Veranstalter

Coding da Vinci - Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland.

Die Projektleitung liegt bei der Open Knowledge Foundation Deutschland.


Die Deutsche Digitale Bibliothek vernetzt die digitalen Bestände der Kultur- und Wissenschafts­einrichtungen und macht sie zentral zugänglich. Sie bietet über das Internet freien Zugang zu digitalisierten Kunstwerken, Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und vielen anderen Schätzen der deutschen Kultur und Wissenschaftseinrichtungen. Die Deutsche Digitale Bibliothek fungiert als Netzwerk, sie verlinkt und präsentiert die digitalen Angebote ihrer Partner und leistet einen Beitrag zur Demokratisierung von Wissen und Ressourcen.


Die Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) vernetzt und koordiniert Digitalisierungsprojekte in Berliner Kulturerbeinstitutionen, unterstützt mit technischer Beratung und durch den Aufbau von Services zur Präsentation und zur Sicherung der digitalen Langzeitverfügbarkeit. digiS sieht ihre Aufgabe darin, die Institutionen zu aktiven Gestaltern ihrer digitalen Praxis werden zu lassen und somit neue digitale Zugänge zu den Sammlungen zu schaffen.


Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit der Gründung 2011 für die Verbreitung von freiem und offen zugänglichem Wissen in der Gesellschaft einsetzt. Unsere Projekte schaffen die digitale Infrastruktur für zivilgesellschaftliches Handeln und unterstützen Bürger, Journalisten und nicht-staatliche Organisationen dabei, ihr Recht auf Information, Transparenz und Beteiligung wahrzunehmen.


Es ist das Ziel von Wikimedia Deutschland, dass die Idee des Freien Wissens Teil unseres Alltags wird. Wir wollen, dass kollaboratives Lernen mit frei nutzbaren Inhalten in Klassenräumen und Hörsälen selbstverständlich wird. Wir wollen, dass diese Art zu arbeiten kein gesellschaftliches Nischenthema bleibt. Wir überzeugen Museen, Wissenschafts- und andere Kulturinstitutionen davon, ihre Inhalte als Vorreiter freizugeben. Wir fordern sichere gesetzliche Rahmenbedingungen, sodass Projekte wie Wikipedia auch in Zukunft entstehen können.

Kulturinstitutionen

Für den Hackathon geben verschiedene Institutionen Datensets zur Nachnutzung frei, bei denen wir uns bedanken möchten.

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Die Berlinische Galerie ist eines der jüngsten Museen der Hauptstadt und sammelt in Berlin entstandene Kunst von 1870 bis heute – mit lokalem Fokus und internationalem Anspruch zugleich. 1975 als privater Verein gegründet, eröffnete das Landesmuseum 2004 in Nachbarschaft zum Jüdischen Museum sein eigenes Haus in einer großzügig umgebauten Industriehalle mit 4.600 qm Ausstellungsfläche. Bildende Kunst – Malerei, Grafik, Skulptur, Multimedia – Fotografie, Architektur und Künstler-Archive formen einen Fundus, aus dem durch interdisziplinäre Verschränkungen spannungsvolle Dialoge entstehen. Herausragende Sammlungsbereiche sind Dada Berlin, die Neue Sachlichkeit und Osteuropäische Avantgarde. Die Kunst des geteilten Berlin und der wiedervereinten Metropole bildet einen weiteren Schwerpunkt.

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Der Botanische Garten und das Botanische Museum Berlin-Dahlem der Freien Universität Berlin ist eine botanische Sammlungs- und Forschungseinrichtung mit Bildungsauftrag. Die 1679 gegründete Einrichtung ist eine der größten und bedeutendsten ihrer Art weltweit. 22.000 Pflanzenarten werden kultiviert und umfangreiche Sammlungen dokumentieren die globale Pflanzenvielfalt. Schutz und nachhaltige Nutzung der Pflanzen sind zentrale Themen sowohl in der Forschung als auch in der Bildungsarbeit dieser Einrichtung. Forschungsschwerpunkte betreffen die Evolution und Biodiversität von astern- und nelkenartigen Blütenpflanzen sowie von Kieselalgen (Asterales, Caryophyllales, Bacillariophyta) und die Flora von Europa und des mediterranen Raumes sowie der Insel Kuba. International führend ist die Einrichtung im Bereich der Biodiversitätsinformatik.

DARIAH-DE

DARIAH-DE unterstützt die mit digitalen Ressourcen & Methoden arbeitenden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen in Forschung und Lehre. Das Projekt baut zu diesem Zweck eine Forschungsinfrastruktur für Dienste und Forschungsdaten auf und entwickelt Materialien für Lehre und Weiterbildung im Bereich Digital Humanities.

* Weltweite Vernetzung von und mit DH-Forschungsprojekten und DH-Initiativen
* Nationales Konsortium mit Partnern aus Geistes- und Kulturwissenschaft sowie Informationstechnologie
* Deutscher Beitrag der europäischen Forschungsinfrastruktur „DARIAH-EU – Digital Research Infrastructure for the Arts and Humanities“ im Rahmen von ESFRI

Deutsche Nationalbibliothek

Das kulturelle und wissenschaftliche Erbe Deutschlands in seiner seit 1913 veröffentlichten Form zu sammeln, für immer zu bewahren und für die Nutzung zugänglich zu machen lautet zusammengefasst der Auftrag der Deutschen Nationalbibliothek. Sie ist an zwei Standorten präsent in Leipzig (gegründet 1912) und in Frankfurt am Main (gegründet 1946). Heute bilden die beiden Standorte ein Ganzes mit einer für Deutschland einzigartigen Aufgabe, die das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek festschreibt. Die Deutsche Nationalbibliothek dokumentiert umfassend das geistige, literarische und musikalische Schaffen im deutschen Sprachraum. Die Ausweitung des Sammelauftrages auf elektronische, trägerlose Veröffentlichungen trägt der Entwicklung des Publikationsverhaltens von Verlagen und Autoren Rechnung.

Die Deutsche Nationalbibliothek ist in vielfacher Hinsicht eine Serviceeinrichtung: nicht nur als öffentliche Präsenzbibliothek in Leipzig und Frankfurt am Main, sondern auch als Produzentin und Anbieterin eines vielfältigen Dienstleistungsangebotes für Bibliotheken, Buchhandel, wissenschaftliche Einrichtungen und nicht zuletzt für Benutzerinnen und Benutzer.

Ernst-Haeckel-Haus der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Das Ernst-Haeckel-Museum ist Bestandteil des Institutes für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaften und Technik der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In sechs Räumen des ehemaligen Wohnhauses des berühmten Zoologen und Darwinisten Ernst Haeckel (1834–1919), der „Villa Medusa“, wird dessen Leben und Wirken an Hand von originalen Manuskripten, Briefen, Zeichnungen, Gemälden, Fotos und Druckschriften dargestellt. Im Mittelpunkt der Exposition stehen Haeckels Pionierleistungen auf dem Gebiet der Meeresbiologie, sein Einsatz für die Durchsetzung der Evolutionstheorie Darwins, seine monistische Philosophie sowie sein künstlerisches Schaffen. Das Ernst-Haeckel-Haus beherbergt außerdem eine Vielzahl verschiedener Sammlungen. In der Lehrsammlung „Experimentelle Wissenschaftsgeschichte“ steht eine repräsentative Auswahl historischer Instrumente für Lehr- und Forschungszwecke zur Verfügung. Die Studierenden können anhand dieser Objekte die verschiedenen wissenschaftlichen Praktiken aus unterschiedlichen Zeiten nachfassen.

Ethnologisches Museum, Abteilung Musikethnologie, Medien-Technik und Phonogramm-Archiv

Das Ethnologische Museum Berlin, das mit ca. 500.000 Objekten aus allen Erdteilen zu den größten seiner Art gehört, beherbergt in der Abteilung Musikethnologie, Medientechnik und Berliner Phonogramm-Archiv etwa 3000 Musikinstrumente sowie eine umfangreiche Sammlung von Tondokumenten (Wachswalzen, Schellackplatten, Tonbänder etc.).
Seit März 2013 läuft in der Musikethnologie das von der DFG geförderte Projekt "Digitalisierung historischer und zeitgenössischer Musikinstrumente Südasiens in erweiterten Objekt-Perspektiven". Ziel des Projektes ist die Digitalisierung von Instrumenten mittels 3D- und CT-Aufnahmen und die Bildung vertiefender Metadatenstrukturen als Grundlage einer auch mit musikarchäologischen Methoden zu entwickelnden Rekonstruktionsforschung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der um 1900 angelegten Sammlung Sourindo Mohan Tagores (Kolkata, Indien). Sourindo Mohan Tagores Anliegen war es, das Bild der klassischen indischen Musik im Westen zu verbessern. So ließ er Instrumente bauen und kreierte Hybridversionen, die er in Konvoluten an die führende Oberschicht in Europa versandte.
Noch heute sind die Sammlungen u.a in Paris, Brüssel, Wien und Rom zu bewundern.

Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung

Das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI) in Braunschweig analysiert Schulbücher und andere Bildungsmedien mit einem kulturwissenschaftlich-historischen Schwerpunkt. Zudem berät es nationale und internationale Bildungsakteure und unterstützt Wissenschaftler mit Forschungsinfrastrukturen für die Bildungsmedienforschung. Die Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts hält über das Internet digitale Angebote und Werkzeuge für die Bildungsmedienforschung aktuell und verfügbar. Genutzt werden die Printbestände und digitalen Angebote vor allem von Wissenschaftlern aber auch von Studierenden, Lehrern und Schulbuchautoren. Zu den herausragenden Beständen der Bibliothek gehört die große Sammlung an historischen Schulbüchern, die bis ins 17. Jahrhundert zurückgeht.

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die Herzog August Bibliothek als eine der ältesten unversehrt erhaltenen Bibliotheken der Welt ist eine außeruniversitäre Forschungs- und Studienstätte für die europäische Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die historischen Bestände der Bibliothek bilden ein in Breite und Tiefe einzigartiges Archiv der westlichen Kultur. Handschriften, Inkunabeln, Drucke und Sondersammlungen wie graphische Blätter und Landkarten erlauben die nahezu unbegrenzte Erkundung europäischer Wissensbestände in ihren weltweiten Bezügen. Die Herzog August Bibliothek ist ein Ort, an dem Bestandserschließung und Forschung Hand in Hand gehen. Durch dieses Wechselspiel entstehen Projekte, die durch Einwerbung von Drittmitteln und häufig in Kooperation mit Partnern realisiert werden.

Jüdisches Museum Berlin

Das Jüdische Museum Berlin gehört seit seiner Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seinen Ausstellungen und seiner Sammlung, seinen Publikationen, der pädagogischen Arbeit und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm stellt das Museum einen lebendigen Ort der Reflexion über jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland dar. Die Dauerausstellung in dem renommierten Gebäude von Daniel Libeskind lädt zu einer Entdeckungsreise durch zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte ein. Sie erstreckt sich über 3.000qm, wird regelmäßig aktualisiert und enthält zahlreiche interaktive Elemente und Medienstationen. Die kulturhistorischen Wechselausstellungen, zeitgenössischen Kunstinstallationen und Kabinettpräsentationen ergänzen ihr breites Themenspektrum. Ein besonderer Schwerpunkt der Museumstätigkeit liegt im Bereich der Bildungsarbeit. Diese umfasst ein umfangreiches pädagogische Angebot für Kinder, Schüler und Lehrer sowie Forschungsmöglichkeiten in den Beständen von Sammlung, Bibliothek und Archiv. Im November 2012 wurde das Museumsensemble um ein weiteres Gebäude, die Akademie des Jüdischen Museums Berlin, ergänzt. Diese beherbergt ein Veranstaltungsprogramm, das sich den Themen Migration und interkulturelle Vielfalt widmet.

Landesarchiv Baden-Württemberg

Das Landesarchiv Baden-Württemberg sorgt als landeskundliches Kompetenzzentrum dafür, die archivalische Überlieferung Baden-Württembergs als Teil des kulturellen Erbes und der Erinnerungskultur zu sichern, zu erhalten und jedem Interessierten zugänglich zu machen. In seinen Beständen spiegelt sich die historische und kulturelle Vielfalt Südwestdeutschlands. Jeder Bestand ist einmalig, steht für die individuelle Geschichte von Menschen und Regionen. Die Bandbreite reicht dabei vom Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart. Neben Urkunden und Akten, Plänen und Karten sind Nachlässe bis hin zu umfangreichen Fotobeständen vorhanden, zu denen auch mehrere Millionen Digitalisate existieren. Unter seiner Federführung entsteht außerdem das Archivportal-D als DFG-gefördertes Teilprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, das auf das API der DDB aufbaut.

Max-Planck-Institut für Wissenschaftgeschichte Berlin

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin betreibt Grundlagenforschung im Bereich der Wissenschaftsgeschichte und untersucht, wie sich neue Kategorien des Denkens, des Beweisens und der Erfahrung in der Geschichte herausgebildet haben.

Museum für Naturkunde Berlin

Das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) ist ein integriertes Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft. Mit über 30 Millionen Sammlungsgegenständen is es das größte Naturkundemuseum in Deutschland und eines der größten weltweit. Es ist auf drei eng miteinander verzahnten Feldern tätig: der sammlungsgestützten Forschung, der Sammlungsentwicklung und -erschließung und der forschungsbasierten Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit.

Die Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Als größte wissenschaftliche Universalbibliothek Deutschlands ist die Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz ein Zentrum der nationalen und internationalen Literaturversorgung. Über 11 Millionen Bände umfasst allein ihr seit mehr als 350 Jahren gewachsener Druckschriftenbestand, hinzu kommen über 2,2 Millionen weitere Druckwerke und andere oft unikale Materialien in den Sondersammlungen - darunter abendländische und orientalische Handschriften, Musikautographe, Autographe und Nachlässe, Karten, historische Zeitungen - sowie mehr als 10 Millionen Mikroformen und im Bildarchiv über 12 Millionen Motive. Eine ständig wachsende Zahl an Datenbanken und anderen elektronischen Ressourcen ergänzen die Bestände. Die Qualität ihrer Sammlungen und ihre vielfältigen Dienstleistungen prägen weltweit das besondere Ansehen der Bibliothek. Die Staatsbibliothek zu Berlin (SBB-PK) gehört zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK), welche von allen Ländern und dem Bund getragen wird. Die historischen Sammlungen der Bibliothek stehen in enger Beziehung zu den Sammlungen der anderen Einrichtungen der SPK; sie umfassen alle Fachgebiete und werden fortlaufend ergänzt. Für die modernen Sammlungen mit Schwerpunkten bei den Geistes- und Sozialwissenschaften wird wissenschaftlich relevante Literatur in inhaltlich tiefer Staffelung beschafft. Neben dem kontinuierlichen Erwerben und Bewahren von Literatur aus allen Zeiten, allen Ländern, allen Sprachen sowie in jeder Form ist deren Erschließung und Nutzbarmachung zentrale Aufgabe der Bibliothek.

Stadtmuseum Berlin

Das Stadtmuseum Berlin ist mit mehr als 4 Millionen Objektes eines der größten Stadtmuseen in Deutschland. Die Sammlungen des Stadtmuseums umfassen dabei die klassischen Museumsobjekte der bildenden Künste (Gemälde, Skulpturen) und der Stadtgeschichte (Urkunden, Pläne) wie auch Spitzenstücke des Berliner Kunsthandwerks (Silber, Glas, Möbel) und eine breite Palette an Objekten der Alltagskultur. In den historischen Ausstellungsgebäuden (u.a. Märkisches Museum, Ephraim-Palais, Nikolaikirche) in Berlin-Mitte stellen wir die Kultur- und Stadtgeschichte Berlins von den eiszeitlichen Anfängen bis in die heutige Zeit aus.

Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte Essen

Das Steinheim-Institut erforscht Geschichte und Kultur der Juden im deutschen Sprachraum als deutsch-jüdische Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Das dichte Netz der Beziehungen zwischen jüdischer und allgemeiner Gesellschaft und ihrer Geschichte(n) wird unter religions- und sozialgeschichtlichen, literatur- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven untersucht. Innerjüdische Zusammenhänge, Quellen und Traditionen rücken zunehmend in den Mittelpunkt unserer Arbeit in Forschung und Vermittlung. Sie eröffnen neue Einsichten in die Art und Weise, wie Juden im deutschen Sprachraum und darüber hinaus in Europa ihre Welt selbstbewußt und vielseitig interaktiv gestalteten.

TextGrid

TextGrid ist eine seit 2006 entwickelte virtuelle Forschungsumgebung für die text- und quellenbasierten Geisteswissenschaften, die u.a. die Erstellung digitaler Editionen mithilfe kostenfreier und projektspezifisch erweiterbarer Tools und Dienste unterstützt. Neben der Software, dem TextGrid Laboratory, bietet TextGrid mit dem TextGrid Repository die Möglichkeit, vielfältige digitale Materialien – u.a. XML/TEI-kodierte Texte, Bilder und Datenbanken – sicher zu speichern, zu publizieren, zu durchsuchen und mit anderen Portalen und Archiven zu verbinden.

Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek Deutschlands. Heute ist sie aufgeteilt auf die Amerika-Gedenkbibliothek in Kreuzberg und die Berliner Stadtbibliothek in Mitte. In die ZLB kommen täglich bis zu 5.000 Menschen, um sich Medien auszuleihen, zu arbeiten oder auch in Gruppen oder allein zu lernen. Mehr als 3,4 Millionen analoge und digitale Medien stehen zur Verfügung und ca. 500 Arbeitsplätze. Unter anderem bietet die ZLB den größten allgemein zugänglichen Filmbestand in einer öffentlichen Bibliothek Deutschlands. Als eine Art "Gedächtnis Berlins" sammeln die Berlin-Studien in großer Vollständigkeit Medien zum Thema Berlin. Im Rahmen des NS-Raubgut-Projekts der Historischen Sammlungen bemüht sich die ZLB um die Identifikation der geraubten Bücher und die Ermittlung ihrer Herkunft, um diese an die Eigentümer oder deren Erben zurückzugeben.

Partner

Diese Veranstaltung wurde nur durch die Unterstützung zahlreicher Partner möglich, denen wir an dieser Stelle für die Unterstützung danken möchten!

Kontakt

Helene Hahn
Projektleiterin Coding da Vinci
Mail: helene.hahn AT okfn.de
Tel: +49 30 57703666 2

Impressum

Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.
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info AT okfn.de
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Credits

Design: FUK Graphic Design Studio
Umsetzung: Stefan Wehrmeyer, Knut Perseke
Font "Archive" von Svetoslav Simov/Fontfabric
Graphic Recording: CC-BY-SA von Julian Kücklich
Fotos: CC-BY Volker Agueras Gaeng

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