Coding Da Vinci

Der Kultur-Hackathon

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Aktuelles

20 großartige Projekte stellten sich bei der Preisverleihung von Coding da Vinci im Jüdischen Museum Berlin vor. Alle Projekte waren inhaltlich und technisch ausgesprochen ausgereift und haben uns zum zweiten Mal bewiesen, was aus offenen Kulturdaten entstehen kann.
Dies begeisterte auch die Kulturinstitutionen: “Man kann als Museum vor vielen Sachen Angst haben, aber nicht vor Coding da Vinci.” (Sebastian Ruff, Stiftung Stadtmuseum Berlin)

Wir gratulieren den Gewinnern dieses Jahres: Rolling Stone, Floradex, Midiola, KurbelKamera und Nürnberger Lebkuchen!
Wir bedanken uns bei den großartigen Teams, unseren Unterstützer/innen und dem Publikum!

Im nächsten Jahr setzen wir unsere Arbeit an Coding da Vinci als Veranstalter konzeptionell fort, Coding da Vinci - Der Kultur-Hackathon kommt in neuem Gewand 2017 wieder. Hier eintragen, um alle kommenden News zu erhalten.

Coding da Vinci

Was passiert, wenn Kulturinstitutionen mit der Entwickler-, Designer- und Gamescommunity ins Gespräch kommen und aus frei nutzbaren Kulturdaten neue Anwendungen, mobile Apps, Dienste, Spiele und Visualisierungen umsetzen?

Coding da Vinci 2014 - Der Rückblick

16 Kulturinstitutionen aus ganz Deutschland stellten 26 Datensets - darunter Bilder, Sounds, Karten, Videos und Metadaten - für den Kultur-Hackathon unter einer offenen Lizenz zur uneingeschränkten Nutzung zur Verfügung, die vorher nur schwer zugänglich oder/ und nicht nachnutzbar waren.

Bei der Auftaktveranstaltung 2014 nahmen 150 Personen (Entwickler/innen, Designer/innen, Gamer/innen, Kulturinteressierte) teil und sammelten in Zusammenarbeit mit den Kulturinstitutionen 27 Projektideen. Nach 10 Wochen produktiver Zusammenarbeit wurden 17 digitale Kulturprojekte bei der öffentlichen Preisverleihung vor 180 Interessierten vorgestellt.

Weitere Infos über Coding da Vinci können hier abgerufen werden (PDF).

Veranstalter

Coding da Vinci - Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland.


Die Deutsche Digitale Bibliothek vernetzt die digitalen Bestände der Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und macht sie zentral zugänglich. Sie bietet über das Internet freien Zugang zu digitalisierten Kunstwerken, Büchern, Musikstücken, Denkmälern, Filmen, Urkunden und vielen anderen Schätzen der deutschen Kultur und Wissenschaftseinrichtungen. Die Deutsche Digitale Bibliothek fungiert als Netzwerk, sie verlinkt und präsentiert die digitalen Angebote ihrer Partner und leistet einen Beitrag zur Demokratisierung von Wissen und Ressourcen.


Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit der Gründung 2011 für die Verbreitung von freiem und offen zugänglichem Wissen in der Gesellschaft einsetzt. Unsere Projekte schaffen die digitale Infrastruktur für zivilgesellschaftliches Handeln und unterstützen Bürger, Journalisten und nicht-staatliche Organisationen dabei, ihr Recht auf Information, Transparenz und Beteiligung wahrzunehmen.


Die Servicestelle Digitalisierung Berlin (digiS) vernetzt und koordiniert Digitalisierungsprojekte in Berliner Kulturerbeinstitutionen, unterstützt mit technischer Beratung und durch den Aufbau von Services zur Präsentation und zur Sicherung der digitalen Langzeitverfügbarkeit. digiS sieht ihre Aufgabe darin, die Institutionen zu aktiven Gestaltern ihrer digitalen Praxis werden zu lassen und somit neue digitale Zugänge zu den Sammlungen zu schaffen.


Es ist das Ziel von Wikimedia Deutschland, dass die Idee des Freien Wissens Teil unseres Alltags wird. Wir wollen, dass kollaboratives Lernen mit frei nutzbaren Inhalten in Klassenräumen und Hörsälen selbstverständlich wird. Wir wollen, dass diese Art zu arbeiten kein gesellschaftliches Nischenthema bleibt. Wir überzeugen Museen, Wissenschafts- und andere Kulturinstitutionen davon, ihre Inhalte als Vorreiter freizugeben. Wir fordern sichere gesetzliche Rahmenbedingungen, sodass Projekte wie Wikipedia auch in Zukunft entstehen können.