Datensätze jetzt verfügbar

N.Y. Playground (ca. 1910-ca. 1915)

Quelle: flickr | Library of Congress, Prints and Photographs Division


Ab sofort stehen die Datensätze für den ersten Coding da Vinci Westfalen-Ruhrgebiet frei zur Verfügung!

Insgesamt 24 Kulturinstitutionen steuerten ihren Teil bei und schufen so eine bunte Mischung an Material, die es nun zu nutzen gilt. Mit dabei sind Vereine, Archive, Bibliotheken und Museen, wie zum Beispiel der Verein Museumschule Hiddenhausen, der seine die komplette Einrichtung samt Lehrmitteln des historischen Schulhauses aus den Jahren 1847 bis 1920 digital nutzbar macht. Das LWL-Medienzentrum öffnet unter anderem den Fotobestand des Naturschutz-Pioniers Hermann Reichling mit 100 Fotografien von Vögeln und Nistplätzen aus den 1920er und 30er Jahren. Objektfotografien aus seiner umfangreichen Lampensammlung steuert „kult Westmünsterland“, das Archiv des Kreises Borken, zur Aktion bei.

Spannend auch der Datensatz aus dem Archiv der behindertenpolitischen Selbsthilfe: Digitalisate von Aufklebern und Ansteckern zeigen Grundlagen der in den 1970er Jahren entstandenen Behinderten- und Krüppelbewegung. Mit 1.271 Gigabyte lieferte das Bibelmuseum Münster einen der größten Datensätze, der zehn vollständig digitalisierte Bibeln aus den Jahren 1483 bis 1670 bereitgestellt hat.


Neugierige finden die Datensätze hier unter dem Event Westfalen-Ruhrgebiet 2019:
https://codingdavinci.de/daten/

Wir werden bei Twitter jeden Tag eine neue Institution und ihren Datensatz vorstellen:
https://twitter.com/cdvwest

Außerdem werden drei Fotomotive aus den Datensätzen jeden Montag auf dem Instagram – Kanal des LWL-Industriemuseums präsentiert:
https://www.instagram.com/lwlindustriemuseum/

Vergesst nicht euch noch bis zum 04. Oktober für den Hackathon zu registrieren:

Anmeldung auch per E-Mail möglich.