Coding Da Vinci

Der Kultur-Hackathon
26./27. April – 5./6. Juli 2014

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Aktuelles

Der Abschluss von Coding da Vinci im Jüdischen Museum Berlin hat heute alle unsere Erwartungen weit übertroffen! 17 großartige Projekte wurden präsentiert, die Begeisterung und das Mitfiebern des Publikums ist uns nicht entgangen: Für jeden war etwas dabei, ob Hardware, Spiel, App, Entwicklertools, virtuelles Denkmal, Twitterbots, wow wow wow!
Mehr zu den Gewinnern des Wettbewerbs im Pressebereich.

Wir möchten uns bei all den Helden des Tages für die Mühe, Zeit und Kreativität bedanken und verweisen stolz auf diese Projekte: codingdavinci.de/projekte

Wir freuen uns auf Coding da Vinci 2015 mit noch mehr Daten und mehr von solch schönen Umsetzungen!

Coding da Vinci

Welche neuen Perspektiven ergeben sich aus der Zugänglichmachung des kulturellen Erbes im digitalen Raum?

Nach dem Motto „Let them play with your toys!“ (Jo Pugh, National Archives UK) wollen wir im Rahmen von Coding da Vinci ergründen, was passiert, wenn Kulturinstitutionen mit der Entwickler-, Designer- und Gamescommunity ins Gespräch kommen und in kreativer Art und Weise das digitale Kulturerbe nutzbar machen.

Auf Basis von offenen Kulturdaten entstehen prototypische Anwendungen in einem gemeinsamen Dialog mit Kulturinstitutionen und Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland. Die Ergebnisse werden im Rahmen des Wettbewerbs prämiert.

Challenges

Mash it!

Wissensgewinn und neue Erkenntnisse durch Verknüpfung von verschiedenen Datensätzen: Wir haben 15 Kultur-Datasets. Wir haben die API der DDB. Wir haben die API der Wikipedia. Wir haben Open Street Map. … Was macht Ihr damit? Mash it!

Beispiele: Linked Open Data, Datenanalyse, Mashup, Kontext herstellen

Mash it!

Move it!

Mehr Beteiligung an Kultur ermöglichen und Barrieren abbauen: Die Kuratorin wählt die Werke aus. Der Museumsführer zeigt die Highlights der Sammlung. Der Audioguide vertont. Und wir schauen und hören zu. Mach’ uns ein Angebot. Move it!

Beispiele: User Experience, Augmented Reality, Social Media

Move it!

Discover it!

Spielerisches Lernen oder Zuordnen, Kulturwissen anschaulich und verständlich vermitteln: Bücher stehen in der Bibliothek. Akten sind im Archiv. Bilder und Skulpturen hängen in Museen und Galerien. Unterschiedlichste Objekte, vielfältige Zugänge. Wie kann man diese Objekte miteinander verbinden, so dass alle einen Zugang zu ihnen bekommen können? Discover it!

Beispiele: Stadtführer, EduGames, Verorten in Zeit und Raum

Discover it!

Improve it!

Die Sammlungen der Institutionen schöner vermitteln oder ihre Daten nutzbarer machen - erfüllt ihnen einen Wunsch. Manche archivieren Filme, andere bewahren Töne oder sammeln Pflanzen. Alles hat mit allem zu tun. Wie kann man einen neuen Blick auf die Bestände werfen? Wie kann man die Sammlungen um das Wissen der Welt bereichern? Wie muss der Werkzeug­kasten einer Kultur­einrichtung heute aussehen? Improve it!

Beispiele: Scraper bauen, Datenqualität verbessern, Tagging, Geolocation

Improve it!

Ablauf

Auftakt
26./27. April 2014

Präsentation der Daten und der API
Workshops & meet the expert

Sprint

Bis zur Preisverleihung habt ihr 10 Wochen Zeit, um euer Projekt voranzutreiben.

Abschluss
5./6. Juli 2014

Get Together BBQ
Projektvorstellung & Preisverleihung

Orte

Projektpräsentation & Preisverleihung

Jüdisches Museum Berlin
Große Saal (2.OG)
Lindenstr. 9-14
10969 Berlin

Preise

Bei der Projektpräsentation und Preisverleihung am 6.Juli vergibt die Jury Preise in fünf Kategorien: most technical, most useful, best design, funniest hack, out of competition. Die Preise werden von den Gewinnerteams gelost.

Arduinos & Tact Arduino Shield Sensoren, die normale Gegenstände interaktiv machen können
Wert: 200,- €

Coaching zu einem Thema deiner Wahl mit Prof. Dr. Marian Dörk (FH-Potsdam, Information Visualization), z.B. Datenvisualisierung & Projektentwicklung
Wert: 1000,- €

Reise nach Amsterdam & Besichtigung des Rijksmuseums, eine der Vorreiter-Institutionen im Bereich offene Daten
Wert: 1000,- €

Reise nach Hamburg zum Chaos Communication Congress 2014, des Chaos Computer Clubs
Wert: 1500,- €

Reise nach Weimar & UNESCO-Museums-Ticket, Weimar steht für Das Bauhaus und seine Tradition der Moderne, aber auch für die deutsche Klassik - darunter die Wohnhäuser von Goethe und Schiller.
Wert: 1000,- €

Jury

Gabriele Beger
Gabriele Beger

Juristin, Bibliotheksdirektorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Thorsten Koch
Thorsten Koch

Mathematiker, Entwickler
Leiter der Servicestelle Digitalisierung Berlin

Lydia Pintscher
Lydia Pintscher

Produktmanagerin Wikidata
Wikimedia Deutschland

Uwe Müller
Uwe Müller

Leiter Projektkoordination der Deutschen Digitalen Bibliothek

Anja Jentzsch
Anja Jentzsch

Projektleiterin eCloud
Open Knowledge Foundation Deutschland