LIDOs:
lido:resourceRepresentation
@lido:type="image_master"/lido:linkResource
@lido:formatResource="image/jpeg

Der Datensatz ist ebenfalls über die DDB zugänglich.

Datenpräsentation

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Kunst- und Bildgeschichte

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Kunst- und Bildgeschichte

Historische Glasdiasammlung

Jedes kunsthistorische Universitätsinstitut hatte und hat mehr oder weniger große Diasammlungen, die in Vorlesungen und Seminaren eingesetzt wurden. Dabei kamen vor allem zwei Formate zum Einsatz: Zunächst die sogenannten Glasdias oder Großdias, die so heißen, weil die schwarzweisse Fotoschicht direkt auf einer 8,5 x 10 cm großen Glasplatte aufgebracht ist und die seit dem späten 19. Jahrhundert und bis nach der Mitte des 20. Jahrhunderts produziert wurden. Und dann die sogenannten Kleinbilddias, die bis zur Einführung der Digitalprojektion gebräuchlich waren.

Für Coding da Vinci stellen wir Datensätze unserer Glasdiasammlung bereit. Sie ist einer der ältesten und größten Bestände dieser Art, da Berliner Kunstgeschichtsprofessoren wie z.B. Herman Grimm (Sohn von Wilhelm Grimm) oder Heinrich Wölfflin das Potential der projizierten Fotografie früh erkannten und nutzten.

Für Coding da Vinci empfehlen wir, die Bilder von Bauwerken im deutschsprachigen Raum zu nutzen.

Anmerkung zu Daten
Taxonomy = Allgemeine Klassifikation des Bildgegenstands
SUBJECT: Name
SUBJECT: Place (Architecture) = Ort des dargestellten Objekts (i.d. Regel die Kommune)
Licence = Angaben zu Urheberrecht

Namensnennung
Humboldt-Universität zu Berlin
Lizenz
Mediendateien: Public Domain
Metadaten: CC0
Dateityp
JPEG JSON
Jahr
Berlin 2017
Links
API
API-Dokumentation
Datenpräsentation

Konzerthaus Berlin

Konzerhaus Berlin

Konzertdaten 2008 - 2018 Konzerthaus Berlin

Das Konzerthaus Berlin bietet ein breit gefächertes Programm von Sinfoniekonzerten über Kammermusik, Musiktheaterproduktionen, speziellen Kinderkonzerten, von Alter bis zu Neuer Musik.

Den größten Teil dieser Konzerte bestreitet das hauseigene Konzerthausorchester, welches seit der Saison 2012/13 vom Chefdirigenten Iván Fischer geleitet wird. Außerdem folgen viele namhafte Solisten und Ensembles aus der ganzen Welt Einladungen des Konzerthauses und präsentieren sich in Berlin.

In der vom Konzerthaus Berlin für Coding da Vinci offen zur Verfügung gestellten Datenbank befinden sich alle Konzerttermine sowie die Beschreibungen der Konzerte des Konzerthauses Berlin von 2008 bis 2018. neben Datum, Ort und Zeitpunkt sind Titel, Besetzung und Programm angegeben.

Namensnennung
Konzerthaus Berlin
Lizenz
CC0
Dateityp
XLS
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Datenpräsentation

International Tracing Service (ITS)

ITS Reichsvereinigung

Kartei der Reichsvereinigung der Juden

Der International Tracing Service (ITS) verwahrt 30 Millionen Originaldokumente zu 17,5 Millionen KZ-Häftlingen, Displaced Persons und Zwangsarbeiter*innen. Bis heute klärt der ITS Schicksale von Menschen auf, die durch die Nationalsozialisten verfolgt wurden. Bis zu 12.000 Anfragen nach Personen erreichen den ITS noch heute pro Jahr. Der ITS versucht darüber hinaus mit seinen Forschungs- und Bildungsangeboten, immer mehr Menschen durch die historischen Dokumente zu erreichen. Ihnen soll so ein persönlicher Einstieg in die Thematik der nationalsozialistischen Verfolgung und des Holocaust ermöglicht werden.

Ein Teilbestand des ITS ist die “Kartei der Reichsvereinigung der Juden”, die ab 1941 auf Befehl der Gestapo erstellt wurde. Alle in Deutschland lebenden Juden – nach der Definition der Nürnberger Gesetze – mussten Mitglied in der Reichsvereinigung werden und sich dort registrieren lassen.

Der ITS verfügt mit insgesamt ca. 32.000 Karten über die Reste der ursprünglich wesentlich umfangreicheren Kartei. Eine der größten zusammenhängenden Sammlungen darin ist die sogenannte Schülerkartei (10.964 Karten), mit der die Berliner Schulverwaltung jüdische Schüler*innen registrierte. Ein kleiner bürokratischer Schritt, der später jedoch die Deportationen von deutschen Juden in den Osten unterstützte.

Daneben gibt es noch Meldekarten aus den Verstorbenen-, Emigrations- und Ausländerkarteien (insgesamt 21.115 Karten). Die sogenannten ITS-Karten (221 Stück) verweisen auf Familienmitglieder innerhalb der Kartei.

Die Metadaten ermöglichen die Suche nach dem Kartentyp sowie nach dem Namen und dem Geburtsdatum der Person, für die die Karte ausgestellt wurde.

Anmerkung zu Daten In der EAD-Datei sind unter //c@level='item'/did/daoset/dao@href die Namen der zugehörigen Bilddateien hinterlegt. Die entsprechenden Dateien selbst sind über den auf dieser Seite unter 'Mediendateien' zur Verfügung gestellten Link erreichbar.

Namensnennung
International Tracing Service
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA 3.0 DE
Metadaten: CC0
Dateityp
EAD-XML JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten [CSV / XLSX]
Fotos
Datenpräsentation

Wegemuseum

Schuster-Werkzeuge

Gut zu Fuß in Schusterhausen - Werkzeuge aus Schusterwerkstätten

Die kleine Stadt Wusterhausen/Dosse hatte zeitweise den Spitznamen „Schusterhausen“ wegen der vielen Schuster, die hier ansässig waren. In der Dauerausstellung und dem Depot des Wegemuseums Wusterhausen/Dosse findet sich eine Vielzahl von Werkzeugen und Gegenständen aus mehreren lokalen Schusterwerkstätten, so dass ein beinahe vollständiges Inventar einer Schusterwerkstatt zusammenkommt.

Zur Verfügung stehen Inventarfotos von 79 Objekten und eine Excelliste mit den erfassten Daten zu den einzelnen Objekten. Alle Bilddateien und Metadaten stehen unter freien Lizenzen über die API von museum-digital zur Verfügung.

Namensnennung
Barbara Wolff, Archiv Wegemuseum
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0

ACHTUNG! Fälschlicherweise werden die Metadaten von museum-digital unter der Lizenz CC BY NC SA angezeigt und auch ausgegeben. Die Metadaten stehen aber unter CC0 Lizenz.

Dateityp
JPEG
Jahr
Berlin 2017
Links
API Dokumentation museum-digital
Objekte aus der Sammlung "Gut zu Fuss" auf dem Portal museum-digital
Datenpräsentation

Landesdenkmalamt Berlin

Denkmalinformationssystem

Denkmalinformationssystem

Das Landesdenkmalamt Berlin verfügt über umfangreiches Wissen über die Berliner Bau-, Boden- und Gartendenkmale. Die Informationen werden in einer Datenbank aufbereitet. Daraus erarbeitet das Landesdenkmalamt die ständig aktualisierte Denkmalliste, die alle Denkmalpositionen nach Bezirken sortiert auflistet, sowie die Denkmalkarte, die auf einen Blick Lage und Gestalt aller Denkmale in Berlin kartographisch veranschaulicht. Diese drei Angebote ergänzen sich gegenseitig und sind untereinander über eine achtstellige Objektnummer verbunden. Für den Hackathon „Coding Da Vinci“ 2017 stehen die drei Hauptkomponenten des Denkmalinformationssystems Berlins zur Verfügung – Denkmalliste, Denkmaldatenbank, Denkmalkarte. Durch das Zusammenwirken dieser drei Teile kann der Denkmalbestand Berlins unter verschiedenen Gesichtspunkten ausgewertet werden und es werden verschiedene Zugangs- und Erschließungsmöglichkeiten geboten. Das Datenset stellt ein Paket an Meta-Daten des Kulturerbes Berlin dar und erstreckt sich von verborgen liegenden Bodendenkmalen bis zur Spitze des Fernsehturms, es umfasst Informationen und Geodaten zu über 12.000 Denkmalpositionen.

Bei den Daten handelt es sich um die Denkmalliste (Textdatei), einen Datenbankexport (Text-Dateien, ASCII-Format) und Geodaten (Punktmarker und Polygone).

Namensnennung
Landesdenkmalamt Berlin
Lizenz
CC-BY
Dateityp
PDF DOC TXT UDL KML ShapeFiles JPEG PNG
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten
Dokumentation

Denkmalkartierungen über Web Map Service (WMS) und ATOM Feed

Datenpräsentation
Denkmalinformationssystem

Die Münzen unter dem Fußboden des Alten Rathauses

Bei der Ausgrabung im alten Berliner Rathaus, die von Mai 2010 bis Dezember 2016 stattfand, kamen über eintausend Münzen zutage. Die älteste Münze ist ein Denar, der in die Jahre 1225-1265 datiert wurde, und die jüngste Münze ist ein halber Silbergroschen aus dem Jahre 1851.

Das Untergeschoss des Rathauses diente im 14. und 15. Jahrhundert als Kaufhaus, später als Schenke und Lager. Die Fußböden bestanden bis zum 17. Jahrhundert oftmals aus Holzdielen, in deren Ritzen viele Kleinmünzen verloren gingen.

Die Fundmünzen stellen eine einzigartige und authentische Sammlung dar. Sie geben einen guten Überblick über den Kleingeldverkehr und den Umlauf von Fremdwährungen vom 13. bis zum 19. Jahrhundert in Berlin.

Das Landesdenkmalamt stellt Fotos (JPEGs) und Metadaten von 223 Münzen unter der CC0-Lizenz zur freien Verfügung. Die Metadaten enthalten Schlagwörter (Jahrhundert, Münzherr, Münztyp, Datierung, Prägeort oder Region, Befundnummer bzw. Gewölbejoch). Alle bestimmbaren Münzen liegen in einer Exceltabelle vor. Die Prägeorte bzw. Regionen wurden mit der Open Source GIS-Anwendung QGIS kartiert (ETRS 89, EPSG 25833) und sind ebenfalls frei zur Verfügung gestellt.

Namensnennung
Landesdenkmalamt Berlin
Lizenz
CC0
Dateityp
JPEG XLS XML
Jahr
Berlin 2017
Links
Metadaten und Bilder
Datenpräsentation

Sächsisches Staatsarchiv

Firmenakten des Börsenvereins der deutschen Buchhändler zu Leipzig

Der Börsenverein der deutschen Buchhändler zu Leipzig war der zentrale Berufsverband für den herstellenden und vertreibenden Buchhandel (Verlage und Buchhandlungen). Ab Mitte der 1930er Jahre legte er Akten zu allen buchhändlerisch tätigen Firmen an, die mit ihm als Mitglied oder durch Aufnahme ins "Adressbuch des Deutschen Buchhandels" in Verbindung standen. Diese Firmenakten wurden bis 1945, teilweise auch darüber hinaus geführt. Sie dokumentieren damit eine auch für den Buchhandel schwierige und bewegte Zeit für den gesamten deutschsprachigen Raum - und darüber hinaus: London, Riga und Istanbul können stellvertretend für zahlreiche Orte außerhalb Deutschlands genannt werden, in denen beim Börsenverein registrierte Verlage und Buchhandlungen ihren Sitz hatten. Die Metadaten zu den Firmenakten zeigen die internationale Vernetzung des Buchhandels über den "Leipziger Platz", dokumentieren die Dichte von Buchhandlungen und Verlagen in einzelnen Orten und ermöglichen die Spurensuche nach buchhändlerischen Unternehmen in jüdischem Besitz.

Soweit erhalten geblieben, befindet sich das Geschäftsarchiv des alten Leipziger Börsenvereins als Bestand "21765 Börsenverein der deutschen Buchhändler zu Leipzig (I)" im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig. Die darin enthaltenen über 22.000 Firmenakten haben einen Umfang von 80 laufenden Metern und wurden 2014 bis 2016 archivisch verzeichnet. Die Verzeichnungsangaben zum gesamten Bestand und weitere Informationen finden sich unter http://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=11.02&bestandid=21765&syg_id=21765

Siehe auch: Thekla Kluttig: Über 22.000 Firmenakten des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig online zu recherchieren. In: Sächsisches Archivblatt 2016/2, S. 2 f. (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/27188)

Lizenz
CC0
Dateityp
CSV
Jahr
Ost 2018
Links
Daten

Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt

Fechtbuch von Hans Talhoffer

Die Herzogliche Bibliothek Gotha besaß seit Ende des 17. Jahrhunderts eine hochkarätige Sammlung von sechs Handschriften zum mittelalterlichen Zweikampf, darunter das älteste illustrierte Fechtbuch Europas.
Fechtbücher gehören zu den faszinierendsten Hinterlassenschaften des späten Mittelalters und der Renaissance. Teils literarisch, teils in lebendigen Bildern geben sie Prinzipien und Taktiken des Nahkampfes beim Kampf mit Blankwaffen, aber auch beim Ringen wieder. Ihre Autoren verfassten diese Bücher als Lehrwerk und Gedächtnisstütze für die Ausbildung ihrer Schüler. Hans Talhoffer (ca. 1420-1490) verfügte über Erfahrungen als Lohn- und Schaukämpfer, die er mit seinen Fechthandschriften offensichtlich an einen noch über seine unmittelbaren Schüler hinausgreifenden Personenkreis weitergeben wollte. Anschaulich informiert er über Ausrüstungsgegenstände, Techniken beim Fechten und Ringen und zeigt Szenen aus seinem Alltag als Fechtmeister.
Das Fechtbuch Hans Talhoffers entstand in oder nach den 1440er Jahren. Zwei Handschriften befanden sich zunächst im Besitz ihres Auftraggebers. 1632 wurde es zusammen mit anderen Handschriften bei der Plünderung der Münchner Hofbibliothek durch Herzog Wilhelm von Sachsen-Weimar erbeutet, gelangte bei der Erbteilung 1640 nach Gotha und kam dort 1647 als Gründungsbestand in die Bibliothek auf Schloss Friedenstein, wo es noch heute aufbewahrt wird.
Das Datenset umfasst die digitalen Faksimiles von Talhoffers Fechtbuch aus dem Bestand der Forschungsbibliothek Gotha – d.h. 455 hochaufgelöste Images mit beschreibenden Metadaten.

Namensnennung
Forschungsbibliothek Gotha der Universität Erfurt
Lizenz
CC0 Metadaten
CC BY-SA 4.0 Mediendateien
Dateityp
XML TIFF
Jahr
Ost 2018
Links
Digitale Sammlung
XML Datensatz
OAI Schnittstelle

Stadtgeschichtliches Museum Leipzig

Fotothek Hermann Vogel-Sammlung

Zu den Kostbarkeiten der fotografischen Sammlung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig gehört eine Kollektion von mehr als 500 Glasplatten und Abzügen, die im Auftrag der renommierten Kunsthandlung von Hermann Vogel in Leipzig angefertigt wurden. Auf den gut erhaltenen Glasnegativen aus der Kaiserzeit findet man die Prachtbauten der Gründerjahre ebenso wie die vor dem Abriss stehenden alten Bahnhöfe und Wassermühlen. Andere Bilder führen in das brodelnde Messegeschehen oder halten wichtige Ereignisse der Zeitgeschichte fest. Zu der Sammlung gehören aber auch Aufnahmen des sächsischen Herrscherhauses und Porträts berühmter Schauspieler.
Für das Projekt wurden die schönsten Aufnahmen aus dem Atelier von Hermann Vogel ausgewählt.

Lizenz
CC0 Metadaten
CC0 Mediendateien
Dateityp
XLS TIFF
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten und Mediendateien

Museum Burg Posterstein

Sammlung Welker

Im Jahr 2014 konnte das Museum Burg Posterstein über eine Landesförderung und mit Unterstützung der Bürgerstiftung Altenburger Land eine einmalige Sammlung von Portraitzeichnungen der 1819/1820 am Musenhof Löbichau der Herzogin von Kurland (1761-1821) anwesenden Gäste ankaufen. Die Sammlung stammt aus dem Besitz von Emilie von Binzer (1801-1891). Die 47 aquarellierten Zeichnungen fertigte bis auf eine der Maler Ernst Welker (1784/88-1857) an. Die portraitierten Löbichauer Gäste gehören alle zu engen Umfeld der Herzogin von Kurland. Die historischen Persönlichkeiten treten als Fabelwesen auf, deren Kopf Welker durch ein Portrait der entsprechenden Person ersetzte und sind alle mit einem zweizeiligen Reim versehen. Der Datensatz umfasst hochauflösende Scans der Zeichnungen sowie Informationen zu den abgebildeten historischen Personen. Darunter sind die Herzogin selbst, ihre Töchter, Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg und zahlreiche Persönlichkeiten des damaligen kulturellen Lebens.

Namensnennung
Museum Burg Posterstein
Lizenz
CC0 Metadaten
CC-BY-SA 4.0 International Mediendateien
Dateityp
TIFF
Jahr
Ost 2018
Links
Digitalisate

Mitteldeutscher Verkehrsverbund GmbH

LVB Fahrplandaten im GTFS-Format (ÖPNV)

Der Datensatz beinhaltet aktuelle Fahrplandaten sämtlicher in Leipzig verkehrenden Straßenbahnen und Busse im standardisiertem GTFS-Format. Es handelt sich um Solldaten d.h. geplante Fahrten (keine Echtzeitdaten).

Local-Hero-Datensatz
Nutzungshinweis für Coding da Vinci Ost Projekte

Dieser Datensatz ist von besonderem Wert für die lokale Vernetzung von Kulturdaten. Projekte, die im Rahmen von Coding da Vinci Ost diesen Datensatz verwenden wollen, sollten zusätzlich mindestens einen weiteren Kulturdatensatz von codingdavinci.de/daten, der nicht als Local-Hero-Datensatz ausgezeichnet ist, verwenden.

Namensnennung
LVB
Lizenz
dl-de/by-2.0 Metadaten
dl-de/by-2.0 Mediendateien
Dateityp
GTFS
Jahr
Ost 2018
Links
Webseite
LVB-Fahrplandaten
GTFS-Spezifikation
Metadatensatz im Open Data Portal der Stadt Leipzig

DBpedia Association

DBpedia Dataset

DBpedia ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig und anderen Institutionen, mit dem strukturierte Informationen aus Wikipedia extrahiert und Webanwendungen zugänglich gemacht werden können. DBpedia ermöglicht es weiterhin, diese Daten mit Informationen aus anderen Web-Anwendungen zu verbinden.Wikipedia-Artikel bestehen meistens aus normalem Fließtext, enthalten aber andererseits auch strukturierte Informationen, beispielsweise Infoboxen, Tabellen, Kategorien, geographische Koordinaten und Weblinks. Diese Informationen können extrahiert und als Datenbasis für fortgeschrittene Fragen verwendet werden. Als Standard für die Daten wird das Resource Description Framework (RDF) benutzt. Als Quelle werden verschiedene Sprachversionen (Niederländisch, Japanisch, Englisch, Deutsch, Portugiesisch) von Wikipedia verwendet.

Namensnennung
DBpedia Association
Lizenz
CC-SA 3.0 Metadaten
Dateityp
RDF
Jahr
Ost 2018
Links
Webseite
DBpedia Ontologie
Schnittstelle SPARQL Endpoint
Dokumentation
Metadaten

Universitätsbibliothek Chemnitz

Lehrbücher von Adolf Ferdinand Weinhold

Adolf Ferdinand Weinhold, Lehrer an der Gewerbschule Chemnitz, gilt als Begründer der Experimentalphysik und Schöpfer zahlreicher Versuchsanordnungen und Geräte. So entwickelte Weinhold eine doppelwandige Glasflasche um verflüssigte Gase aufzubewahren, und pumpte zwischen Innen- und Außenwand die Luft ab. Das Vakuum verhindert den Wärmeaustausch mit der Umgebung und die Flasche hält tiefe Temperaturen über Stunden hinweg. Das gleiche Prinzip findet – heute vor allem für die Speicherung von Wärme – in der Thermoskanne Anwendung.

Die Auswahl umfasst 3 Lehrbücher von Adolf Ferdinand Weinhold in unterschiedlichen Auflagen aus dem Wissenschaftlichen Altbestand der Universitätsbibliothek Chemnitz. Zu jedem Werk werden die hochauflösenden Bilddateien bereitgestellt. Die Metadaten enthalten neben der inhaltlichen Struktur auch Verlinkungen zur GND, zu den Bilddateien in Originalgröße und den Volltexten, soweit diese vorhanden sind.

Namensnennung
Universitätsbibliothek Chemnitz
Lizenz
CC0 Metadaten
CC-BY-SA Mediendateien
Dateityp
XML JPEG
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten und Mediendateien
Sammlungsbeschreibung

Bismarck-Album

Das Datenset ist eine Kombination der Bestände des Universitätsarchivs und der Universitätsbibliothek Chemnitz und enthält das Bismarck Album aus dem Nachlass Carl von Bach sowie das Mitgliederverzeichnis des Vereins Deutscher Ingenieure aus dem Jahr 1895.

Dieses Album wurde dem Fürst Bismarck zu seinem 80 Geburtstag 1895 vom Verein Deutscher Ingenieure überreicht. Das Album besteht aus 36 Blättern, wobei das erste Blatt die Widmung des Gesamtvereines ist und die anderen 35 Blätter die der einzelnen Bezirksvereine. Die Blätter zeigen Grafiken, die den Verein bzw. die einzelnen Bezirksvereine verkörpern sollen. Im einleitenden Text werden die einzelnen Grafiken beschrieben.

Die Metadaten des Bismarck-Albums sind je Seite in einer einzelnen Datei erfasst. Die Metadaten des Mitgliederverzeichnisses sind in einer einzigen Datei erfasst und enthalten neben der inhaltlichen Struktur auch Verlinkungen zur GND, zu den Bilddateien in Originalgröße und den Volltexten.

Namensnennung
Universitätsbibliothek Chemnitz
Lizenz
CC0 Metadaten
CC0 Mediendateien des Bismarck-Albums
CC-BY-SA Mediendateien des Mitgliederverzeichnisses
Dateityp
XML JPEG
Jahr
Ost 2018
Links
Metadaten und Mediendateien

Stiftung Schloss Friedenstein

Modelle antiker Bauwerken aus Kork

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden in der Werkstatt des berühmten Antonio Chichi in Rom faszinierende Korkmodelle antiker Bauten. Das gut zu bearbeitende Material war hervorragend geeignet für die detailgetreue Wiedergabe der malerischen Ruinen. Die kostbaren Modelle, von denen sich nur ganz wenige in Deutschland erhalten haben, wurden schnell zu begehrten Souvenirs der nach Italien reisenden Fürsten. Auch das Haus Sachsen-Gotha-Altenburg erwarb um 1775 eine erlesene Sammlung, die heute im Herzoglichen Museum Gotha zu sehen ist. Diese kleine Kulturgeschichte der Phelloplastik stellt die Modelle im Dialog mit Grafiken zeitgenössischer Künstler wie Giovanni Battista Piranesi vor. Zahlreiche Zitate deutscher Italienreisenden machen das Rom der Zeit um 1800 lebendig, dessen Aura von Größe und Verfall nicht nur für Goethe zu einem unvergesslichen Bildungserlebnis wurde.

Namensnennung
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Lizenz
CC0
Dateityp
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Modellfrüchte aus Wachs

Um komplexere Zusammenhänge dem interessierten Laien besser veranschaulichen zu können, bediente man sich im 18. Jahrhundert Modellen, die in kleinen, kunstvollen Kabinetten gesammelt wurden. Das Obstmodellkabinett wurde mit dem Ziel, Synergien zwischen Kultur- und Wirtschaftsförderung zu schaffen, über das Landes-Industrie-Comptoir Weimar zwischen 1796 und 1822 vertrieben. Hier erschien mit Sicklers "Der Teutsche Obstgärtner" auch die erste deutsche Obstbauzeitschrift. Auf deren Titelsiegel, das ein Bild der Göttin der Baumfrüchte zeigt, ist zu lesen: „In Hoffnung der Zukunft.“

Namensnennung
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
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CC0
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Meissner Porzellan

Die hochgebildete Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg (1710 — 1767) war eine leidenschaftliche Sammlerin des „Weißen Goldes". Besonders das Meissner Porzellan hatte es ihr angetan, das sie in einem besonderen Porzellan-Kabinett auf Schloss Friedenstein ihren Gästen präsentierte. Nicht nur Voltaire war begeistert. Ihr langjähriger Briefpartner und Bewunderer Friedrich der Große sprach von einem „kleinen Porzellan-Heiligtum" in Gotha. Die bemerkenswert qualitätvolle Sammlung wurde von den Nachkommen der umschwärmten Herzogin sorgsam gehegt und erweitert.

Namensnennung
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
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CC0
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Figuren und Kleinplastiken chinesischer Specksteine

Die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha bewahrt eine der größten und kostbarsten Sammlungen chinesischer Specksteinarbeiten in Deutschland. Unter den fast 500 Figuren und Gefäßen finden sich neben fantasievollen Darstellungen der Götterwelt auch Menschen und Tiere sowie eine Reihe von Reliefschnitzereien und Alltagsgegenständen, die mit diesem Katalog erstmals in Gänze der Öffentlichkeit erschlossen werden. Kunstschätze aus dem „Reich der Mitte" waren seit dem späten 17. Jahrhundert Teil der herzoglichen Kunstkammer auf Schloss Friedenstein. Mit ihnen sollte der fürstliche Betrachter in ein „fernöstliches Arkadien" versetzt werden, glaubte man doch damals an die politische und kulturelle Überlegenheit Chinas gegenüber dem Abendland. Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (1772-1822) konzentrierte etwa 100 Jahre später seine ostasiatischen Sammlungen in einem sieben Räume umfassenden „Chinesischen Kabinett". Durch das Studium dieser Schätze wollte er die Kulturgeschichte Chinas verstehen und schuf so in Gotha eines der ältesten ethnographischen Museen Europas.

Namensnennung
Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
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CC0
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Ost 2018
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Leipziger Städtische Bibliotheken

Andreas-Bach-Buch

Das Andreas-Bach-Buch ist eine Sammelhandschrift mit 64 Klavier- und Orgelwerken von Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts wie Johann Sebastian Bach, Dieterich Buxtehude, Georg Böhm, Johann Kuhnau, Johann Pachelbel, Christian Ritter, Georg Philipp Telemann, Anonyma, u.a. Geschrieben wurden die Notationen zwischen 1705 und 1713 im Raum Erfurt-Arnstadt-Ohrdruf-Gotha von verschiedenen Schreibern. Als Hauptschreiber gilt in Fachkreisen Johann Sebastian Bachs älterer Bruder Johann Christoph Bach (1671 – 1721). Der Besitzverlauf ist wie folgt nachgewiesen: Johann Christoph Bach, Johann Bernhard Bach, Johann Andreas Bach, Johann Christoph Georg Bach, J.G. Möller, Christian Friedrich Michaelis (Besitzvermerk 1820), Carl Ferdinand Becker (Besitzvermerk 1835). In dieser Sammelhandschrift ist auch ein Autograph von Johann Sebastian Bach enthalten, die Fantasie C-moll, BWV 1121, ein Orgeltabulatur, komponiert um 1706. Diese Sammelhandschrift gehört zu einem Kleinod der Bach-Forschung. Einige Kompositionen sind nur durch die Abschrift im Andreas-Bach-Buch überliefert. Durch Schrift und Wasserzeichenvergleiche dieser Sammelhandschrift konnten in den vergangenen Jahren die eindeutige Zuordnung von Bachschen Kompositionen vorgenommen werden, die vorher als Anonymus ausgewiesen waren. Die Sammelhandschrift besteht aus 128 Blatt verschiedener Blattsorten und verschiedener Tinten. Das Titelblatt ist handschriftlich von Becker geschrieben. Der Titel lautet „Orgelarchiv“. Das Andreas-Bach-Buch wurde 2007 restauriert.

Die Sammlung umfasst 257 Bilddateien sowie ein PDF-Scan des maschinengeschriebenen Inhaltsverzeichnisses. Zusätzlich zu den Metadaten des in RISM mit der ID 225006068 erfassten Katalogeintrages enthält der Datensatz eine CSV-Datei mit aktualisiertem Inhaltsverzeichnis und zugehörigen Dateinamen.

Namensnennung
Stadt Leipzig, Leipziger Stadtbibliothek - Musikbibliothek (D-LEm) Becker III.8.4
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CC0 Metadaten
CC-BY 4.0 International Mediendateien
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Ost 2018
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Digitalisate
Inhaltsverzeichnis
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Leibniz-Institut für Länderkunde e.V., Geographische Zentralbibliothek

Historische Kartensammlung

Die Sammlung besteht aus historischen Karten des 17. bis 19. Jahrhunderts. Darunter sind Weltkarten, Stadtpläne, Verkehrskarten, topographische Karten, Seekarten, Militärkarten oder auch physische Karten verschiedenster Regionen weltweit. Alle ca. 1400 Karten wurden digitalisiert und stehen als JPG- und hochauflösenden TIFF-Format bereit.
Des Weiteren beinhalten die Metadaten eine inhaltliche Erschließung in Form von festgelegten geographischen Schlagworten und einer nach einem geographischen Thesaurus erfolgten thematischen Zuordnung. Jede Karte wurde georeferenziert. Die entstandenen Koordinaten sind für eine Verortung im Raum verwendbar.

Namensnennung
Leibniz-Institut für Länderkunde e.V.
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CC0 Metadaten
CC0 Mediendateien
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Ost 2018
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Metadaten und Mediendateien
Webseite

Universität Leipzig

Leipzig Data

Ziel des Projekts "Leipzig Data" als Teil der Leipziger Initiative für Offene Daten ist es, im Namespace einen Kernbestand von Daten über Leipziger Belange als Leipzig Open Data unter der CC-0 Lizenz als Linked Open Data frei verfügbar zu machen und fortzuschreiben. Dazu ist insbesondere eine entsprechende Ontologie zu entwickeln, LEO – die Leipzig Ontology.
Eine solcher Kerndatenbestand als konsensual befestigte gemeinsame Freie Sprache ist die Grundlage auch für die private Freie Rede Freier Bürger über strittige Leipziger Sachverhalte, deren Sichtbarkeit und digitale Unterstützung als Leipzig Data mit der Leipziger Initiative für Offene Daten befördert werden soll, ohne dass sich die Initiative diese Meinungen zu eigen machen oder auch nur gutheißen muss.
Die Daten stehen zum Download bei github sowie über einen RDF Store mit SPARQL Endpunkt bereit. Eine genauere Beschreibung der "kontrollierten Vokabulare" (Ontologie) ist auf unseren Webseiten zu finden.

Local-Hero-Datensatz
Nutzungshinweis für Coding da Vinci Ost Projekte

Dieser Datensatz ist von besonderem Wert für die lokale Vernetzung von Kulturdaten. Projekte, die im Rahmen von Coding da Vinci Ost diesen Datensatz verwenden wollen, sollten zusätzlich mindestens einen weiteren Kulturdatensatz von codingdavinci.de/daten, der nicht als Local-Hero-Datensatz ausgezeichnet ist, verwenden.

Namensnennung
The Leipzig Open Data Project
Lizenz
CC0 Metadaten
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Turtle
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Ost 2018
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Ontologie
RDF Daten auf Github
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Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Sammlung Theodor Bienert

Die umfangreiche Sammlung Theodor Bienert dokumentiert mit über 12.000 Objekten in 100 Mappen die Bauwerke, Orte und Landschaften der sächsischen Topographie vom ausgehenden 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Zu den Blättern in unterschiedlichen Zeichen-, Druck- und Reproduktionstechniken zählen sowohl Meisterwerke von Adrian Zingg, Ludwig Richter und Johann Christian Klengel als auch Kuriositäten wie Guckkastenbilder und Massenmedien wie Postkarten und Stadtpläne.

Die Werke wurden im Zuge des Inventarisierungs- und Provenienzforschungsprojektes Daphne der SKD im Kupferstich-Kabinett erfasst. Diese Erfassung in einer Datenbank ermöglicht eine übergreifende Erschließung der topographisch geordneten Sammlung als Quelle für Architektur- und Heimatgeschichte, Landschaftsentwicklung, Technikgeschichte und Volkskunde.

Namensnennung
Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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CC-BY-SA 4.0 Metadaten
CC-BY-SA 4.0 Mediendateien
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Ost 2018
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TU Bergakademie Freiberg Universitätsbibliothek

Zeichnungen bergbaulicher Anlagen (Leupoldsammlung)

Die vorliegenden Digitalisate stellen einen großen zusammenhängenden Bestand von Zeichnungen, Rissen und Drucken der ehemaligen bergakademischen Zeichnungs- und Risssammlung dar. Dabei handelt sich um einen beachtenswerten, wenngleich auch bruchstückhaft überkommenen Bestand einer der bedeutenden alten Lehrmittelsammlungen aus der Frühzeit der Bergakademie. Bereits vor der Gründung der Freiberger Bergakademie legte im Jahr 1746 CARL FRIEDRICH ZIMMERMANN ein umsichtiges und ausführliches Konzept zur Errichtung einer Bergakademie vor, dass letztlich Jahrzehnte später mit der Gründung der Freiberger Bergakademie weitgehend praktisch umgesetzt wurde. Das Ziel der Ausbildung an der neu gegründeten Freiberger Bergakademie war eine fachspezifische Ausbildung in Fächern des Montanwesens oder in tangierenden Spezialgebieten. Zur Kernausbildung gehörte das Zeichnen bei dem man später das Freihandzeichnen, Situationszeichnen, Planzeichnen, Risszeichnen, technisches Zeichnen und Konstruktionszeichnen unterschied. Bei den Zeichnungen handelt es sich im Wesentlichen um technische Zeichnungen, in den meisten Fällen um Unikate. Dass diese für die Belange der Denkmalpflege eine große Bedeutung haben, zeigen Baumaßnahmen in Brand-Erbisdorf sowie in Reichenau bei Frauenstein. Eine Zeichnung ermöglichte den originalgetreuen Nachbau eines Schwungradhaspels beim Bartholomäus Schacht (Brand-Erbisdorf), ein anderer Riss zeigt und erläutert die technische Ausstattung einer heute denkmalgerecht freigelegten Erzwäsche (Reichenau bei Frauenstein/Osterzgebirge). HANS LEUPOLD [* 1907, † 1981], Sohn eines Studienrates, wurde in Annaberg im Erzgebirge geboren. Im Jahr 1927 begann er ein Studium an der Freiberger Bergakademie. 1932 wechselte er an die Technische Hochschule Breslau und schloss hier seine Ausbildung als Diplomingenieur ab. LEUPOLD, von dem ein Teil seines persönlichen Nachlasses sowie ein Teil seiner Sammlungen im Bergbau-museum Bochum aufbewahrt werden, sammelte Zeit seines Lebens alles, was mit historischem Bergbau und der Kulturgeschichte des Bergbaus im Zusammenhang stand. Dabei entstand eine große private montanhistorische Sammlung. Diese umfasste historische Bücher, Grubenlampen, Gezähe, bergmännische Uniformen, kunsthistorische Gegenstände mit montanhistorischem Bezug, Autographen, Zeichnungen und Risse. Bei vielen Objekten handelte es sich um historische Unikate, die aus Privat- oder Familienbesitz oder von Antiquariaten bzw. Antiquitätenhändlern erworben wurden. LEUPOLD erweiterte beständig seine Sammlung bei einer Vielzahl von Reisen in die europäischen montanhistorischen Zentren. Dabei bildete das Erzgebirge einen Sammlungsschwerpunkt.

Namensnennung
TU Bergakademie Freiberg Universitätsbibliothek
Lizenz
CC0 Metadaten
CC-BY-SA Mediendateien
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Ost 2018
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Metadaten über OAI Schnittstelle

Anhaltische Landesbücherei Dessau

Sebastian Brants 'Narrenschiff', lateinische Ausgabe, Basel 1498

Sebastian Brants 'Narrenschiff' war ein Bestseller des ausgehenden 15. Jahrhunderts. Die spätmittelalterliche Moralsatire erschien erstmals 1494 in deutscher Sprache in Basel. Entscheidend für den Erfolg in ganz Europa war die lateinische Übersetzung 'Stultifera navis', die Sebastian Brant durch seinen Schüler Jakob Locher anfertigen ließ und die erstmals 1497 ebenfalls in Basel erschien. Erst diese Übersetzung war die Voraussetzung dafür, dass es Übertragungen in andere europäische Sprachen gab. Im 'Narrenschiff' erzählt Brant von einer von 109 Narren unternommenen Schiffsreise in das Land 'Narragonien'. Jeder Narr symbolisiert exemplarisch menschliches Fehlverhalten, so z.B. Habsucht, Zwietracht, Völlerei, Ehebruch, Jähzorn, Gewalt, Undankbarkeit oder Selbstgefälligkeit. Jedes Kapitel enthält einen Mottovers, einen Holzschnitt sowie ein Spruchgedicht. Brant hält seinen Mitbürgern einen Spiegel vor und verfolgt damit das Ziel, zu lehren und zu predigen, zu bessern und zu bekehren. Wesentlich für die Wirkung und den Erfolg des Werkes sind die Holzschnitte, die nach Vorgaben des Verfassers ausgeführt wurden.
Als Mediendateien liegen Digitalisate des gesamten Druckes (TIFF-Dateien) vor.

Namensnennung
Anhaltische Landesbücherei Dessau
Lizenz
CC0 Metadaten
CC-BY-SA Mediendateien
Dateityp
TXT TSV XLSX TIFF
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Ost 2018
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Metadaten und Digitalisate

Klassik Stiftung Weimar, Direktion Herzogin Anna Amalia Bibliothek

Stammbücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar

Stammbuch, Freundschaftsbuch oder auch Album Amicorum sind die gebräuchlichsten unter den Begriffen für eine Textgattung, die von Wittenberg Mitte des 16. Jahrhunderts ausging und bis in die 1950er Jahre hauptsächlich in Deutschland sehr verbreitet war. Anfangs waren Stammbücher vor allem bei Studenten beliebt, später fanden sie in fast allen Gesellschaftsschichten großen Anklang. In diesen immer auch unterwegs mitgeführten Büchern trugen sich Freunde und Bekannte des Halters mit Widmungen, Wappen, Bildern, kleinen Texten und Gedichten oder auch mit illustrierten Reiseskizzen ein. So bildet jedes Stammbuch das gesellschaftliche Umfeld ab, in dem sich der Stammbuchhalter bewegt hat. Die Stammbuchsammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB) in Weimar stellt mit ca. 1.600 Exemplaren aus der Zeit von 1550 bis 1960 den weltweit größten Bestand dieser Art dar.

Zur Verfügung gestellt werden 30.000 Datensätze einzelner Stammbucheintragungen mit dem jeweiligen Namen des Eintragenden sowie Sprache, Ort und Datum dieser Eintragung; darüber hinaus werden sämtliche Personennamen mit der GND verknüpft.

Hinweis zur Nutzung der SRU Schnittstelle
Mittels des Abrufcodes "Stammbucheintrag" werden alle Einzeleinträge über die SRU-Schnittstelle ausgegeben. Der Vorteil ggü. den Exceltabellen liegt darin, dass laufend neue Einträge (ca. 30-40 pro Tag) hinzukommen. Das Datenset der SRU-Schnittstelle ist also umfangreicher. Außerdem liefert die Schnittstelle mehr Datenfelder aus, als in der Exceltabelle enthalten sind. Dort haben wir uns auf die wesentlichen Inhalte beschränkt. Allerdings wurden aus den Exceltabellen auch Datensätze entfernt, bei denen die Angaben im Datensatz nur unzureichend sind, wenn z.B. Datums- und Namensangaben komplett fehlen.

Lizenz
CC0 Metadaten (Wenn in den Metadaten Verlinkungen enthalten sind, bezieht sich die vergebene Lizenz ausdrücklich nicht auf das hinter dem Link liegende digitale oder analoge Objekt.)
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Ost 2018
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Abfrage über SRU-Schnittstelle
Metadaten als XLS

Museum für Druckkunst Leipzig

Druckmaschinensounds

Die Daten umfassen Videobeispiele mit Sounds von drei Druckmaschinen. Auf diesen wurde / wird mit den (ebenfalls veröffentlichten) Holzbuchstaben gedruckt.

Namensnennung
Museum für Druckkunst Leipzig
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CC-BY-SA 3.0 DE Metadaten
CC-BY-SA 3.0 DE Mediendateien
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MP3 MP4
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Ost 2018
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Mediendateien und Metadaten (in den Eigenschaften der Dateien)

Holzbuchstaben

Die Daten umfassen Scans von Holzbuchstaben, die zum Drucken von Plakaten verwendet wurden. Die Drucktechnik ist das Hochdruckverfahren, oben liegende Bereiche drucken. Das System der beweglichen Letter geht auf Johannes Gutenberg zurück, der es im 15. Jh. entwickelte. Die Scans umfassen zwei Schriften, von denen weder Name noch Erscheinungsjahr bekannt sind. (Diese Angaben sind bei Holzbuchstaben generell selten zu finden). Da es sich um ein direktes Druckverfahren handelt, ist der eigentliche Scan seitenverkehrt, der Datensatz enthält zusätzlich gespiegelte Daten, die sich für eine Verwendung in diesem Projekt evtl. besser eignen. Heute finden die Objekte vorwiegend im künstlerischen Umfeld Anwendung.

Namensnennung
Museum für Druckkunst Leipzig
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CC-BY-SA 3.0 DE Metadaten
CC-BY-SA 3.0 DE Mediendateien
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Ost 2018
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Mediendateien und Metadaten (in den Eigenschaften der Dateien)

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena

Graphiksammlung des Eugen Diederichs Verlags

Die Graphiksammlung des Eugen Diederichs Verlags der Leipziger und Jenaer Jahre (1896-1945) ist ein zentraler und ungewöhnlicher Bestandteil des Nachlasses Diederichs in der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) [Sign.: Nachl. Diederichs VIII]. Sie repräsentiert in umfassender Weise die Buchgestaltung des Verlags und dokumentiert die historischen Entwicklungsschritte der Reform der Buchgestaltung, die wesentlich von Eugen Diederichs (1867-1930) getragen wurde. Standards und Innovationen, aber auch Herstellungsprozesse werden transparent; ein weiterer Ertrag ist ein Buchkünstler-Katalog von außerordentlicher Dichte.

Bei den Mediendaten handelt es sich u.a. um Bucheinbände, Vorschläge für Schrifttypen, Grafiken und Buntpapiere.
Die Schöpfer der Grafiken sind mit einer GND-Angabe versehen. Teilweise existieren Links (über die PPN) zum Bibliothekskatalog (OPAC) zu den jeweiligen Werken, die diese Grafiken enthalten.

Namensnennung
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
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CC0 Metadaten
CC-BY-SA 4.0 DE Mediendateien
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JPEG PNG TIFF
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Ost 2018
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Metadaten über OAI Schnittstelle
Datenviewer

Gleimhaus - Museum der deutschen Aufklärung

Herbarium in drei Bänden aus den Jahren 1729 bis 1731

Das Gleimhaus ist eines der ältesten deutschen Literaturmuseen. Grundstock des Kunst-, Buch- und Handschriftenbestandes ist der Nachlass des Dichters und "Netzwerkers" Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803). Die Bibliothek gilt als eine der größten privaten bürgerlichen Büchersammlungen des 18. Jahrhunderts. Mit ihrer Bestandsgröße von rund 12.000 Bänden umfasst sie ein großes thematisches Sammlungsspektrum.

Eine echte Rarität ist das umfangreiche dreibändige Herbarium aus den Jahren 1729 bis 1731, das außergewöhnlich gut erhalten ist und die Flora der Zeit im mitteldeutschen Raum hervorragend abbildet. Herbarien dieses Alters und in diesem Umfang sind außerordentlich selten.

Namensnennung
Gleimhaus - Museum der deutschen Aufklärung
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CC0 Metadaten
CC-BY Mediendateien
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Ost 2018
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Digitalisat Band 1
Metadaten Band 1
Digitalisat Band 2
Metadaten Band 2
Digitalisat Band 3
Metadaten Band 3

Vivatbänder

Das Gleimhaus ist eines der ältesten deutschen Literaturmuseen. Grundstock des Kunst-, Buch- und Handschriftenbestandes ist der Nachlass des Dichters und "Netzwerkers" Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803), dessen 300. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird.

Die Vivatbänder sind Teil der Handschriftensammlung, die über 10000 Briefe, aber auch Werkmanuskripte und andere handschriftliche Zeugnisse enthält. Bei diesen so genannten Vivatbändern handelt es sich meist um schmale, beschriebene oder bedruckte Stoffbänder, oft aus Seide, die im 18. Jh. zunächst anlässlich militärischer Siege (vor allem Friedrichs II.) angefertigt wurden. Ihre Bezeichnung resultierte daraus, dass sie häufig mit dem Schriftzug VIVAT, also "Er lebe hoch" versehen waren. Neben diesen Siegesbändern finden sich auch "Familien- und Freundschaftsbänder". Sie sind ebenso anlassbezogen und scheinen besonders im bürgerlichen Milieu des späteren 18. Jahrhunderts beispielsweise anlässlich von Taufen, Geburtstagen oder Hochzeiten verbreitet gewesen zu sein. Nachweisbar sind solche Bänder bis etwa in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Alle hier präsentierten Bänder sind solche Geburtstagsbänder von Freunden und Verwandten an Johann Wilhelm Ludwig Gleim. Sie stammen aus einem Zeitraum von 1782 bis 1799. Gleim muss noch wesentlich mehr Bänder besessen haben, die aber leider nicht in den Sammlungen des Gleimhauses überliefert sind.

Die Bänder sind digitalisiert und werden als jpegs zur Verfügung gestellt.

Namensnennung
Gleimhaus - Museum der deutschen Aufklärung
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CC0 Metadaten
CC-BY Mediendateien
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Ost 2018
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Mediendateien
Sammlungsbeschreibung
API Beschreibung

ACHTUNG! Fälschlicherweise werden die Metadaten von museum-digital unter der Lizenz CC BY NC SA angezeigt und auch ausgegeben. Die Metadaten stehen aber unter CC0 Lizenz.

Lindenau-Museum Altenburg

Antike Keramik

Die Sammlung antiker Keramik umfasst im Lindenau-Museum Altenburg etwa 400 Vasen.

Zusammengetragen wurde diese Kollektion von dem Sammler Bernhard August von Lindenau (1779 - 1854). Sie ist eine von vier historischen Sammlungen. Bernhard August von Lindenau trug ebenso eine weltbekannte Sammlung Frühitalienischer Tafelmalerei vom 13. - 16. Jahrhundert, Gipsabgüsse nach antiken Vorbildern und eine große Bibliothek zusammen.

Die meisten Gefäße der Lindenauschen Vasensammlung wurden in Athen und Korinth produziert und kamen als begehrte Importe nach Etrurien (Mittelitalien), wo sie in den Etruskertstädten Vulci und Chuisi gefunden wurden. Sie dienten den Etruskern als luxuriöse Grabausstattung. Die oft figürlich oder ornamental bemalten Keramiken dienten zum Aufbewahren von Salbölen und Parfüm oder als festliches Trinkgeschirr. Sie waren außerdem Weihgaben in den Tempeln, Preise für gewonnene Wettkämpfe oder fanden im Totenkult Anwendung. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden diese Gefäße zu Tausenden in Italien ausgegraben und gelangten in den Kunsthandel. Die formenreiche antike Keramik gibt dem heutigen Betrachter durch die vielen Motive ihrer Bemalung einen Einblick in das Leben und die Mythologie der alten Griechen und ihrer Zeitgenossen.

Die Gefäße sind auf Fotografien abgebildet.

Namensnennung
Lindenau-Museum Altenburg
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CC-BY 4.0 International Metadaten
CC-BY 4.0 International Mediendateien
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Jahr
Ost 2018
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Digitalisate und Metadaten

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Bibliothek/Archiv

Historische Studierendenunterlagen der HMT Leipzig aus den Jahren 1843-1893

Die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" feiert in diesem Jahr ihr 175-jähriges Bestehen. Seit der Gründung des Konservatoriums 1843 sind die Inskriptionsunterlagen und Zeugnisvorschriften der Studierenden nahezu vollständig vorhanden. Dieses Alleinstellungsmerkmal bietet ein breites Spektrum an Forschungsmöglichkeiten, die in und aus einem internationalen Kontext heraus wahrgenommen werden. Die Dokumente sind neben der Ahnen- und Regionalforschung besonders in Bezug auf das aktuelle Thema „Kulturtransfer“ aufschlussreich. Darüber hinaus illustrieren sie durch die handschriftliche Überlieferung authentisch ihren Entstehungszusammenhang.

Bei den Mediendateien handelt es sich um Digitalisate von Inskriptionsunterlagen sowie Zeugnisvorschriften der ersten 50 Jahre - über 6000 Matrikel. Dabei liegen lediglich die Bilddateien vor - ein etwa OCR-gelesener Volltext kann derzeit nicht bereitgestellt werden.
Die dazugehörigen Metadaten sind auf Grundlage der Studierendenunterlagen intellektuell erstellt worden und enthalten neben Inskriptionsnummer und -jahr der Studierenden deren Namen, Herkunftsstadt und -land (in historischer Ansetzung) sowie eine Ortskonkordanz für die aktuelle Länderbezeichnung. Normdaten für Namen oder geografische Informationen wurden zum Zeitpunkt der Datenerfassung leider nicht berücksichtigt. Als Konkordanz zwischen Mediendateien und Metadaten dienen die Inskriptionsnummer (Zeugnisvorschriften) sowie eine weitere interne Zählung (Inskriptionsunterlagen).

Namensnennung
Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Bibliothek/Archiv
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CC-BY 4.0 International Metadaten
gemeinfrei Mediendateien
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Jahr
Ost 2018
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Metadaten und Mediendateien

Deutsches Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek

Buchhändlerporträts

Aus der Blattsammlung der Bibliothek des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler stammen diese 2.747 Porträts von Druckern, Verlegern, Buchhändlern, Buchbindern, Zensoren und anderen im Buchgewerbe Tätigen vor allem aus dem deutschen Sprachraum. Die Sammlung wurde vom frühen 19. Jahrhundert bis zum zweiten Weltkrieg durch den Börsenverein zusammengetragen. Es handelt sich teilweise um Originalgrafiken, oft wurden aber auch Reproduktionen aus Publikationen ausgeschnitten. Es dürfte sich um die größte Porträtsammlung zu diesem Thema handeln. Die Porträts liegen als hochauflösende TIFF-Scans vor. Die Dateien sind umfänglich mit Vokabular der GND (Gemeinsame Normdatei) erschlossen. Ausgewählte Konzeptbezüge wie Porträtart (Brust, Halbfigurenbild etc.), grafischen Technik, Größe, Entstehungszeit etc wurden mit der international eingesetzten, sprachunabhängigen Klassifikation ICONCLASS beschrieben.

Namensnennung
Deutsche Nationalbibliothek, Deutsches Buch- und Schriftmuseum Leipzig
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CC0 Metadaten
CC0 Mediendateien
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Jahr
Ost 2018
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Mediendateien und Metadaten (im Ordner buchhaendler_3)

Buchstadt 1912

Die Sammlung ist ein vollständiges Exzerpt aller relevanten Firmenadressen aus dem Leipziger Adressbuch von 1913. Das Jahr 1913 kann als Höhepunkt der Entwicklung der Buchstadt Leipzig angesehen werden, in der im folgenden Jahr gar die erste Weltausstellung auf deutschem Boden stattfand. In den vorangegangenen Jahrzehnten hatte Leipzig wie kaum eine andere Stadt von der Industrialisierung profitiert und seinen Weltruhm als Stadt des Buches etabliert. Die wichtigsten deutschen Verlage und Druckereien arbeiteten in Leipzig. Bedeutende Innovationen im Druckgewerbe wurden hier eingeführt. Die Adressdaten zeigen nicht nur die schiere Menge der Unternehmen sondern lassen, übertragen auf eine Karte, auch sehen, wie engmaschig die Stadt von der Druck- und Verlagsindustrie durchwoben war.

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Ost 2018
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Metadaten

Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt

Stammbücher

Die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt sammelt seit Langem Stammbücher, die in der Region und bevorzugt im Umfeld der Universität entstanden sind. Die ältesten Stammbücher haben Eintragungen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Bestand umfasst heute fast 290 Stammbücher und gehört damit zu den bedeutendsten Sammlungen in Deutschland. Stammbücher sind ideale Quellen für die interdisziplinäre Forschung. Sie geben Aufschluss zu Fragen der Heraldik und der Personen-, Familien- und Netzwerkforschung, enthalten aber auch Material für sozial-, literatur-, kunst- und mentalitätsgeschichtliche Studien. Notwendig dafür ist eine vollständige Erschließung und Digitalisierung, die mit dem Ziel der Verfügbarkeit im Open Access bereits begonnen wurde, mittlerweile liegen ca. 100 Stammbücher als Digitalisate vor.

Namensnennung
Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt
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CC0 Metadaten
CC-BY-SA 4.0 DE Mediendateien
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Ost 2018
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Metadaten über OAI-Schnittstelle
Sammlung der digitalisierten Stammbücher

Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung

Kurfürst Friedrich der Weise und sein Nachfolger Johann waren Schlüsselgestalten der frühen Reformationsgeschichte. Als Landesherren Martin Luthers schufen sie den politischen Rahmen für die Ausbreitung und Verfestigung der Wittenberger Reformation im wettinisch beherrschten mitteldeutschen Raum und darüber hinaus.

Das Editionsprojekt macht die kirchenpolitischen Akten dieser beiden herausragenden Reformationsfürsten erstmals in einer gedruckten und einer elektronischen Fassung für die kirchen- und allgemeinhistorische Forschung zugänglich.

Unter http://bakfj.saw-leipzig.de präsentiert das Projekt seit November 2015 seine Arbeitsergebnisse digital. Vorerst sind die Metadaten (Absender, Empfänger, Orte, Datierung) der aufgenommenen Quellen recherchierbar. Nach und nach werden die Regesten und Editionen ergänzt.

Das Datenset besteht ausschließlich aus Metadaten der erfassten Briefe der Sammlung und umfasst die Absender, Adressaten, Absendeort, Briefdatum und sofern bereits vorhanden, die Briefnummer der Druckausgabe. Personen und Orte sind bis auf wenige Ausnahmen mit GND-Identifiern versehen.

Namensnennung
Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
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CC-BY 4.0 International Metadaten
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Ost 2018
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Metadaten über Schnittstelle

Stadt Leipzig, Stadtarchiv

Einblicke: Hermann Walter und das Atelier Hermann Walter in der Fotosammlung des Stadtarchivs Leipzig

Hermann Walter (1838-1909) ist heute als Dokumentarist des "alten Leipzigs" bekannt und erlangte besonders durch die frühe Spezialisierung auf Architekturfotografie herausragende Bedeutung. Er erfasste Bauzustände, Abrissarbeiten und begleitete auch langjährige Großbauprojekte des Leipziger Hochbauamtes. Für seine Verdienste erhielt er die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Leipzig. Walters Atelier wurde von seinem Sohn und seinem Schwager weitergeführt. Beide schufen zwischen dem Ersten Weltkrieg und 1935 nochmals zahlreiche Aufnahmen, die uns das einstige Leipziger Stadtbild heute näher bringen.

Die Digitalisate liegen im JPEG-Format mit eingebetteten Metadaten vor; die erweiterten Metadaten mit den URLs der Digitalisate werden in einer CSV-Datei zur Verfügung gestellt.
Herkunft: Bildarchiv des Stadtarchivs Leipzig. Das Stadtarchiv verwahrt über 2.000 Originalabzüge. Die Fotografien sind nicht Teil eines abgeschlossenen Bestandes.

Namensnennung
Stadtarchiv Leipzig
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CC0 Metadaten
CC-BY Mediendateien
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Ost 2018
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Metadaten mit Zugang zu Digitalisaten

Sorbisches Institut Bautzen e.V.

Flachsanbau und -verarbeitung

Der Flachs (auch Lein) gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. In der Hauswirtschaft war er für die Herstellung von Leinwand unentbehrlich. Auch in der Lausitz wurde er in den vergangenen Jahrhunderten in recht großem Umfang angebaut. Die aufwendige Beschäftigung mit dem Flachs, mit dem Weben und Spinnen nahm viel Raum im Leben der ländlichen Bevölkerung ein und widerspiegelt sich nicht nur im materiellen Erbe, wie in Geräten und Kleidung, sondern auch im immateriellen Erbe wie dem Liedgut und in mythologischen Vorstellungen (Sage von der Mittagsfrau). Die Spinnstuben waren ein wichtiger sozialer und kultureller Ort der Dorfgemeinschaft.
„Spinnen und Weben wie in alten Zeiten“ erfreut sich wieder einer gewissen Faszination. Darstellungen von Flachsanbau und -verarbeitung sind ein beliebtes Thema musealer Präsentationen. Im Gegensatz zu Gerätschaften als Museumsobjekt vermitteln Bilder einen intensiveren Eindruck vom Gebrauch und der Arbeit.
Im Bildarchiv des Sorbischen Instituts befinden sich zahlreiche Fotografien zum genannten Thema. Oft sind auf ihnen Frauen bei der Arbeit zu sehen. Während die dargestellte Arbeit einen zeitlichen Horizont vermittelt, sind die abgebildeten Frauen durch ihre Tracht eindeutig in einer bestimmten Region der sorbischen Lausitz zu verorten (um Hoyerswerda, Niederlausitz, Kirchspiel Schleife).

Namensnennung
[Fotograf] Sorbisches Institut e.V.
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CC-BY-SA 4.0 International Mediendateien
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Ost 2018
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Metadaten und Mediendateien

Muka-Statistik 1884

Während der bürgerlichen Modernisierung im 19. Jahrhundert wurden Bevölkerungsstatistiken seitens des deutschen Staates gern herangezogen, um die Germanisierungspolitik zu kaschieren oder als ethnische Selbstauflösung darzustellen. Dem wurden von sorbischer Seite eigene Untersuchungen entgegengesetzt. In den 1880er-Jahren ermittelte Arnošt Muka (Ernst Muka/ Ernst Mucke, 1854-1932) während seiner Wanderungen durch beide Lausitzen eine Statistik der Sorben. Sie wurde 1886 in der Zeitschrift „Časopis Maćicy Serbskeje“ publiziert. Die Erhebung spiegelt das gesamte damalige Leben der Sorben wider und war seinerzeit die genaueste Darstellung der Verhältnisse, wodurch sie im In- und Ausland viel Beachtung fand. Sie beinhaltet nicht nur statistische Daten, sondern auch Beschreibungen zur materiellen Volkskultur wie etwa der Bauweise oder den Trachten. Muka erfasste die Bevölkerungszahlen für die einzelnen Dörfer, geordnet nach Kirchgemeinden in der Ober- und Niederlausitz.

In der vorliegenden Tabelle sind die Orte alphabetisch geordnet nach dem sorbischen Namen mit der jeweiligen deutschen Entsprechung. Angefügt wurden die Geokoordinaten und die absolute und prozentuale Aufteilung zwischen sorbisch- und deutschsprachiger Bevölkerung.

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Ost 2018
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Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig

MusiXplora

Die Sammlung MusiX im Musikinstrumentenmuseum verknüpft biografische Daten von Personen des Musiklebens (KomponistInnen, InterpretInnen, InstrumentenbauerInnen, MäzenInnen, SammlerInnen) mit Metadaten ihrer Wirkungsorte. Die Personen sind mit verbreiteten Identifikatoren wie GND, VIAF oder Q versehen. Damit lassen sich auch weitere Datenquellen erschließen und verknüpfen.

Namensnennung
Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig
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CC-BY-SA 3.0 DE Mediendateien
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Ost 2018
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Verbundzentrale des GBV (VZG)

Bibliothekskataloge

Bibliothekskataloge verzeichnen Bücher, Zeitschriften und andere Medien mit bibliographischen Angaben (Titel, Autor, Jahr...) und Exemplardaten (Standort, Signatur, Verfügbarkeit...). Die Verbundzentrale des GBV stellt einheitliche Schnittstellen zum Zugriff auf Kataloge von mehreren Hundert Bibliotheken bereit, darunter alle Hochschulbibliotheken der GBV-Mitglieder Thüringen und Sachsen-Anhalt. Für Sächsische Bibliotheken gibt es teilweise entsprechende Schnittstellen. Konkret können Bibliothekskataloge per SRU-API durchsucht werden (beispielsweise Suche nach einer ISBN oder nach allen Veröffentlichungen eines Autors) und per DAIA-API ermittelt werden, welche Exemplare eines Titels verfügbar oder ausgeliehen sind.

Die Metadaten frei verfügbar, sie können aber Verweise auf unfreie Cover, Inhaltsverzeichnisse und andere Mediendateien enthalten.

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siehe Metadaten
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Ost 2018
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Schnittstellenbescheibung mit Anwendungsbeispielen

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Sammlung Gerstenkorn

Grafiken von Robert Gerstenkorn, Kunstgeschichtliche Sammlungen der JGU/Mainz

Die Kunstgeschichtlichen Sammlungen enthalten verschiedene Materialien (Grafiken, Abgüsse, Mosaike, Karten, Plakate, Dias, Fotos, u.a.) die seit 1946 im Institut für Kunstgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität zu Lehr- und Forschungszwecken zusammengetragen wurden. Darunter befindet sich ein kleines Konvolut von 80 Grafiken des vornehmlich im Koblenzer Raum wirkenden Künstlers Robert Gerstenkorn (1877-1965). Es sind überwiegend Bleistift- und Kohle-Zeichnungen, die zwischen 1890 und 1956 entstanden.

Motivisch beschäftigen sich die Kunstwerke meist mit regionaler Landschaft und Darstellungen von Menschen, insbesondere Portraits (Personen meist nicht identifiziert). Stilistisch sind die Arbeiten von Gerstenkorn von einem konservativen Realismus geprägt. Die Arbeiten verweigern sich weitgehend zeitgenössischen Tendenzen der „Klassischen Moderne“. Die frühen Arbeiten weisen mitunter eine Nähe zum Jugendstiel auf, später lässt sich mitunter ein Bezug zur „Neuen Sachlichkeit“ feststellen. Zudem sind Aspekte des in den 30/40er Jahren staatlich geförderten Kunstgeschmackes wahrnehmbar, wobei jedoch keine vordergründig politischen Aussagen durch die Grafiken transportiert werden. Der überwiegende Teil kann als Stimmungsbild und Charakterstudien aufgefasst werden. Gerstenkorn ist ein typischer Vertreter eines provinziellen Kunstgeschmacks und an Hand der kleinen Grafiksammlung lässt sich exemplarisch seine ästhetische Entwicklung verfolgen.

Die Grafiken sind noch in Passepartouts gefasst, was möglicherweise in Teilen auf den Künstler selbst zurückgeht. Hierdurch wird ein Ausschnitt von dem Kunstblatt definiert. Zur digitalen visuellen Erfassung der Grafik gehört das Scannen von Vorder- und Rückseite, was als JPG u. Tiff vorliegt. Die Metadaten erschließen u.a. Titel, Technik, Maße (Passepartout, Grafik, Bildausschnitt), Datierung, Verweise auf Literatur und Objektzustand sowie Inventarnummer.

Namensnennung
Kunsthistorische Sammlungen, Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, JGU/Mainz
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Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0
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Rhein-Main 2018
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Sammlung Brentano

Autographen aus der Sammlung Clemens Brentano

Die Sammlung Clemens Brentano geht auf Franz Dessauer zurück, der ein Brentano-Museum gründen wollte und zusammen mit dem Verleger Pattloch um 1928 u.a. Handschriften der Familie Brentano sammelte. Durch die Kriegswirren scheiterte der Plan eines Museums, die Sammlung überlebte jedoch in den Panzerschränken der Buchhandlung Pattloch den Zweiten Weltkrieg unversehrt. Die Sammlung umfasst auch Briefe von und an Bettina von Arnim, von der auch der größte Teil der Sammlung stammt.

Die Geschwister Clemens und Bettina gehören zur den Hauptvertretern der sog. Heidelberger Romantik. Das Schriftbild gibt sehr viel persönliches und authentisches wieder. Hierdurch taucht man schnell ein in den Sprachkosmos der Romantik.

Es handelt sich um ca. 150 Autographen, die als Digitalisate im JPEG-Format heruntergeladen werden können. Ihre Metadaten liegen in den Formaten DM2E, EDM und METS-MODS vor, sie erschließen den Titel (als Incipit), Urheber und Adressat, Entstehung, Umfang, Sprache, Materialart. Sie sind mit Verlinkungen unter anderem zu GND, VIAF, ISNI, und Wikidata/Wikipedia angereichert.

Namensnennung
Universitätsbibliothek Mainz
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Bilder: Public Domain
Metadaten: CC0
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Jahr
Rhein-Main 2018
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Metadaten
Metadaten und Bilder in den Digitalen Sammlungen der UB Mainz
OAI-Schnittstelle (zu allen Autographen der Digitalen Sammlungen der UB Mainz)

Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg

Geraldine Farrar als Amica - Porträtsammlung Manskopf

Porträtsammlung Friedrich Nicolas Manskopf

Der Frankfurter Weinhändler Friedrich Nicolas Manskopf (1869-1928) hatte schon als Schüler in Frankfurt und während seiner Auslandsaufenthalte 1887-93 in Lyon, London und Paris begonnen, Erinnerungsstücke von Musikern und Schauspielern zu sammeln. Als er nach Frankfurt zurückkehrte, richtete er ein privates Museum ein. Er veranstaltete dort Ausstellungen zu einzelnen Musikern bzw. Themen und lieferte Leihgaben für fremde Musik- und Theaterausstellungen. Nach seinem Tod schenkten seine Erben die Sammlung der Stadt Frankfurt. Seit 1947 ist sie Bestandteil der Sammlung Musik und Theater der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Die Bildnissammlung gliedert sich in vier Teile:

  • Fotografien (auch digital verfügbar),
  • Druckgrafik (auch digital verfügbar),
  • Karikaturen (nicht digitalisiert) und
  • Reproduktionsdrucke (nicht digitalisiert).
Dargestellt sind Komponisten, Instrumentalisten, Sänger, Schauspieler, Regisseure, Tänzer, überwiegend in Einzel-, seltener in Gruppenporträts, außerdem Szenenfotos, Theateransichten, allegorische Darstellungen von Musik und Theater u. a. Die Sammlung Druckgrafik (4.900 Einheiten aus der Zeit von ca. 1550 bis 1920) sowie die umfangreiche Fotosammlung (12.500 Einheiten aus der Zeit von ca. 1860 bis 1944), die auch nach dem Tode Manskopfs noch Ergänzungen erhalten hatte, wurden digitalisiert

Namensnennung
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
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Bilder: CC-BY-SA
Metadaten: CC0
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Rhein-Main 2018
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Metadaten der Sammlung
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Hessisches Staatsarchiv Marburg

Wilhelmshöher Kriegskarten

Wilhelmshöher Kriegskarten

Im Allgemeinen handelt es sich um einen Bestand von 44 großformatigen Kartenbänden mit ca. 4000 Karten, Plänen und Zeichnungen. Die Sammlung dokumentiert Kriegsschauplätze und Kriegsereignisse in Europa und Amerika seit dem 16. Jahrhundert, beginnend mit dem Dreißigjährigen Krieg über den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg bis zu den Koalitionskriegen und den napoleonischen Kriegen. Sie gibt aber auch Einblicke in die Veränderung der Landschaften, der Städte, der Straßen und Wege usw.

Die meisten Bände haben das Großformat 100 cm x 65 cm, nur wenige Bände besitzen ein etwas kleineres Format. Einzelne Karten sind mit 180 cm x 60 cm wesentlich größer als ihr Band und dokumentieren in den Bänden 40 bis 44 verschiedene Positionen im Manöver. Die Sammlung der Wilhelmshöher Kriegskarten wurde um 1700 von Landgraf Karl von Hessen-Kassel begonnen, bis in die Anfänge des 19. Jahrhunderts fortgeführt und nur um wenige Einzelstücke ergänzt. Einige dieser Karten sind zu Ausbildungszwecken an der Kadettenanstalt der Landgrafen entstanden.

Einige Pläne und Karten wurden zeitgenössisch zu den Ereignissen oder nachträglich angefertigt. Im Original liegen sie als Holzschnitte, Kupferstiche, Lithographien und als Handzeichnungen vor, deren Urheber meist unbekannt sind.

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Hessisches Staatsarchiv Marburg, WHK
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Bilder: CC-BY
Metadaten: CC-BY
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Rhein-Main 2018
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Teilset Medien und Metadaten der Sammlung
Medien und Metadaten der Sammlung
Der Bestand im Arcinsys Hessen
Der Bestand in der DDB

Landeshauptstadt Mainz, Stadtarchiv

Digitales Häuserbuch Mainz

Historisches Häuserbuch von Mainz für die Zeit um 1450

Das Digitale Häuserbuch erschließt als komplexes historisch-geographisches Informationssystem den Mainzer Stadtplan zur Zeit Gutenbergs um 1450.

Auf dem Hintergrund des georeferenzierten und digitalisierten Plans der Stadt Mainz von 1620 (erstellt und 1972 publiziert von Ludwig Falck) wurden die für die Mitte des 15. Jahrhunderts ermittelten Häuser als einzelne grafische, flächenförmige Objekte in verschiedenen MapInfo-Dateien erzeugt und ausgestaltet, so dass sich über den Plan von Mainz um 1620 wie eine Folie der Plan von Mainz um 1450 legen lässt.

Aufgrund fehlender archäologischer und bauhistorischer Befunde kann die Genauigkeit, die den Stadtplan von 1620 hinsichtlich der Ausdehnung der Häuser einschließlich Hintergebäuden, Höfen und Gärten auszeichnet, für das 15. Jahrhundert nicht erzielt werden. Das bedeutet, dass die für das 15. Jahrhundert eingezeichneten Häuserflächen vor allem die Lage angeben und meist keine gesicherten Angaben zu den Grundrissen der Gebäude bieten können.

Der Übersichtlichkeit halber und unter der Prämisse, dass ein nicht unerheblicher Teil der spätmittelalterlichen Gebäude auch noch um 1620 existierte, wurde im Plan jedoch jeweils die ganze Parzelle ausgezeichnet, so wie sie im Schwedenplan wiedergegeben ist.

Für das Häuserbuch 1450 wurde neben der Literatur vor allem der im Stadtarchiv aufbewahrte, reichhaltige Bestand an Urkunden des Mainzer Stadtgerichts über Häuserkäufe und -verkäufe, Verleihungen und Verpfändungen von Hausbesitz sowie sonstige Grundstückstransaktionen ausgewertet. Mehr als 400 Häuser sind mit den entsprechenden Informationen hinterlegt. Je nach Verwendungszweck und Eigentumsverhältnissen der Häuser sind (wie auch im Häuserbuch 1620) die Flächen unterschiedlich eingefärbt.

Erstmals in der Ausstellung „Gutenberg – aventur und kunst. Vom Geheimunternehmen zur ersten Medienrevolution“ im Jahr 2000 präsentiert. Seit 2003 im Internet, 2009 überarbeitet und ergänzt, 2018 aktualisiert.

Namensnennung
Landeshauptstadt Mainz, Stadtarchiv
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Metadaten: CC-BY 4.0
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Jahr
Rhein-Main 2018
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Metadaten
Über das Projekt
Mobile Version
Standardkonformer OpenGIS® Web Map Service

Städel Museum

Venus - Städel Museum

Städel Museum

Die Sammlungsdaten umfassen Metadaten, die über LIDO hinaus gehen, und Verweise untereinander um Objektzusammenhänge darzustellen (z.B. einzelne Tafeln eines Altars). Außerdem werden die Objekte umfassend durch das Team der Digitalen Sammlung verschlagwortet. Die verschlagworteten Begriffe liegen thesauriert und größtenteils durch die GND normiert vor, die Personendaten liegen ebenfalls separiert in einer Personendatenbank vor und sind durch AKL und/oder GND normiert. Außerdem besitzen Objekte eine separate Iconclassverschlagwortung.

Bilddaten in Form von PNGs sind vor dem Alphakanal beschnitten und für jedes Objekt vorhanden. Fast alle Objekte haben Labeltexte, manche Objekte besitzen zusätzlich Audioguides und / oder Videos.

Namensnennung
Städel Museum
Lizenz
Bilder: CC-BY-SA 4.0
Metadaten: CC0
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PNG
Jahr
Rhein-Main 2018
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Teilset der Medien und Metadaten der Sammlung
Medien und Metadaten der Sammlung